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Aus für Eden-Werk: Ende Juni ist Schluss

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Aus für Eden-Werk: Ende Juni ist Schluss

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Eingestellt von
Jochi
am 24.03.09in Unterhaltung via fuldaerzeitung.de

HÜNFELD Das traditionsreiche Hünfelder Eden-Werk ist am Ende. Der Standort im Industriegebiet, wo der Saft- und Honigabfüller mit seinen insgesamt 120 Jobs zu den mittelgroßen Arbeitgebern gehörte, wird Ende Juni geschlossen.

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6 Kommentare

Kommentare zu Aus für Eden-Werk: Ende Juni ist Schluss

 

olioliam 24.03.09via Fuldaer Zeitung


Lieber Steffen,Du hälst die Franzosen für naiv.Du hättest Dir jedes Volk aussuchen können nur nicht
Frankreich.Gerade die Franzosen lieben ihre Nation
für sie gehen sie auf die Straße.Sie würden nie mit uns tauschen;mit nichts.Was ist bei uns besser
als in Frankreich ? Wenn es so gut bei uns wäre,
wären sie alle hier.

martinamartinaam 24.03.09via Fuldaer Zeitung


wie immer keine rücklagen für schlechte zeiten
wenn jeder privathaushalt so wirtschaften würde wären wir schon längst pleite
wo soll das nur noch enden keiner hat mehr eine Sozialverpflichtung jeder denkt an sich schlimm

SteffenSteffenam 24.03.09via Fuldaer Zeitung


An der Werksschließung sind weder der Euro noch böse Kapitalisten schuld.
Im Gegenteil: Hier zeigt sich, dass nur Unternehmer den Wohlstand aller mehren können - selbst Wohlätitgkeitsorganisationen schaffen das nicht.

Der Verweis auf Frankreich ist fehl am Platze.
Dort läuft nichts besser - aber sehr vieles viel schlechter als bei uns. Die "grande Nation" ist ein trauriges Vorbild und hat sich mit einem Halbsozialismus und ausgeprägten Zentralismus insgesamt um vieles selbst gebracht.

khfkhfam 24.03.09via Fuldaer Zeitung


Das sind die dramatischen Auswirkungen der Globalisierung und der Einheitswährung, wir hatten noch in der Schule gelernt das sich jedes Land auf seine stärken Konzentrieren soll, und weitgehenst für seine Bürger die Grundversorgung Sicherstellen sollte. Das ist leider alles aus dem Ruder gelaufen. Die Wertschätzung ist in unserer Gesellschaft vergessen, auf Halde produzieren Unterpreis auf den Markt werfen (siehe Autoindustrie) Kapital bündeln dieses Wegschaffen und dann Insolvens oder Schließen

julejuleam 24.03.09via Fuldaer Zeitung


Was muß noch passieren um die Deutschen auf die Straßen zu bringen ? Heute Eden,morgen ein anderer.
Es sind "nur" 120 Arbeitsplätze.Wer mal richtig nachdenkt,kommt zu dem Ergebnis,daß es nicht mehr lange dauern kann,bis dieses System zusammenbricht.Es glaubt niemand,die Währungsreform ist greifbar nahe und immer noch sucht man nach Rettung.So viele Retter gibts gar nicht.Die Gelddruckmaschinen laufen Tag u. Nacht.Der Untergang ist nicht mehr aufzuhalten.

JochiJochiam 24.03.09via Fuldaer Zeitung


Immer weiter so. Immer mehr Arbeitslose.
Diejenigen die noch arbeiten müssen jetzt für alle anderen mitarbeiten.

In Frankreich wären die schon längst auf der Straße!!!


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