Hauskrach bei der Linken
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Es klang wie eine Drohung, und so war es auch gemeint. Bitte fassen Sie dieses Schreiben nicht als Aprilscherz auf, stand in dem Fax, das kurz vor Ostern bei der rheinland-pfälzischen Kreisverwaltung Bernkastel-Wittlich einging. Knapp 24 Stunden später konnten die Empfänger in der Eingangshalle ihres Verwaltungsgebäudes sehen, wie ernst es die Absender gemeint hatten: Eine 74-jährige, schwer kranke Frau lag dort in ihrem Krankenbett, unfähig, allein aufzustehen abgestellt zwischen Infoständen und Wartebänken. Die Betreiber des Pflegeheims Pro Seniore in Düsseldorf, in dem die Frau zuvor fast ein Jahr lang untergekommen war, hatten sie in das etwa zwei Stunden entfernte Wittlich bringen lassen.
Monatelang seien die Rechnungen für den Heimaufenthalt nicht bezahlt worden, erklärte Pro Seniore, weil der Sohn und das Sozialamt sich über die Unterhaltspflichten nicht einig seien und bei Streitfällen sei das Amt zum Vorschuss verpflichtet. Man habe deshalb der Bewohnerin die Möglichkeit geben wollen, persönlich bei der Behörde vorstellig zu werden. Dabei kann die Frau seit einem Hirnschlag nicht mehr sprechen.
hier nachzulesen: LINK
Die Pro Seniore-Gruppe gehört zum Firmenimperium des Herrn Ostermann.
Er soll sich aber gut eincremen
Der sitzt auf seiner Veranda und sonnt sich.
Was ist denn aus diesem Heinrich geworden. Lebt der noch?
Dann wären doch die Ganoven unter sich gewesen. Lies mal von wann der Artikel ist. Übrigens der Krieg ist aus. Kein Wunder, dass die Grünen für Jamaika stimmten wenn die alle solchen Leuchten in ihren Reihen haben.
Dann wären doch die Ganoven unter sich gewesen. Lies mal von wann der Artikel ist. Übrigens der Krieg ist aus. Kein Wunder, dass die Grünen für Jamaika stimmten wenn die alle solchen Leuchten in ihren Reihen haben.
voellig politikunfaehig und nun auch noch im Finanzskandal
gut,dass die Gruenen mit dieser Chaotentruppe nicht koaliert haben
Er ist ja bereits bei den Grünen gescheitert.
Heinrich unterschreibt also zuerst und prüft dann später, genau wie die Frau Schatzmeisterin, sehr interessant. Wem will er das weismachen...... Die Quittungen könnten ja damals tatsächlich aus Gefälligkeit unterschrieben worden sein, wofür dieses Verhalten geradezu spricht, und hinterher fiel die Dame in Ungnade und man hatte einen Ansatz, sich ihrer zu entledigen. Immer gut, wenn man was für Notfälle in der Hinterhand hat................aber alles nur ein Denkmodell, selbstverständlich.........Vielleicht sollte das Finanzamt bei der dort üblichen Praxis gleich mal alle Spendenquittungen überprüfen, man weiß ja nie, was dann noch alles herauskommt. Linksextremisten halt, schlimmer noch als die, die sie so vehement "bekämpfen".
Das erinnert mich an vergangene Tage in der PDS. Gefahrene KM-Geldabrechnungen, gegen Rückspenden. Eine Gepflogenheit die
seit Jahren in dieser Partei so gehandhabt wird. Nur dumm wer sich auf dieser
Abrechnungen (Schatzmeister) einlässt, denn hier geht es um Steuerhinterziehung in doppeltem Sinne. Abrechnung von KM-Geld bei der
Steuer und 50%ige Rückzahlung der Spende. Die Steuerfahndung freut sich, ebenso die Bundestagsverwaltung, denn die hat schon heute der LINKEN aus der Parteienfinanziierung Gelder gesperrt. Ein Grund die dubiosen Mitgliederzahlen und deren geleistete Beiträge. In Oskars Superländle eine
ganz heikle Angelegenheit, da der Vorstand offen zu gibt, dass von knapp 3000 Mitgliedern, immer noch 1000 nicht ihre Beiträge geleistet haben. Linsler spricht von 30%. Ebenso haben durch Nachforderungen schon etliche LINKE die Partei verlassen. Wenn wunderts, eine solche Partei mit diesem Hintergrund ist keine Empfehlung. Weiter so Oskar, bleib lieber inBerlin, aus diesem Haufen wird nichts. Populismuss pur.
Noch eine Anmerkung:
Es kann nur jedem empfohlen werden, wer solche getürkten Spenden veranlasst hat, sich selbst beim Finanzamt wegen Steuerhinterziehung anzuzeigen, bevor die Steuerfahndung vor der Tür steht.
Kurz und knapp:
1. Grammatik in der SZ ist reine Glückssache.
2. Wenn sich die Linke in diesem Tempo weiterhin selbst zerlegt, kann der schwarze Peter bis zu den Wahlen in Urlaub gehen.
3. Wann zieht diese Partei den geistigen Brandstifter Walker zurück?
Herr Heinrich duldet niemand neben sich der nicht seiner Meinung ist. Sowas nennt man Machtgeilheit. Die Linken brauchen keinen politischen Gegner,die demontieren sich selbst.
Solange Leute wie Herr Heinrich nicht gestoppt werden bleibt die Linke ungefährlich. Leute wie ihm geht es nicht um die Sache sondern nur um persönliche Macht.
Überrascht mich so eine Meldung von den LINKEN? Neeeeee.