Gey: Widerstand gegen Bauland wächst
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Kommentare zu Gey: Widerstand gegen Bauland wächst
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Die FDP war zum Ortstermin da. Wo bleibt eigentlich unser Ortsvorsteher. Den haben wir schon lange nicht mehr gesehen. Ist er auf der Flucht. Fehlen ihm die Argumente. Überblickt er die Sitution nicht mehr. Oder erklärt er gerade den Grundbesitzern, das seine Wiederwahl im Sommer gefährdet ist, wenn er sich gegen alle Vernunft und alle Bürger stellt und ausschließlich die Interessen der Grundbesitzer vertritt. Oder nur seinem Fraktionsvorsitzenden - besseren Wissens - nach dem Mund redet. Oder beides. Armes Gey!!!!
"Das Tor zur Eifel" bald zubetoniert?
Links das unbrauchbare neue Gewerbegebiet mit Autohaus, Discounter und Seniorenstift und rechts das neue Wohngebiet C(horweiler)4.
So setzten und setzen sich unsere Gemeindepolitiker über Bügerumfragen und Bürgerrechte hinweg!
Demokratie oder Diktatur???
Hauptsache der BÜRGER BÜRGT!!!
Wenn es nur noch ums Geld geht passieren seltsame Sachen.
Schreiben Sie doch mal was auf die informative Internetseite der Gegenbewegung von Baugebiet C4.
www.fuer-gey.de
Ich kanns nicht fassen. Das ganze Baugebiet war mal Naturschutz. Dieses ist nun 10 Meter rechts und links neben einem bestehendem Bachlauf reduziert worden. Das kanns ja wohl nicht sein.
Ich Hoffe seeeehr auf Erfolg der Wiedersacher!!!
Wie recht der Mitstreiter hat. Und er ist schon lange nicht mehr alleine. Der Widerstand wächst täglich. Solch ein Unsinn darf nicht passieren.
Man fragt sich schon, was es soll, eine solche Planung seitens der Gemeinde zu fördern. Es ist allgemein bekannt: es ziehen nur noch wenige auf Land, die Älteren wandern aus den ländlichen Gemeinden in die Zentren, womit freier Wohnraum entsteht, für die wenigen, die auf's Land wollen. Ferner: am 25.04. findet in Gey die vom Kreis initierte Dorfkonferenz statt, auf der es um die Frage gehen wird, wie sich das Dorf entwickeln soll. Und vorher(!) werden Festlegungen durch die Verwaltung getroffen: das stimmt wohl auch die Reihenfolge nicht! Man gewinnt den Eindruck, daß sachfremde Erwägungen eine Rolle spielen. Die Verwaltung ist dem Allgemeinwohl verpflichtet und nicht dazu da, die monetären Interessen von drei Grundeigentümern zu befördern. Denn bislang konnte noch niemand aus der Politik und Verwaltung sagen, was das neue Baugebiet für einen Gemeinwohl - Nutzen für die Geyer hat.
Die Politiker sollten mal nachdenken, vor allem die Herrschaften im Rat, die nicht in Gey wohnen, ob das Sinn macht. Bitte keine Entscheidungen nach dem St. Florians Prinzip.
Vertreten Ortsvorsteher die Interessen der meisten Bürger oder nur die eigenen Interessen. Aber bald sind wieder Wahlen. Dann erhält man nur noch die Stimmen der Ackerbesitzer. Ein bischen wenig, oder?
Kein Zweifel sind aus der Eifel so kann man die Politiker die dafür sind einstufen. Hoff das die Betonköpfe ( Betonierer ) langsam aber sicher da mal aussterben.
alles zu Betonieren. Und dann vom Klimawandel Reden.
Aber der Gemeinde bringt es bares : Kanal,Müll,Anschlussgebühren etc.
Man hat wieder nichts begriffen der Run auf die letzten Flächen hat wieder begonnen. Von einem sorgsamen Umgang mit dem Flächenverbrauch hat man hier noch nichts gehört Geschweige was gelesen. Hier zeigt sich ja auch was Politiker gelernt haben es geht hier nur noch um Gewinne Geld und Macht.
Man hat wieder nichts begriffen der Run auf die letzten Flächen hat wieder begonnen. Von einem sorgsamen Umgang mit dem Flächenverbrauch hat man hier noch nichts gehört Geschweige was gelesen. Hier zeigt sich ja auch was Politiker gelernt haben es geht hier nur noch um Gewinne Geld und Macht.