Vorsicht! Taxifahrer!
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Kommentare zu Vorsicht! Taxifahrer!
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Ich muss hiermal eine Lanze für die Taxler brechen. Ich musste 6 Wochen lang zur Bestrahlung ins Krankenhaus gefahren werden und hatte, bis auf einmal, nur nette und hilfsbereite Fahrerinnen und Fahrer. Die ausländischen Fahren waren mir gegenüber besonders hilfsbereit. Die Taxis waren sauber und gepflegt und einige hatten sogar neue Wagen. Gerüche habe ich nie feststellen können. Sie waren auch über pünktlich. Nur eine Sache könnte besser werden, die Fahrstrecke. So mancher ist eine weitere Stecke gefahren und hat nicht den kürzeren Weg gewählt. Bei mir hat die Kasse gezahlt so dass es mit egal sein könnte, aber so könnte man zu höheren Kosten der Krankenkasse auch beitragen. Gerade nach Krankenfahrten möchte man wieder so schnell wie möglich zu Hause kommen. Aber alles in allem war ich sehr zufrieden.
Wir wollen jetzt mal lieber nicht fragen, welchen Beruf unser lieber Axel L. ausübt...
... von QuÄlifikation (habe ich schon richtig so geschrieben) ganz zu schweigen!
Du hast es wirklich verdient, keine Antwort zu kriegen.
Alles kann ich jetzt nicht lesen (es ist schon weit nach 1 Uhr nachts), aber viel Interessantes ist schon dabei.
Hat das schon jemand erwähnt?
So lange die Leute im Taxi sitzen und der Fahrer zum Vorteil des Fahrgastes all diese ach so schlimmen Dinge macht, hört man nicht das geringste Wehklagen. Eine Weile aber nachdem man ausgestiegen ist, ist es für den einen oder anderen halt doch wieder sehr verlockend auf diese leicht auszumachende Gruppe mit dem Finger zu zeigen und herzhaft abzulästern.
Interessanterweise wird das ja auch z.B. mit "den BMW-Fahrern" usw. probiert, was aber irgendwie nicht so ergiebig zu funktionieren scheint.
Beim Taxi kann halt doch jeder leicht mitreden - meint jeder...
Und:
Sollte ich mich vielleicht an einen Beitrag in unseren lieben AZ (meine ich jetzt aber schon so, wie ich es sage) erinnern, in dem das Ergebnis eines ADAC - Tests veröffentlicht wurde? (Sollte noch gar nicht soo lange her sein)
Wurden da nicht die Taxifahrer einiger größeren deutschen Städte hinsichtlich verschiedener Kriterien verglichen? Und siehe da! Die Münchener waren vorne mit dabei ! ! !
Ja, wie erklärt sich das denn nun wieder???
Der ADAC ein "Bamberlverein"? Ich würde mal sagen: wohl eher nicht!
Ergänzung: ich meinte den Beschwerdevordruck
S U P E R!!!!!!!!!!!!
Beschwerdevordruck!
Setzen Sie den gewünschten Verkehrsteilnehmer bei den *** ein:
"verkehrszeichen werden missachtet, autofahrer, fussgänger und sogar kinder werden von *** bedrängt und vorsatzlich großer gefahr im strassenverkehr ausgesetzt."
- Radfahrer
- Fußgänger
- Rollerskater
- Skateboardfahrer
- Omnibusfahrer
- Paketzusteller
- Zeitungsauslieferer
- Kurierdienstfahrer
- Pizzaboten
- alle anderen, ausser mir!
Dieser Beitrag erhöht wie so viele nur den CO-2-Austoß...
Diese Diskussion ist echt der Kracher!
Man sieht an den vielen Teilnehmern und erhitzten Kommentaren, dass unsere Taxler nicht besonders beliebt sind. Und die Taxler, die hier mitdiskutieren, wollen das (z. T. zu recht) nicht auf sich sitzen lassen.
Kaum ein Monat, in dem man nicht liest, dass ein Taxler jemanden rausgeschmissen hat oder sonst was angestellt hat. Aber auch kein Monat, in dem ein Taxler nicht bedroht oder beraubt wurde.
Sie parken und fahren wie die Schweine - meint man. In vielen Taxis stinkts, manche fahren tatsächlich Ortszunkundige über Umwege zum Ziel. Für viele Radfahrer sind Taxler der Feind: Sie schneiden sie und nehmen ihnen die Vorfahrt – die Taxler sehen die Radfahrer genauso.
Und nicht zuletzt: Taxifahren ist in München sauteuer (vergleiche Berlin)
Aber letztlich schert man die Jungs alle über einen Kamm. Es gibt auch sehr nette, rücksichtsvolle und hilfsbereite Taxler!
Hintergrund: Der Verkehr in München ist extrem stressig und aggressiv. Die albernen Ampelrennen setzen jedem zu, ständig wird gehupt und beleidigt.Verständlich also, dass das den Taxlern zusetzt.
Und: Die Konkurrenz im Gewerbe ist groß.
Vielleicht sollte dies Diskussion Anstoß für die Taxiunternehmen sein, bei Ihren Mitarbeitern den Servicegedanken zu fördern. Dass sie ihren Wagen und ihr Äußeres pflegen. Dass sie freundlich sind, und auch im Straßénverkehr nett zu anderen. Das würde vielleicht dem Image guttun!
ich finde, blöchinger hat recht!
