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Probelauf für den gerechten Krieg

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Probelauf für den gerechten Krieg

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Werner Sperber
am 24.03.09in Unterhaltung via oberpfalznetz.de

Rettet die Kosovaren: Vor zehn Jahren begann die Nato das Luftbombardement auf Serbien - 38 000 Flüge in 79 Tagen Das Bombardement der Nato dauerte 79 Tage. Als der Nato-Oberbefehlshaber, US-General Wesley Clark, später gefragt wird, wie viele Ziele zerstört wurden, antwortete er kurz und knapp: "Genügend." Auch

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3 Kommentare

Kommentare zu Probelauf für den gerechten Krieg

 

Werner SperberWerner Sperberam 25.03.09via Der Neue Tag


@Struwwel: Das machen Leute, die am Krieg verdienen oder sonst irgendeinen Vorteil davon haben, also sicher nicht diejenigen, die den Krieg tatsächlich führen. Lügen, Betrügen, Tarnen und Täuschen, verrohende, bestialisierte Soldaten als Opfer und Täter, tatsächliches Leid. Das ist Krieg. Die einen schauen zu und hören die Lügen der Beteiligten, die anderen Leiden. Immer und bei jedem Krieg. Wie gesagt: Wenn sie Krieg wollen, die Politbonzen, sollen sie doch selber kämpfen. Doch die bereiten sich auf den Krieg im Heimatland gegen die eigene zu Recht aufgebrachte Bevölkerung vor. Warum sonst will vor allem Schäuble die Bundeswehr in Deutschland einsetzen und gegen wen? Gegen die paar Terroristen? Da lach ich doch.

StruwwelStruwwelam 24.03.09


Schon alleine die Bezeichnung "gerechter Krieg" ist pervers und dann auch noch ein Probelauf. Welcher Vollidiot läßt sich soetwas einfallen?

Werner SperberWerner Sperberam 24.03.09via Der Neue Tag


Der Krieg, wie jeder Krieg, ist mit Lügen begründet worden und alle sind angelogen worden. Die Deutschen, damit sie Ruhe geben und Schröder/Fischer/Scharping in den Krieg ziehen lassen, beziehungsweise damit diese Lügner in den Krieg ziehen lassen. Sollen sie dch in Zukunft selber kämpfen und Deutschland am Hindukusch (Afghanistan) verteidigen (lächerlich), wie Struck sagte. Naja, der Mann ist schwer krank. Ich glaube Peter Ustinov erklärte Krieg in etwa so: Krieg ist, wenn Menschen die sich nicht kennen umbringen und das für Menschen, die sich zwar kennen aber nicht umbringen. Lasst Politiker kämpfen und wenn es dabei mal den falschen Politiker erwischt, was soll's, das sind eben Kollateralschäden. Darüber darf man sih nicht aufregen.


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