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Zwischen Strenge und Freiheit

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Zwischen Strenge und Freiheit

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Hermann B.
am 25.03.09in Unterhaltung via lr-online.de

Sie sind jung. Manchmal frech und laut, dann wieder ganz klein und anschmiegsam. Nicht mehr Kind und noch nicht erwachsen. Sie haben Sex, aber dürfen noch keine Zigaretten kaufen – Teenager in der Lausitz leben anders als ihre Eltern und Großeltern. Wie ihr Alltag aussieht, erzählen drei junge Leute aus Cottbus-Sachsendorf.

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19 Kommentare

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Kommentare zu Zwischen Strenge und Freiheit

 

Barbara III.Barbara III.am 25.03.09via Lausitzer Rundschau


Jede Sorge und jedes Problem was für Vanessa vielleicht am Anfang ein großes Problem sein wird, kann sie im Grunde als Problem vergessen, denn die Probleme fangen erst wirklich an, wenn Kinder ihren eigenen Willen entwickeln, bis dahin ist im Grunde alles easy.

Barbara III.Barbara III.am 25.03.09via Lausitzer Rundschau


Am Anfang werden es noch sehr viele sein, denn so ein kleines Würmchen ist ja auch sehr süß, aber mit der Zeit werden es immer weniger werden.

Barbara III.Barbara III.am 25.03.09via Lausitzer Rundschau


Dann wird sich zeigen, wer die wahren Freunde und Freundinnen von Vanessa sind.

Barbara III.Barbara III.am 25.03.09via Lausitzer Rundschau


Humor ist, wenn man trotzdem lacht.

Lachen ist für Kinder sehr gesund.

Barbara III.Barbara III.am 25.03.09via Lausitzer Rundschau


Mit 35 ist man auch noch keine alte Pappschachtel und wenn Vanessa alles richtig macht, dann wird ihr Kind schon so zeitig wie möglich einen eigenen Hausstand gründen.

Barbara III.Barbara III.am 25.03.09via Lausitzer Rundschau


Ausnahmen gibt es immer wieder, vielleicht ist Vanessa so eine Ausnahme, aber der Regelfall ist so wie ich es geschrieben habe.

Barbara III.Barbara III.am 25.03.09via Lausitzer Rundschau


Vielleicht erkennt sich Vanessa da sogar wider, nun kann sie selbst es bald alles anders und besser machen als es ihre Mutter gemacht hat.

Alle anderen sollten aus der Erfahrung die Vanessa mit hoher Wahrscheinlichkeit machen wird möglichst vorher lernen, wenn diese auch mit dem Gedanken gespielt haben sollten.

Kleine Kinder - kleine Sorgen, große Kinder - große Sorgen.

Barbara III.Barbara III.am 25.03.09via Lausitzer Rundschau


Die Folgebeziehungen für diese Mütter werden immer schwer sein, weil die Kinder dann irgendwann sagen, du bist gar nicht mein Vater, du hast mir gar nichts zu sagen, das ergibt automatisch Streß.

Ein Kind ist eine hohe Verantwortung.

Für ein Mal "Spaß" muß unter Umständen mindestens 18 Jahre "gezahlt" werden, :-), und zwar nicht nur in Form von Geld und nur wenn man seine Erziehungsarbeit auch wirklich geleistet hat, gründen die Kinder mit 18 Jahren vielleicht einen eigenen Hausstand.

Barbara III.Barbara III.am 25.03.09via Lausitzer Rundschau


Kinder sollte man auch nicht leichtfertig von irgendwem in die Welt setzen, Verhütungsmethoden gibt es genug, denn man hat diese Kinder und damit diesen Menschen von dem man das Kind austrägt, bis das Kind einen eigenen Hausstand gründet im Grunde immer um sich.

Auch deshalb wird die Zahl der im Grunde ungeliebten Kinder immer größer, was auch die Kriminalität steigen läßt, wenn diese Kinder nicht woanders Halt und Liebe finden.

Barbara III.Barbara III.am 25.03.09via Lausitzer Rundschau


Man kann sich keine wirklichen Freunde kaufen, so wie es dieser Amokläufer versuchte, man muß lernen Freundschaften aufzubauen und wer keine wirkliche Liebe erfahren hat, der kann das nicht und der versucht es dann mit Geld, dies endet aber meist in einer Katastrophe.

Geld regiert vielleicht die Welt aber nicht wirkliche Freundschaften, die Liebe oder andere zwischenmenschliche Beziehungen.

