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Trotz Rekordverlust: Ford-Chef bekommt 13,6 Millionen Dollar

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Trotz Rekordverlust: Ford-Chef bekommt 13,6 Millionen Dollar

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Fast 15 Milliarden Dollar - so hoch war der Verlust des US-Autokonzerns Ford im vergangenen Jahr. Trotzdem erhält Unternehmenschef Mulally jetzt 13,6 Millionen Dollar, vor allem in Form von Aktienoptionen. In Deutschland sind die Vergütungen von Vorstandschef durchschnittlich um elf Prozent gesunken.

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23 Kommentare

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Kommentare zu Trotz Rekordverlust: Ford-Chef bekommt 13,6 Millionen Dollar

 

b.ob8erb.ob8eram 30.03.09


Ich denke, öffentliches Auspeitschen wäre nicht nur eine angemessene,
sondern auch die mildeste Form einer Bestrafung!

karlweberkarlweberam 28.03.09


Ford will keine Steuergelder. Opel will die haben.

karlweberkarlweberam 28.03.09


Es ist "gute,deutsche Art", alles schlecht zu reden,
selbst wenn es einen nichts angeht. Und Positives
zu bestreiten. Hat denn irgendein user hier die die Gehälter
amerikanischer Automobilmanager bezahlt? Keiner hat
es getan und daher möge er vor seiner Türe kehren.
Die Ford-Mitarbeiter in Köln und Saarlouis jedenfalls
werden die Nachricht zu schätzen wissen.
Denn sozial handelt, wer Arbeitsplätze schafft.
Wer sich nur über Manager erregt, der schafft und
bewirkt nichts. Und was den öffentlichen Dienst angeht:
Die Lohnsteigerungen zahlen alle Bürger.
Managergehälter zahlen die Aktionäre, also die Eigentümer
des Unternehmens. Das ist nur deren Sache und die werden
in Zukunft auch knauseriger sein.

Glsoe48Glsoe48am 27.03.09


Erst wenn Steuergelder fließen, gibt es Grund zum meckern.

Aber ganz bestimmt NICHT !

Glsoe48Glsoe48am 27.03.09


Zwar nicht gerade "gestohlen" aber es wurde von normalen Menschen durch Fleis und Leistung erarbeitet und von einzelnen abgesahnt.
Das nenne ich "Soziale Gerechtigkeit" :-(
Ob bei den Leistungserbringern auch noch Hartz4 Aufstocker waren muss wohl angenommen werden.
Ich finde es "Echt GEIL" wie in Deutschland mit der Krise umgegangen wird.

ako51ako51am 27.03.09


Eine schöne Antwort. Richtig angenehm im Gegensatz zu einigen anderen.
Aber dennoch: leider wurde das Geld nicht im Keller gedruckt, so wie es j e t z t in den Staaten gemacht wird. Sondern: es wurde vom Fließbandarbeiter oder Ingenieur "gestohlen"..

Glsoe48Glsoe48am 27.03.09


Mit dem Expandieren von Ford in Köln hat das Managergehalt aber nur am Rande zu tun.
Das Gehalt wäre ihm auch ohne die geplanten Expansionen gezahlt worden.Ich gehe jedenfalls mal davon aus.Es ist leider ein typisch Deutsches Verhalten jemanden zum "Martyrer" zu erheben wenn er nur genug Brotkrümel in die Masse streut. Füttert man das gemeine Volk mit etwas Lohn und etwas (Arbeit) oder Beschäftigung so bleibt es ruhig und wehrt sich nicht.
Ich vertete auch die Auffassung das Jemand der Risiko trägt auch gut und ordentlich entlohnt werden soll aber solche Summen an Einzelposten sind einfach nur unanständig.
Es ist nur wenige Wochen her als der öffentliche Dienst ca 8% forderte und sofort der Schrei in der "Masse" aufkam " Das ist doch unanständig in einer Krisenzeit solche Forderungen aufzustellen und das gerade von Denen, die einen nahezu sicheren Arbeitsplatz haben""
Was hätten die den tun sollen ?? Wegen einer fremdverschuldeten Finanzkrise mal wieder zu verzichten??

GauseGauseam 27.03.09


Es geht aber in diesem Fall nun mal um Ford und nicht um einen anderen Konzern. ES GEHT UM FORD, also macht mal halblang mit Eurer Kritik.

Außerdem, ein Straßenpenner wird den Hartz4 Empfänger fragem, wofür er so viel Geld zum leben braucht. Der Hartz4 Empfänger wird den Arzt fragen, warum er so viel Geld braucht usw. .

