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Hitlers Stellvertreter ohne Einsicht: „Ich bereue nichts“

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Hitlers Stellvertreter ohne Einsicht: „Ich bereue nichts“

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Eingestellt von
Johann R.
am 23.03.09in Politik via abendzeitung.de

Rudolf Heß aus Wunsiedel saß knapp 46 Jahre im Gefängnis. Nach seinem Tod wollen ihn Rechtsradikale zum Märtyrer hochstilisieren.

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1 Kommentar

Kommentare zu Hitlers Stellvertreter ohne Einsicht: „Ich bereue nichts“

 

PitPitam 24.03.09via Abendzeitung


Um eines vorweg zu nehmen. Ich bin weder ein Nazi, noch habe ich jemals eine rechte Partei gewählt. Aber ich sehe die Lügen und die Gehirnwäsche, mit denen sich dieser Staat am Leben erhält. Hess wurde ermordet! Die Male an seinem Hals lassen das zweifelsfrei erkennen. Wie kann man hier davon reden, daß es zweifelsfrei Selbstmord war? Klar war es zweifelsfrei Selbstmord laut der Mediziner, schließlich wurde ihnen befohlen das zu dokumentieren. Wie dumm kann man sein und glauben, daß die Gerichtsmediziner unbefangen und frei in ihren Untersuchungen waren? Die so vom Westen ungeliebten Russen sollte man mal zu Wort kommen lassen. Sie waren dafür, daß Hess frei gelassen wird. Doch wäre das passiert, hätte man in einigen Punkten die Geschichtsbücher wohl umschreiben müssen. Denn wäre es nach Hess gegangen, wäre der 2. Weltkrieg bereits kurz nach seinem Eintreffen in Schottland beendet worden. Aber anscheinend wollten das ja die guten guten Alliierten nicht. Und da nicht sein kann was nicht sein darf, kam aus England der Befehl zum Mord.


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