Mit dem neuen Glasfasernetz in München: Ab auf den Datenhighway
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3 KommentareKommentare zu Mit dem neuen Glasfasernetz in München: Ab auf den Datenhighway
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Heute jammert man auf dem flachen Land, weil es noch keinen DSL-Anschluss gibt. In ein paar Jahren wird man jammern, wenn man nicht an das Glasfasernetz herankommt. Klar: niemand kann in so kurzer Zeit so viele Kabel verbuddeln.
Aber wie ist das z.B. in den neuen Bundesländern, wo vielerorts Glasfaserkabel verlegt wurden - bis sich herausstellte, dass die Technik noch gar nicht sinnvoll nutzbar war?
Es geht auch nicht darum die bestehenden Kupferleitungen "Blitzschutzsicher" zu machen sondern endlich eine zukunftsweisende Technik aufzubauen, bzw. die Grundlage dafür zu schaffen. Im Innenstadtbereich kann am Schnellsten gehandelt werden, da auf geringem Platz viele Haushalte errreicht werden können. Es ist immer noch eine Kostenfrage - und leider sind die Industriegebiete außerhalb der Ballungszentren und somit nur mit immensen Kostenaufwand zu erreichen.
Und von dem 2. Konjunkturförderprogramm sehen die Stadtwerke München/M-net Keinen müden Euro - das wird aus deren eigener Tasche bezahlt !!
Einer der Hauptvorteile einer Glasfaserverkabelung ist, dass bei Gewittern Blitze nicht mehr das gesamte veraltete Kupferkabelnetz stören können und somit keine Endgeräte mehr durch Überspannungen vernichten können.
Eine Glasfaserverkabelung innerhalb des Mittleren Rings "verschenkt" diese positiven Eigenschaften, weil im Innenstadtbereich die wenigsten Blitzeinschläge zu verzeichnen sind.
Ein Beginn der Verkabelung mit Glasfaser in Industriezonen am Stadtrandt würde diese positive Eigenschaft wesentlich besser nutzen.
Aber ich bin sicher, die Stadtwerke bringen die 150 Mio aus dem 2. Konjunkturförderungsprogramm auch so restlos bei ihren Haus-und Hof-Lieferanten unter.