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Gey: Widerstand gegen Bauland wächst

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Gey: Widerstand gegen Bauland wächst

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mx
am 25.03.09in Unterhaltung via az-web.de

Gey. Scheitert auch der dritte Anlauf der Gemeinde, im Bereich verlängerte Feld- sowie Eifel- und Bergstraße aus Wiesen Bauland zu machen, wie es einige wenige Grundstücksbesitzer unter Einschaltung eines Investors vorhaben?

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12 Kommentare

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Kommentare zu Gey: Widerstand gegen Bauland wächst

 

Anw. Eifelstr.Anw. Eifelstr.am 23.04.09via Aachener Zeitungsverlag


Die FDP war zum Ortstermin da. Wo bleibt eigentlich unser Ortsvorsteher. Den haben wir schon lange nicht mehr gesehen. Ist er auf der Flucht. Fehlen ihm die Argumente. Überblickt er die Sitution nicht mehr. Oder erklärt er gerade den Grundbesitzern, das seine Wiederwahl im Sommer gefährdet ist, wenn er sich gegen alle Vernunft und alle Bürger stellt und ausschließlich die Interessen der Grundbesitzer vertritt. Oder nur seinem Fraktionsvorsitzenden - besseren Wissens - nach dem Mund redet. Oder beides. Armes Gey!!!!

G. KaschelG. Kaschelam 17.04.09via Aachener Zeitungsverlag


"Das Tor zur Eifel" bald zubetoniert?

Links das unbrauchbare neue Gewerbegebiet mit Autohaus, Discounter und Seniorenstift und rechts das neue Wohngebiet C(horweiler)4.

So setzten und setzen sich unsere Gemeindepolitiker über Bügerumfragen und Bürgerrechte hinweg!

Demokratie oder Diktatur???

Hauptsache der BÜRGER BÜRGT!!!

AnwohnerAnwohneram 11.04.09via Aachener Zeitungsverlag


Wenn es nur noch ums Geld geht passieren seltsame Sachen.
Schreiben Sie doch mal was auf die informative Internetseite der Gegenbewegung von Baugebiet C4.
www.fuer-gey.de

ein Beobachterein Beobachteram 09.04.09via Aachener Zeitungsverlag


Ich kanns nicht fassen. Das ganze Baugebiet war mal Naturschutz. Dieses ist nun 10 Meter rechts und links neben einem bestehendem Bachlauf reduziert worden. Das kanns ja wohl nicht sein.
Ich Hoffe seeeehr auf Erfolg der Wiedersacher!!!

I. SchwarzI. Schwarzam 07.04.09via Aachener Zeitungsverlag


Wie recht der Mitstreiter hat. Und er ist schon lange nicht mehr alleine. Der Widerstand wächst täglich. Solch ein Unsinn darf nicht passieren.

L. MichelL. Michelam 28.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Man fragt sich schon, was es soll, eine solche Planung seitens der Gemeinde zu fördern. Es ist allgemein bekannt: es ziehen nur noch wenige auf Land, die Älteren wandern aus den ländlichen Gemeinden in die Zentren, womit freier Wohnraum entsteht, für die wenigen, die auf's Land wollen. Ferner: am 25.04. findet in Gey die vom Kreis initierte Dorfkonferenz statt, auf der es um die Frage gehen wird, wie sich das Dorf entwickeln soll. Und vorher(!) werden Festlegungen durch die Verwaltung getroffen: das stimmt wohl auch die Reihenfolge nicht! Man gewinnt den Eindruck, daß sachfremde Erwägungen eine Rolle spielen. Die Verwaltung ist dem Allgemeinwohl verpflichtet und nicht dazu da, die monetären Interessen von drei Grundeigentümern zu befördern. Denn bislang konnte noch niemand aus der Politik und Verwaltung sagen, was das neue Baugebiet für einen Gemeinwohl - Nutzen für die Geyer hat.

CDU-MitgliedCDU-Mitgliedam 26.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Die Politiker sollten mal nachdenken, vor allem die Herrschaften im Rat, die nicht in Gey wohnen, ob das Sinn macht. Bitte keine Entscheidungen nach dem St. Florians Prinzip.

geyergeyeram 26.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Vertreten Ortsvorsteher die Interessen der meisten Bürger oder nur die eigenen Interessen. Aber bald sind wieder Wahlen. Dann erhält man nur noch die Stimmen der Ackerbesitzer. Ein bischen wenig, oder?

betroffenerbetroffeneram 26.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Kein Zweifel sind aus der Eifel so kann man die Politiker die dafür sind einstufen. Hoff das die Betonköpfe ( Betonierer ) langsam aber sicher da mal aussterben.

steuerzahlersteuerzahleram 26.03.09via Aachener Zeitungsverlag


alles zu Betonieren. Und dann vom Klimawandel Reden.
Aber der Gemeinde bringt es bares : Kanal,Müll,Anschlussgebühren etc.

mxmxam 25.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Man hat wieder nichts begriffen der Run auf die letzten Flächen hat wieder begonnen. Von einem sorgsamen Umgang mit dem Flächenverbrauch hat man hier noch nichts gehört Geschweige was gelesen. Hier zeigt sich ja auch was Politiker gelernt haben es geht hier nur noch um Gewinne Geld und Macht.

mxmxam 25.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Man hat wieder nichts begriffen der Run auf die letzten Flächen hat wieder begonnen. Von einem sorgsamen Umgang mit dem Flächenverbrauch hat man hier noch nichts gehört Geschweige was gelesen. Hier zeigt sich ja auch was Politiker gelernt haben es geht hier nur noch um Gewinne Geld und Macht.


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