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Todesstrecke ist für Motorräder tabu

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Todesstrecke ist für Motorräder tabu

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ein Freund
am 25.03.09in Unterhaltung via an-online.de

Mulartshütte/Stolberg. Wenn, wie am Samstagabend auf der L 238 zwischen Mulartshütte und -Zweifall ein junger Mensch bei einem Verkehrsunfall sein Leben verliert, dann bezeichnet man das gemeinhin als tragisch.

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10 Kommentare

Kommentare zu Todesstrecke ist für Motorräder tabu

 

Johannes LangJohannes Langam 28.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Wenn der Verfasser, was ich ihm keineswegs Wünsche, auch mal in solch eine Situation kommt und einen Bekannten, Freund oder Familienangehörigen auf diese schreckliche Weise verlieren muss, wird er Wissen was wir meinen. Ob Recht oder Unrecht - wen interessiert das ?

Außerdem kann ich sagen, dass mir beim Besuch der Unfallstelle, auch keine Verbotsschilder aufgefallen sind.

J.Lang sen.J.Lang sen.am 27.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Mein lieber Sohn
alle Achtung vor diesem Kommentar.
Ich ziehe den Hut vor Dir.

ein Leserein Leseram 27.03.09via Aachener Zeitungsverlag


trotz allem hat der Verfasser des Artikels Recht - so traurig die Sache auch ist.

StolbergerinStolbergerinam 26.03.09via Aachener Zeitungsverlag


ich schliesse mich euch an. Eine Frechheit ist das. So nach dem Motto: "Tja Jung, hättest de mal auf die Verkehrsschilder geachtet und auch net so gerast, wärst du jetzt noch am Leben. Also wir haben unsere Pflicht getan, biste selber schuld." sorry aber so kommt es bei mir rüber. Ich habe vor kurzem einen sehr geliebten menschen verloren .ich weiss wie es der familie geht. Allen mein Beileid.

Johannes LangJohannes Langam 25.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Dinge sind nun mal passiert, die nicht hätten passieren dürfen, so ist das meist, wenn junge Leute bei Ünfällen sterben. Und tragisch ist dies auch immer. Beides rechtfertigt aber keineswegs einen solchen unsentimentalen und, für Angehörige und Freunde, äußerst verletzenden "Artikel".

Da fällt es mir als Bekannter des OPFERS schwer sachlich zu bleiben.
Aussagen wie "nun aber ist es anders gekommen", "stattlicher Junghirsch" oder das das Äußern von Gedanken wie "der junge Mann" noch Leben würde, haben in einem, professionell, sachlich und vor allem respektvoll geschrieben Zeitungsartikel rein garnichts zu suchen.

Ein guter Journalist (oder Azubi) der so einen "Bock schießt", wird sich bei der Familie des Unfallopfers zu entschuldigen wissen.
Ich möchte garnicht wissen, was in einer Mutter, beim Lesen eines solchen Artikels, vorgeht.

Mein Beleid den Hinterbliebenen - Lasst ihn in Frieden ruhen!

JungeJungeam 25.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Die Presse halt...Danke für Nichts!

FreundFreundam 25.03.09via Aachener Zeitungsverlag


der Bericht ist absolute Scheiße und man sollte sich schämen als Journalist so eine rücksichhtislose und gefühlslose Schilderung der Satsache abzuliefern.
Der Kerln der das verbrochen hat gehört gefeuert

......am 25.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Ausserdem steht das Kreuz schon seit Sonntag...Ein unding dieser Bericht!!!

ein Freundein Freundam 25.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Eine Frechheit dieser Bericht...Man sollte mal ein wenig Rücksicht auf die hinterblibenden nehmen...Typisch Journalisten...

ein Freundein Freundam 25.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Eine Frechheit dieser Bericht...Man sollte mal ein wenig Rücksicht auf die hinterblibenden nehmen...Typisch Journalisten...


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