Barbara III.Barbara III.am 25.03.09via Lausitzer Rundschau


Dieser Amokläufer wurde auch mit zu viel Freiheit "erzogen". Aus Gewissensbisse für zu wenig Zuwendung, Liebe und Zeit von Seiten der Familie gab es materielle Geschenke, aber die haben nicht geholfen.

Niemand ist berechtigt Amokläufer groß zu ziehen, nur um selbst möglichst viel Geld verdienen zu können.

Wer Kinder in die Welt setzt muß wissen, daß Kinder vor allem eines kosten, Zeit und Liebe und wer das nicht hat oder nicht geben will, der sollte besser keine Kinder in die Welt setzen

Barbara III.Barbara III.am 25.03.09via Lausitzer Rundschau


Es kommt nicht selten vor, daß Kinder ihre Eltern absichtlich in der Öffentlichkeit blamieren, weil diese z.B. von ihren Eltern zu wenig Liebe und Zuwendung bekommen.

Geld und Geschenke machen es nicht, da braucht jeder nur an diesen Amokläufer denken.

Barbara III.Barbara III.am 25.03.09via Lausitzer Rundschau


Kinder sind schon so etwas wie die Miniausgabe ihrer Eltern.

Barbara III.Barbara III.am 25.03.09via Lausitzer Rundschau


Jede Erfahrung die ein Kind innerhalb der Familie und somit unter Ausschluß der Öffentlichkeit macht ist besser als eine Erfahrungen die Kinder in der Öffentlichkeit machen, wenn diese dann öffentl. erzogen werden müssen.

Eltern können, wenn diese ihre Erziehungspflicht wahrnehmen, ihren Kindern z.B. in der Schule viele im Grunde peinliche Situationen ersparen.

Man bringt kein Kind zur Welt, damit sich dieses in der Öffentlichk. blamieren muß, womit sich Eltern eigentl. selbst blamieren.

Barbara III.Barbara III.am 25.03.09via Lausitzer Rundschau


Es gibt Kinder die müssen wirklich jede Erfahrung selbst machen, aber das sind kranke Kinder und auch da haben die Eltern darauf zu achten, daß der Schaden, der den Kindern bei diesen Erfahrungen entsteht möglichst gering ist.

Das "normale" Kind lernt auch von den Erfahrungen anderer und muß nicht jede Erfahrung selbst machen.

Barbara III.Barbara III.am 25.03.09via Lausitzer Rundschau


Es ist auch keine große Leistung von Eltern, doch Recht zu haben oder zu behalten, denn schließlich haben diese sehr viel mehr Lebenserfahrungen als ihre Kinder. Dürfen die, die bereits bestimmte Erfahrungen gemacht haben den Kindern wissentlich diese Erfahrungen vorenthalten, nur weil Eltern dann Angst haben, daß diese von ihren Kindern mal eine zeitlang dafür "gehaßt" werden?

Barbara III.Barbara III.am 25.03.09via Lausitzer Rundschau


Ein Wort, ein Verbot und vielleicht auch mal eine Ohrfeige, wobei ich das Wort Ohrfeige betone, kann bewirken, daß dem eigenen Kind noch größerer Schmerz erspart bleibt.

Ist es richtig durch im Grunde Erziehungsangst dem eigenen Kind größeren Schmerz zuzufügen als es sein müßte oder dieses vielleicht sogar sterben zu lassen, damit es dann kurz vor dem Tod zu der Erkenntnis gelangt, daß die Mutter oder der Vater doch Recht hatte?

Barbara III.Barbara III.am 25.03.09via Lausitzer Rundschau


Susi:" ... Und Lehrer sind auch nicht so extrem schlimm, wenn man sie in Ruhe lässt."

Den Tipp finde ich für Lehrer super.

"Susi: Meinem Kind werde ich alle Freiheiten lassen, bis es richtig auf die Nase fällt. Dann kommt es schon von allein. Wenn ich vorher Stress mache, hasst es mich nur."

Das ist die strengste Erziehung die es überhaupt geben kann, denn es ist auch möglich, daß das Kind beim richtig auf die Nase fallen stirbt.

Hermann B.Hermann B.am 25.03.09via Lausitzer Rundschau


Im ersten Moment ist man ja ganz schön geschockt. Aber dann merkt man, dass die Jugendlichen ihr Herz doch auf dem rechten Fleck haben. Gute Freunde, halbwegs gutes Verhältnis zu den Eltern, selbst wollen sie später gut für ihre Kinder sorgen. Das macht Mut, dass aus den wilden halbstarken doch noch ganz tolle Erwachsene werden


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