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Aachener Friedenspreis unterstützt Aufruf gegen Computergewalt

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Aachener Friedenspreis unterstützt Aufruf gegen Computergewalt

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Eingestellt von
gerhard
am 25.03.09in Unterhaltung via an-online.de

Aachen. Der Trägerverein des Aachener Friedenspreises unterstützt den «Kölner Aufruf gegen Computergewalt», den prominente Schriftsteller, Musiker, Friedensaktivisten, Lehrer und Eltern gestartet haben.

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8 Kommentare

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Kommentare zu Aachener Friedenspreis unterstützt Aufruf gegen Computergewalt

 

maSumaSuam 13.11.09via Aachener Zeitungsverlag


In dem Aufruf gibt es keine Quellenangaben, keine Belege, nur leere Behauptungen, Lügen und unterstellungen.

3500 Beweise soll es geben, man nennt aber keinen einzigen, nichtmal am Ende kleingedruckt oder so und die ganzen Vorwürfe und Verschwörungstheorien sind offensichtlich.

So einen weltfremden, von Hass und Angst geprägten Müll zu unterstützen, ist nun wirklich das letzte, was im sinne einer Friedensorganisation ist.

Btw: Videospiele wurden entgegen der Behauptungen des Kölner aufrufes nicht von dem US-Militär entwickelt und werden von selbigen auch nicht zu Desensibilisierung von Soldaten eingesetzt.

Darüber hinaus ist es abenteuerlich, allen Wissenschaftlern mit Gegenteiliger Meinung korruption vorzuwerfen und zu behaupten, die Bundeszentrale für poltische Bildung würde Steuergelder für gezielte Desinformation ausgeben.

wer es nötig hat, solche Vorwürfe zu äußern, ohne sie genauer Belegen zu können, der hatte noch niemals irgendwelche hieb- und stichfesten Argumente!

Einfach nur erbärmlich!

BruceBruceam 28.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Wenn ich das so lese scheint mir also die Spieleindustrie der Urpsprung allen Übels. Es ist wohl davon auszugehen, daß der Großteil der Unterzeichner sich auch nur annähernd mit der Materie auseinandergesetzt hat sondern sich auf "Dokumentationen" im TV beruht, die einem nach 2 Minuten die Haare zu Berge stehen lassen.
Zumal es ja auch immer einfacher ist sich lediglich mit Symptomen anstelle von Ursachen auseinanderzusetzen.
Sie möchten dem Frieden dienen?
Dann aber bitte auch konsequent:
Fordern Sie keine Schießbuden mehr auf Rummelplätzen. Fordern Sie die sofortige Schließung aller Jadgvereine.
Um Himmels willen, denkt doch mal jemand an die Kinder!(tm)

Da für diese Leute allerdings ohne hin bereits "wissenschaftlich nachgewiesen" ist, daß Computerspiele Gewaltverbrecher erzeugen ist mit diesem Ausgangspunkt eine ernsthaft und fruchtbare Diskussion, nun, schwierig.

Sie können sich wie ein kleines Kind an der Kasse auf den Boden werfen, es hilft nichts: Computerspiele sind und bleiben Kulturgut, daran ändern offizielle An- oder Abererkennungen seitens politischer und wirtschaftlicher Stellen wenig.
Sie sind soviel Kulturgut wie Bücher, Rockmusik und Filme, die Sie und Ihresgleichen auch verbieten lassen woll(t)en.
Nun ist es eben das neueste Medium, das man nicht verstehen möchte.

MiesmacherMiesmacheram 26.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Ganz schön Mies der aufruf..

Den Initiatioren sollte man wohl eher die Fördermittel streichen.

mc812mc812am 25.03.09via Aachener Zeitungsverlag


LINK nette kolumne darüber

dominicdominicam 25.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Der "Kölner Aufruf" ist der absolut größte Schwachsinn, der jemals gegen Computerspiele initiiert wurde.

Man kann darüber diskutieren, ob diese Gewalt Auswirkungen oder nicht hat, aber in jenem Aufruf werden wirre Verschwörungstheorien geäußert, das Militär würde die Verbreitung von Ego-Shootern fördern, um der Jugend die Hemmungen zu töten zu nehmen und sie somit einfach für sich gewinnen zu können. Angeblich wäre eine finanzielle Unterstützung durch US Army, Bundeswehr und Co. an die Publisher der Spiele Alltag.

DIese 2500 Studien würde ich zudem gerne einmal aufgelistet sehen.

Computerspiele sind sehr wohl genauso Kulturgut wie Filme und Bücher. Interaktive Kultur.

Lasst uns zur Bücherverbrennung gehen! Achne, Bücher sind ja out...
Lass Spiele verbrennen!

dominicdominicam 25.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Der "Kölner Aufruf" ist der absolut größte Schwachsinn, der jemals gegen Computerspiele initiiert wurde.

Man kann darüber diskutieren, ob diese Gewalt Auswirkungen oder nicht hat, aber in jenem Aufruf werden wirre Verschwörungstheorien geäußert, das Militär würde die Verbreitung von Ego-Shootern fördern, um der Jugend die Hemmungen zu töten zu nehmen und sie somit einfach für sich gewinnen zu können. Angeblich wäre eine finanzielle Unterstützung durch US Army, Bundeswehr und Co. an die Publisher der Spiele Alltag.

DIese 2500 Studien würde ich zudem gerne einmal aufgelistet sehen.

Computerspiele sind sehr wohl genauso Kulturgut wie Filme und Bücher. Interaktive Kultur.

Lasst uns zur Bücherverbrennung gehen! Achne, Bücher sind ja out...
Lass Spiele verbrennen!

dominicdominicam 25.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Der "Kölner Aufruf" ist der absolut größte Schwachsinn, der jemals gegen Computerspiele initiiert wurde.

Man kann darüber diskutieren, ob diese Gewalt Auswirkungen oder nicht hat, aber in jenem Aufruf werden wirre Verschwörungstheorien geäußert, das Militär würde die Verbreitung von Ego-Shootern fördern, um der Jugend die Hemmungen zu töten zu nehmen und sie somit einfach für sich gewinnen zu können. Angeblich wäre eine finanzielle Unterstützung durch US Army, Bundeswehr und Co. an die Publisher der Spiele Alltag.

DIese 2500 Studien würde ich zudem gerne einmal aufgelistet sehen.

Computerspiele sind sehr wohl genauso Kulturgut wie Filme und Bücher. Interaktive Kultur.

Lasst uns zur Bücherverbrennung gehen! Achne, Bücher sind ja out...
Lass Spiele verbrennen!

gerhardgerhardam 25.03.09via Aachener Zeitungsverlag


diese Aktion findet uneingeschränkt meine Zustimmung. Doe öffentlich rechtlichen Medien sollten sich anschließen und von der Dauerunterhaltung "Kriminalität" Abstand nehmen. Kriminalität und gewalttätigkeit hat keinen Unterhaltungswert.


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