GauseGauseam 27.03.09


Das mit den 200 Millionen wird eh wieder hier schlecht geredet.

geschocktgeschocktam 27.03.09


WER hat Millionen " Verdient " durch die Arbeit Andrer ???
mit denken kann da wohl keiner der nicht täglich für sein Geld schwitzen muß
Also KEINE Prämie für die Leistung Anderer !!!

geschocktgeschocktam 27.03.09


es ist eine Erniedrigung und moralische Abwertung für alle Arbeitnehmer wenn solche " Schreibtischtäter " Millionen abstauben --ohne Risiko bei versagen --ohne eigne Leistung .
Der mittelalterliche Schuldturm wäre für die Herrschaften das Richtige ,,,

karlweberkarlweberam 26.03.09


Bei aller Erregung über Managergehälter ist leider eine
für Deutschland sehr wichtige Meldung hier - im
Gensatz zu anderen Medien - unbeachtet geblieben.
Ford investiert 200 Millionen Euro in sein Kölner Werk
und wird dort Ökomotoren bauen. Die 16500 Arbeitsplätze
sind gesichert. Gesichert sind auch die 6500 Arbeitsplätze
in Saarlouis. Und das ohne jedes Abspaltungstheater wie
bei Opel. Ford Deutschland bleibt ein voll integrierter
Bestandteil des Ford-Konzerns. Das Management in Köln
hat seine Fähigkeiten nachgewiesen. Die Mitarbeiter haben
den Vorteil davon. Es geht also. Wenn man es will und wenn
man es kann.

karlweberkarlweberam 26.03.09


Der Ford-Manager machte sogar einen guten Job.

karlweberkarlweberam 26.03.09


Immerhin braucht Ford keine finanziellen Hilfen vom Staat.
Und weitet in Deutschland seine Produktion mitten in
der Krise aus. Ganz im Gegensatz zu GM-Managern.
Da sei ihm die Prämie gegönnt. Anstößig wäre sie nur,
wenn der Ford-Manager auch eine Flasche wäre und sie sich
nicht verdient hätte.

KottonKottonam 25.03.09


Wer braucht Kaviar? Wer braucht eine 50m Jacht? Sektfrühstück geht auch mit Rotkäppchen und nem leckeren Brötchen mit Aufstrich. Nen O-Saft dabei und Müsli.
Danach ist an satt und der Tag kann beginnen.

Kein Mensch braucht so viel Luxus. Kein Manager und kein Harz4ler!
Somit ist deine Begründung hinfällig Schwabe. Andere Menschen kommen mit noch weniger aus
und haben einen Freundeskreis und eine hübsche Frau zu hause.

SchwabenteufelSchwabenteufelam 25.03.09


Kotton,was ein Mensch mit soviel Geld will ? Kauf Dir doch mal so eine 50 Meter Jacht,da sind 10 Millionen gar nichts,und dann erst der Unterhalt,eine Million im Jahr locker ! Dann noch, das bei den Amis beliebte Kaviarfrühstück,ein Döschen 2000 Euro,dann der Ketchup dazu,die nehmen ja nur den teuren von Heinz.Tja da kuckst Du,mit seinen 13 Millionen muss der ganz schön knausern,sonst reichts hinten und vorn nicht

KottonKottonam 25.03.09


Ja hast schon recht Gause, nur überleg mal, diese Meldungen in den Nachrichten, wer wieviel Mio. an Geldern bekommt, wo manche diese Kohle abzwacken (Ford mal außen vor)...
Meinst du das freut die ganzen Menschen, die hart arbeiten und trotzdem Stütze bekommen?
Das ist deprimierend und nicht unbedingt volksnahe Wirtschaft. Das da einige ein riesen Hass bekommen
auf Manager und Millionäre ist so sicher wie das Ahmen in der Kirche. Was will ein einziger Mensch mit so viel Geld? Andere arbeiten ein Leben lang und haben nichtmal annähernd so viel Kohle. Das hat auch nichts mehr mit Studium und Laufbahn zu tun. Das ist einfach nur noch Ausbeutung.

KottonKottonam 25.03.09


Richtig, die bedienen sich auf unsere Kosten. Das ist echt traurig. Was Gier und Macht aus dem Menschen gemacht hat. Das ist schon lange kein Miteinander mehr sondern nur noch Konkurenz untereinander. Traurig traurig...

GauseGauseam 25.03.09


Solange ein Unternehmen keine Steuer zum Überleben bekommt, ist das nicht unser Bier wieviel Geld Manager für ihre schlechte Arbeit bekommen.

Erst wenn Steuergelder fließen, gibt es Grund zum meckern.

GauseGauseam 25.03.09


Wo ist da der Skandal? Die bekommen keine Steuer von den US-Bürgern noch WOLLEN die irgendwann welche.


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