Um mal konkret auf den Artikel einzugehen! Hier wird von wahnwitzigen Unfällen geredet. Und dann kommt so was wie das mit der vereisten Frontscheibe. Ist das etwa Taxi typisch?. Eher im Gegenteil. Denn am Ende einer Schicht, wie der Autor schreibt, hat kein Taxifahrer vereiste Frontscheiben, nicht mal wenn er in einem ungeheizten Wagen bei Eis und Schnee fahren .würde. Der Rest sind ganz banale Blechschäden wie sie bei zigtausenden von täglichen Rangiervorgängen schon mal vorkommen können, ohne gleich Wahnwitz und Blödheit attestieren zu müssen.
Und über dumme Ausreden gegenüber Versicherungen sind schon ganze Bücher geschrieben worden ohne dass das Taxi typisch werde.
Die Unfallzahl ist unverändert(!) „hoch“ geblieben. Natürlich überdurchschnittlich hoch bei weit über 50.000 gefahrenen km im Stadtverkehr pro Jahr. Die Schadenssumme sei gestiegen behaupten die Versicherungen. Das kann aber auch schlicht an gestiegenen Reparaturkosten oder daran dass die Versicherungen mal wieder ihre Versicherungsprämie anheben wollen.
Daraus abzuleiten das quasi jeder dritte Taxifahrer ein unfähiger unverantwortlicher Verkehrsteilnehmer wäre, ist nichts weiter wie Polemik gegenüber einem hart arbeitenden Berufsstand um mal wieder ein Schlagzeile zu produzieren.
Taxifahren war in den 60-iger Jahren eine lukrative Sache- gute Fahrer- gute Autos- Taxiunternehmer waren angesehene Leute, die es zu etwas brachten. Die Konzessionen wurden nicht wie heute vergeben. Damals gab es ca. 800 Konzessionen heute , bei ausgebautem MVV das 4-fache. Genau so Flughafen- hier hat die Gewerbevertretung gepennt- heute fahren überwiegend Taxen aus dem Landkreis- die für Ihre Konzession nur eine Bearbeitungsgebühr bezahlt haben am Airport. Kein Geschäft- keine neuen Autos- keine Qualität bei den Fahrern-alles gerichtlich abgesegnet durch die Gewerbefreiheit
Ich will Ihnen ja nichts unterstellen, aber was Sie da angeblich so erleben, sieht doch so aus. Sie kommen von hinten angeflogen, eilig eilig und dabei hup bereit alles zu scheuchen was nicht sofort beiseite springt. Sie haben vorher nicht gesehen ob die Einfahrt tatsächlich frei war oder ob da einer rein oder raus wollte. Sie haben nicht gesehen, dass da eine Arztpraxis war, in das ein Behinderter mit Gipsbein oder Krücken wollte, oder eine alte Dame für die zehn Meter laufen, schon ein ganz schön langes Stück sein können. Das alles können Sie gar nicht gesehen haben, aber unterstellen dem Taxifahrer erst einmal Böswilligkeit.
Sie sehen nur sich, dem man empörenderweise im Weg steht und der sich in seiner täglichen Verrichtung behindert wähnt!
Ich bin Magister von eine Deutschen Universität und fahre Taxi, Dummkopf
Da erlebe ich ganz andere Dinge. Manchmal hilft es, einfach in die nächste Einfahrt oder Lücke am Straßenrand zu fahren, damit der dahinterliegende Verkehr abfließen kann. Dort kann der Fahrgast bequem das Fahrzeug verlassen. Ein kurzer Blick in den Rückspiegel reicht und man sieht, da wollen doch glatt welche vorbei.
...., vermutlich fährt der Taxler so wie Du schreibst. Die Rechtschreibung oh jemineee!!!!
...fahre ja selber Taxi, aber ich vermute Du hast leider recht!!!
Es gibt in München mehrere tausend Taxifahrer bei etwa 3300 Taxikonzessionen.
Es sind unterschiedliche Menschen jeden Alters und Nationalität , die aus den verschiedensten Gründen den Beruf des Taxifahrers wählten. Sie haben alle nur eines gemeinsam - sie haben die Ortskundeprüfung in München bestanden.
Kennt Hr. Axel L. auch nur einen Taxifahrer persönlich ? Hat Hr. Axel L. auch nur einen blassen Schimmer davon, was in der Ortskundeprüfung alles verlangt wird?
Ich jedenfalls würde mich hüten ein Urteil über etwas abzugeben von dem ich keine Ahnung habe.
Taxifahrer sind doch nichts anderes als fahrende Bettler. Wenn man zu so einem einsteigt, braucht man sich wirklich über nichts zu wundern. Körpergeruch etc...
Allerdings gibt es Ausnahmen, die aber nur die Regel bestätigen!
Es findet keine praktische Fahrprüfung statt. Wozu auch, wenn jemand im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist. Allerdings muss man alle fünf Jahre - früher alle drei Jahre - zum Onkel Doktor. Geprüft werden allgemeiner Gesundheitszustand sowie die Sehstärke, aber kein Reaktionstest.
Man muss ordentlich Theorie pauken. Aber dieses Wissen kann man nur eine bestimmte Zeit - zur Prüfung hin behalten - danach ist es weg. Nützt eigentlich kaum mehr was in der Praxis.
Da gibt es Leute die nicht mal ordentlich Deutsch können, aber trotzdem die Prüfung auf Anhieb bestehen. Wie kann man sich ja denken!