Ackermann verdient 90 Prozent weniger
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Kommentare zu Ackermann verdient 90 Prozent weniger
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Bevor Sie hier weiter das Hohelied der "soliden" Deutschen Bank und des "tüchtigen" Herrn Ackermann singen, sollten Sie sich evtl. dies ansehen:
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Kann sehr gut sein, daß es demnächst ein böses Erwachen gibt, wenn die Amis AIG endgültig über den Jordan schicken.
Endlich ein kleiner Schritt in Richtung "Moralische Führung" der sog. Verantwortlichen. Die Betreiber der Ego-Kapitalismus-Wirtschaft sollten sich stets fragen, woher die sonderbare Geldvermehrung kommt. Die Auswirkungen der Geldkrise sind noch lange nicht absehbar.
Das muss er nicht wissen. Dem hat er durch eine vorzügliche
Ausbildung und objektivierbare Erfolge vorgebeugt.
Wenn Ackermann auf 90% verzichten muss, wie steht es denn mit dem DZ-Bank Chef Kirsch. Dem sollte man das auch nahe legen, wenn er nicht von selbst darauf kommt. Nachhelfen könnten da die Volksbanken/Raiffeisenbanken, denn diese kommen für die "Zockerzeche" auf. Entstanden durch die Milliardenverluste der DZ Bank.
Die Einschnitte sind zwar noch lange nicht ausreichend, aber immerhin ein Anfang. Bei der DZ-Bank und bei den Volks- und Raiffeisenbanken ist man noch in der Phase, wo man wider besseren Wissens die Story vom großen Erfolg verbreitet und den Kunden weiß machen will, man sei "Sieger der Finanzkrise".
Das hat die Deutsche Bank immerhin schon hinter sich.
Davon führt er überschlägig pro Tag über 1700 Euro an
Steuern ab. Damit trägt er wiederum erheblich zu täglichen
Tansferleistungen des Staates bei. Pauschale Bruttorechnungen haben pauschale Nettorechnungen und
Gegenrechnungen zur Folge...
In guten Zeiten zahlt die Deutsche Boni. In der Finanzkrise,
die von dieser Bank nicht ausgelöst wurde, aber sie
dennoch getroffen hat, zahlt sie keine. Das ist nur
vernünftig so.
Das wissen zu müssen, dem hat Ackermann durch eine
vorzügliche Bildung wie Ausbildung, dazu durch
objektivierbare Erfolge schon frühzeitig vorgebeugt.
Er leitet ein Institut, das staatliche Hilfe und "Schirme"
nicht braucht -also eine richtige, normale, ordentliche
Bank.
ok - das Leben ist hart!
Trotz aller Kritik - viele Manager erhalten trotz anhaltender Misserfolge trotzdem neben dem Gehalt noch "Zulagen" !
Vielleicht sollte Herr A. diesen ( von Politikern ernannten ) "Möchte-gerne-Managern" ( LB, KfW, Mittelstandsbank, Energieversorgern & CO lassen Güssen! ) mal ein Vorbild sein.
( www.insolvenz000.de )
hätten wir alle gern. nichts tun, keine verantwortung, keine sanktionen aber kohle ohne ende.
Ich glaube, man muss sich trotzdem nicht um ihn sorgen, er dürfte bis an sein Lebensende bestens versorgt sein. Mich würde ja brennend interressieren, wo er sein Vermögen angelegt hat. Bei einer Bank, Sparkasse, in Gold oder Immobilien.
Wer viel hat, muss sich in diesen Zeiten grosse Sorgen machen, wegen der drohenden Inflation und Zinsen gibt es ja nicht viele.
Ob der weiß wo die für ihn das zuständige Sozialamt bzw. ARGE ist.
hätte ich gern
LOL ich wollt grade sagen als ich den Titel las: Aha ? dann jetzt nur noch 1 Million pro Monat ?
Genau, der hat immer noch ein Gehalt von dem die Meisten nur träumen
..dann hat er am Tag ja nur noch rd. 3.800 EUR zur Verfügung - mir kommen die Tränen