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US-Präsident: Obama fordert neue Ära der Weltökonomie

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US-Präsident: Obama fordert neue Ära der Weltökonomie
Vereint gegen die Krise: Barack Obama hat die internationale Gemeinschaft in einem eindringlichen Appell zur Kooperation aufgerufen. Der US-Präsident räumte in einem Zeitungsbeitrag kurz vor dem G-20-Gipfel ein, sein Land habe Anteil "an dem Chaos" - unterstrich aber auch seine Führungsrolle.

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5 Kommentare

Kommentare zu US-Präsident: Obama fordert neue Ära der Weltökonomie

 

troller22troller22am 24.03.09


Und was wird effektiv getan ???? Es wird ein System jetzt wieder mit Geld etc. vollgepumpt was so einfach nicht funktionieren kann...was machen die also ? sie bauen den gleichen Haufen Kacke wieder neu auf ! Sorry aber das ist doch alles absolute Volksverdummung !

Und was heisst bei den Amis bitte schon Kopperation ? Das heisst bei denen nichts anderes als dass jeder nach derenPfeiffe zu tanzen hat am Schluss..mehr nicht !

KottonKottonam 24.03.09


Ja so ist das...., wer hoch aufsteigt, kann tief fallen.

Die Regierungen lassen den kleinen Pöbel im dunkeln stehen und nehmen ihn aus,
im Gegenzug dafür verlangen sie aber von ihm Hilfe, um aus deren selbstverbockten Mist wieder
heraus zu kommen. Wer sich selber in die Scheiße reitet soll auch zusehen wie er wieder raus kommt.

Das geht den Harz4lern genauso.
(dies nur als Vergleich)

SchwabenteufelSchwabenteufelam 24.03.09


Herr Obama,wenn man einen Schulterschluss aller großen Industrienationen zur Bekämpfung der Krise fordert,kann man nicht gleichzeitig verlangen das selbstverständlich die USA,die für diese Krise ja die Hauptverantwortung tragen, die Führerschaft innehat.Das ist die Arroganz einer Supermacht ( Möchtegernsupermacht ) Wenn man über eine neue Weltfinanzordnung spricht,kann man nicht, wie Sie,kürzlich,verlangen das Die sich selbstverständlich an den Interessen der Wall Street zu orientieren hat . Die Interessen der Wall Street,und Ihrer geldgeilen Banker, kennen wir,auf die können wir sehr gut verzichten !

MarkBonitoMarkBonitoam 24.03.09


So ist das. Man setzt sich erst für etwas ein, wenn's einem selbst schlecht geht, vorher interessiert es einen nicht.

schweinischweiniam 24.03.09


"in Entwicklungsländern stünden Menschenleben auf dem Spiel,"

Das ist blanker Hohn, oder? Jetzt wo es Amerika immer schlechter geht, kommen so tolle Sprüche. Jetzt können sie selbst mal nachvollziehen, wie es für die Menschen in "Entwicklungsländern" schon seit Jahrzehnten ist.


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