3.12

Hauskrach bei der Linken

x 7
 
 
Hauskrach bei der Linken

Beitrag melden

Eingestellt von
Saarl
am 25.03.09in Politik via saarbruecker-zeitung.de

Merzig-Wadern. Konkret geht es um die stellvertretende Kreisvorsitzende Ewa Tröger aus Mettlach, die Kreis-Schatzmeisterin Erika Scharf aus Wadern und Dagmar Ensch-Engel aus Beckingen (Foto: SZ), die dem Landesvorstand angehört. Es geht um den Verdacht der Urkundenfälschung und des Betruges

Auf saarbruecker-zeitung.de weiterlesen

13 Kommentare

Kommentare zu Hauskrach bei der Linken

 

Mirko.Mirko.am 12.07.10via Saarbrücker Zeitung


Es klang wie eine Drohung, und so war es auch gemeint. Bitte fassen Sie dieses Schreiben nicht als Aprilscherz auf, stand in dem Fax, das kurz vor Ostern bei der rheinland-pfälzischen Kreisverwaltung Bernkastel-Wittlich einging. Knapp 24 Stunden später konnten die Empfänger in der Eingangshalle ihres Verwaltungsgebäudes sehen, wie ernst es die Absender gemeint hatten: Eine 74-jährige, schwer kranke Frau lag dort in ihrem Krankenbett, unfähig, allein aufzustehen abgestellt zwischen Infoständen und Wartebänken. Die Betreiber des Pflegeheims Pro Seniore in Düsseldorf, in dem die Frau zuvor fast ein Jahr lang untergekommen war, hatten sie in das etwa zwei Stunden entfernte Wittlich bringen lassen.

Monatelang seien die Rechnungen für den Heimaufenthalt nicht bezahlt worden, erklärte Pro Seniore, weil der Sohn und das Sozialamt sich über die Unterhaltspflichten nicht einig seien und bei Streitfällen sei das Amt zum Vorschuss verpflichtet. Man habe deshalb der Bewohnerin die Möglichkeit geben wollen, persönlich bei der Behörde vorstellig zu werden. Dabei kann die Frau seit einem Hirnschlag nicht mehr sprechen.


hier nachzulesen: LINK

Die Pro Seniore-Gruppe gehört zum Firmenimperium des Herrn Ostermann.

sonnesonneam 12.07.10via Saarbrücker Zeitung


Er soll sich aber gut eincremen

WISCIWASCHiWISCIWASCHiam 12.07.10via Saarbrücker Zeitung


Der sitzt auf seiner Veranda und sonnt sich.

jamaikajamaikaam 12.07.10via Saarbrücker Zeitung


Was ist denn aus diesem Heinrich geworden. Lebt der noch?

Olle KamelleOlle Kamelleam 09.11.09via Saarbrücker Zeitung


Dann wären doch die Ganoven unter sich gewesen. Lies mal von wann der Artikel ist. Übrigens der Krieg ist aus. Kein Wunder, dass die Grünen für Jamaika stimmten wenn die alle solchen Leuchten in ihren Reihen haben.

Olle KamelleOlle Kamelleam 09.11.09via Saarbrücker Zeitung


Dann wären doch die Ganoven unter sich gewesen. Lies mal von wann der Artikel ist. Übrigens der Krieg ist aus. Kein Wunder, dass die Grünen für Jamaika stimmten wenn die alle solchen Leuchten in ihren Reihen haben.

JamaikaistklarJamaikaistklaram 09.11.09via Saarbrücker Zeitung


voellig politikunfaehig und nun auch noch im Finanzskandal
gut,dass die Gruenen mit dieser Chaotentruppe nicht koaliert haben

ZorroZorroam 08.11.09via Saarbrücker Zeitung


Er ist ja bereits bei den Grünen gescheitert.

InsiderInsideram 25.03.09via Saarbrücker Zeitung


Heinrich unterschreibt also zuerst und prüft dann später, genau wie die Frau Schatzmeisterin, sehr interessant. Wem will er das weismachen...... Die Quittungen könnten ja damals tatsächlich aus Gefälligkeit unterschrieben worden sein, wofür dieses Verhalten geradezu spricht, und hinterher fiel die Dame in Ungnade und man hatte einen Ansatz, sich ihrer zu entledigen. Immer gut, wenn man was für Notfälle in der Hinterhand hat................aber alles nur ein Denkmodell, selbstverständlich.........Vielleicht sollte das Finanzamt bei der dort üblichen Praxis gleich mal alle Spendenquittungen überprüfen, man weiß ja nie, was dann noch alles herauskommt. Linksextremisten halt, schlimmer noch als die, die sie so vehement "bekämpfen".

Roter ZornRoter Zornam 25.03.09via Saarbrücker Zeitung


Das erinnert mich an vergangene Tage in der PDS. Gefahrene KM-Geldabrechnungen, gegen Rückspenden. Eine Gepflogenheit die
seit Jahren in dieser Partei so gehandhabt wird. Nur dumm wer sich auf dieser
Abrechnungen (Schatzmeister) einlässt, denn hier geht es um Steuerhinterziehung in doppeltem Sinne. Abrechnung von KM-Geld bei der
Steuer und 50%ige Rückzahlung der Spende. Die Steuerfahndung freut sich, ebenso die Bundestagsverwaltung, denn die hat schon heute der LINKEN aus der Parteienfinanziierung Gelder gesperrt. Ein Grund die dubiosen Mitgliederzahlen und deren geleistete Beiträge. In Oskars Superländle eine
ganz heikle Angelegenheit, da der Vorstand offen zu gibt, dass von knapp 3000 Mitgliedern, immer noch 1000 nicht ihre Beiträge geleistet haben. Linsler spricht von 30%. Ebenso haben durch Nachforderungen schon etliche LINKE die Partei verlassen. Wenn wunderts, eine solche Partei mit diesem Hintergrund ist keine Empfehlung. Weiter so Oskar, bleib lieber inBerlin, aus diesem Haufen wird nichts. Populismuss pur.
Noch eine Anmerkung:
Es kann nur jedem empfohlen werden, wer solche getürkten Spenden veranlasst hat, sich selbst beim Finanzamt wegen Steuerhinterziehung anzuzeigen, bevor die Steuerfahndung vor der Tür steht.

Der PräsidentDer Präsidentam 25.03.09via Saarbrücker Zeitung


Kurz und knapp:

1. Grammatik in der SZ ist reine Glückssache.

2. Wenn sich die Linke in diesem Tempo weiterhin selbst zerlegt, kann der schwarze Peter bis zu den Wahlen in Urlaub gehen.

3. Wann zieht diese Partei den geistigen Brandstifter Walker zurück?

PolitikusPolitikusam 25.03.09via Saarbrücker Zeitung


Herr Heinrich duldet niemand neben sich der nicht seiner Meinung ist. Sowas nennt man Machtgeilheit. Die Linken brauchen keinen politischen Gegner,die demontieren sich selbst.
Solange Leute wie Herr Heinrich nicht gestoppt werden bleibt die Linke ungefährlich. Leute wie ihm geht es nicht um die Sache sondern nur um persönliche Macht.

SaarländerSaarländeram 25.03.09via Saarbrücker Zeitung


Überrascht mich so eine Meldung von den LINKEN? Neeeeee.


Um Kommentare zu schreiben musst du eingeloggt sein. Anmelden

Noch kein Profil bei Webnews? Jetzt registrieren