2.9

Anwohner wollen ihre Ampeln behalten

x 1
 
 
Anwohner wollen ihre Ampeln behalten

Beitrag melden

Eingestellt von
bbsq
am 25.03.09in Unterhaltung via az-web.de

Aachen. Wenn die Bagger oben an der Schanz mit dem Boxgraben fertig sind, werden sie stadtauswärts abbiegen und sich die Lütticher Straße vornehmen.

Auf az-web.de weiterlesen

12 Kommentare

Ähnliche Beiträge aus den Themenbereichen: Panorama, Bagger, Anwohner

 

Kommentare zu Anwohner wollen ihre Ampeln behalten

 

BranderBranderam 25.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Fussgängerampeln an Schulen und Krankenhäusern beseitigen, super Idee !

Erinnert mich sehr an meine theoretische Führerscheinprüfung vor 20 Jahren !

Frage: Sie sehen am Fahrbahnrand spielende Kinder. Wie reagieren Sie ?
Antwortmöglichkeit: Ich gebe Gas, damit ich schnell an der Gefahrenstelle vorbei bin.

Dies scheint mir die Logok der Verkehrsplaner zu sein

BranderBranderam 25.03.09via Aachener Zeitungsverlag


@Heino:
ich bin selber Radfahrer und wäre sehr dafür, dass falsch parkende KFZ auf Radwegen nicht nur abgeschleppt, sondern sogar verschrottet werden. Nur so schaffen wir den Wirtschaftsaufschwung :-) !

BartBartam 25.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Du verlangst von Beamten um diese Zeit für die Bevölkerung aktiv zu sein? Ich verweise da mal auf die Werbung eines Süssigkeitenherstellers. Sein Slogan lautet "Morgens, halb zehn in Deutschland". Bei den genannten Herrschaften beginnt diese Arbeitsphase schon in den frühen Morgenstunden. Ende natürlich offen.

Peter SchäferPeter Schäferam 25.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Ichh kann mir ja in diesem unseren Land so manches vorstellen. Aber dass jemand so bescheuert sein könnte, Fussgängerampeln vor einer Schule und einm Kindergarten zu beseitigen, hätte ich nicht gedacht. Bei den "Überlegungen" sollten die zuständigen Beamten doch auch einmal in Erwägung ziehen, ob es nicht auch eine interessante "Variante" wäre, wenn sie sich um halb acht als Schülerlotsen auf die Lütticherstrasse stellen würden

HeinoHeinoam 25.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Hallo !
Allerdings sollte dann rigoroser gegen Autofahrer, die auf den Radwegen parken, vorgehen. Für mich ist es täglich ein Horror, auf der stark befahrenen Lütticherstrasse, den Autos auszuweichen, die vor Sparkasse, Bäcker, Apotheke, Sparkasse und Plus immer wieder den Radweg blockieren.

AachenAachenam 25.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Ist ja eh schon bekannt für die absolut hirnverbrannte Verkehrspolitik. Es fängt am Elisenbrunnen an und hört an Baustellen auf.

Eijn rein Ökologischer Aspekt. Überlegt mal wieviele Liter Sprit in Aachen auf Wilhemstraße und Karlsgraben zusätzlich verballert werden seit man um von der Jülicherstraße zur Theaterstraße zu kommen bis zu 3 Kilometer Umweg in kauf nehmen muss.

Nehmen wir mal 50000 Fahrten an, zu je 2 Kilometer, also 100000km PRO TAG, im schnitt alle 100km 6 Liter Sprit, macht 6000 Liter SPrit am Tag mehrverbrauch in Aachen. Bravo!

Zur Lütticherstraße. Auch wenn ich nicht betroffen bin, aber die sollen den Anwohnern Ihre Parkplätze doch einfach erhalten und gut ist. Die Ampels sind ebenso wichtig wie unverzichtbar auf so einer stark befahrenen Straße.

Liebe Anwohner, wo kann ich meine Stimme für euch abgeben? Meine unterschrift habt ihr.

klausklausam 25.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Wenn Frau Nacken den Unfug unterbinden soll, müsste sie erstmal in der Lage sein, diesen als soclhen auch zu erkennen. Aber wer schon der Meinung ist durch Geschwindigkeitsmessungen eine Verringerung des Verkehrsaufkommens (Campus Melaten) bewirken zu können ....

VadderVadderam 25.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Da kann nur beten: Herr, wirf Hirn vom Himmel. Die Planungsabteilung der Stadtverwaltung leistet sich (nach dem Verkehrskonzept Campus Melaten) den nächsten Schildbürgerstreich. Eine Bedarfsampel an einem der größten Gymnasien Aachens soll wegfallen und durch Verkehrsinseln ersetzt werden. Da fragt man sich doch mti etwas gesundem Menschenverstand, was das soll. Die Ampel schaltet ohnehin nur auf Rot, wenn Bedarf ist, d.h. eine besondere Verkehrsbehinderung entsteht durch die Ampel nicht. Wenn diese Pläne verwirklicht werden und der erste Schüler angefahren wird, will es plötzlich keiner mehr gewesen sein. Frau Nacken, unterbinden Sie diesen Unfug.

thetdkthetdkam 25.03.09via Aachener Zeitungsverlag


In der Tat klingen die Pläne der Umgestaltung doch gut.
Radwege gehören - wenn man überhaupt welche macht - natürlich auf die Fahrbahn, das ist erheblich sicherer für die Radfahrer und auch für die Fussgänger. Radwege auf Bürgersteigen dienen ausschließlich den Autofahrern, behindern und gefährden Radler jedoch erheblich mehr als nötig.

Der Wegfall von Querungsampeln ist ebenfalls zu begrüßen, sofern diese z.B. durch Fussgängerüberwege("Zebrastreifen") ersetzt werden. Zebrastreifen sind erheblich leistungsfähiger als Ampeln, und bei richtiger Ausführung auch nicht unsicherer.

Die Lage der Bushaltestellen kann ich nicht beurteilen, daher kann ich dazu wenig sagen...

sAGiCHnICHTsAGiCHnICHTam 25.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Da muss man sich als Bürger manchmal fragen, wer da so im Verkehrsausschuss vertreten ist. Trägt man dort etwa Scheuklappen?

BerndBerndam 25.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Die Verlegung des Radwegs auf die Fahrbahn dürfte von vielen Radfahrern eher begrüßt werden. Wenn Radwege auf den Bürgersteigen liegen, dann kommen sich Radfahrer und Fußgänger schneller in die Quere, Autos parken oft teilweise den Radweg zu, Abbieger und Autos aus Seitenstraßen übersehen Radfahrer leichter, ebenso wie Leute, die auf der Bürgersteigseite aus parkenden Autos aussteigen und im Gegensatz zum Fahrer nicht gewohnt sind, auf den Verkehr von hinten zu achten. Außerdem müssen Radfahrer ständig Bordsteine hoch- und runterfahren, d.h. der Boden ist uneben, und die Radwege machen ständig irgendwelche Schlenker. Als Radfahrer begrüße ich daher die Planung zur Verlegung der Radwege auf die Fahrbahn, wo die Radler den Autofahrern visuell präsent sind, ohne sie besonders zu behindern (es ist wohl nicht damit zu rechnen, dass auf so einer stark befahrenen Straße viele Radfahrer auf die Idee kommen, nebeneinander zu fahren).

Die Verlegung der Haltestellen mag der Behinderung des fließenden Verkehrs dienen, aber das hat auch seine Gründe. Zum einen sind aussteigende Fahrgäste, die die Fahrbahn überqueren wollen (auch Kinder, die nicht immer so achtsam sind) so besser geschützt und zum anderen müssen die Busse sich nicht immer wieder in den fließenden Verkehr einfädeln, d.h. der ÖPNV wird gegenüber dem Individualverkehr bevorzugt. Die Busse können so schneller verkehren. An welchen Stellen führte sowas denn bisher schon zu großen Problemen? Ich sehe keine.

bbsqbbsqam 25.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Die Verlegung von Bushaltestellen an engere Stellen dient in der Regel ganz bewußt der Behinderung des fließenden Verkehrs. Dies konnte man an anderen Stellen in Aachen bereits feststellen. Zu allem Überfluss werden dann noch die Busse mit Überlänge eingesetzt, die dann die ganze Fahrbahn versperren bzw. mit dem hinteren Teil eine Kreuzung blockieren.
Meines Erachtens wird das bewusst in Kauf genommen.
Hier geht es doch nur um die in der Stadt Aachen übliche Gängelung von Autofahrern.


Um Kommentare zu schreiben musst du eingeloggt sein. Anmelden

Noch kein Profil bei Webnews? Jetzt registrieren