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Zweifel an Existenz des «Phantoms von Heilbronn»

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Zweifel an Existenz des «Phantoms von Heilbronn»

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am 26.03.09in Politik via mopo.de

Stuttgart - Die Gewerkschaft der Polizei dringt bei den Untersuchungen von möglichen Verunreinigungen der DNA-Analyse zum «Phantom von Heilbronn» auf eine schnelle Aufklärung.

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9 Kommentare

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Kommentare zu Zweifel an Existenz des «Phantoms von Heilbronn»

 

Boxer42Boxer42am 30.03.09


Hier darf man nicht weiter dumm herumreden.
Das ist eine der größten Ermittlungspannen, die man aber sicherlich "nicht" unserer Polizei anlasten darf!!
Verantwortlichkeiten und Verursacher sind klar zu benennen.
Bedenke:
"Wer arbeitet macht Fehler, wer viel arbeitet macht mehr Fehler, wer keine Fehler macht, der ist ein fauler Hund!!"

Sven023Sven023am 27.03.09


"Entweder ist dem so, dann kann die Polizei ihre DNA Sicherung als solches so langam aber sicher generell in Frage stellen oder aber sie kommen einfach mit ihrer Suche nach ihrem Phantom nicht weiter ..."

ersteres, glaube ich, ist der fall. also nicht nur die sicherung, sondern auch die beweisführung von dna-analysen ist m.e. in frage zu stellen.

cesar01cesar01am 26.03.09


Ich glaube eher das wir hier angelogen werden. Denn in Wikipedia steht Zitat:Beim Heilbronner Phantom, in der Medienberichterstattung oft auch Frau ohne Gesicht und von der Polizei Unbekannte weibliche Person (UwP) genannt, handelte es sich angeblich um eine unbekannte Person, welche seit 1993 mit zahlreichen Straftaten in Verbindung gebracht wurde, unter anderem der Tötung einer Polizistin in Heilbronn. Der bekannte Zusammenhang zwischen der Person und den Taten bestand allerdings nur darin, dass in DNA-Analysen von Spuren von den Tatorten eine bestimmte weibliche DNA festgestellt wurde. Das Alter und das Aussehen der Person blieben unbekannt. Die spezifischen DNA-Spuren wurden bis März 2009 insgesamt 40-mal[1] in Spuren von Tatorten in Österreich, Frankreich und Deutschland gefunden

Also irgendwas stinkt hier gewaltig gen Himmel. Für wie blöd halten die einen denn?

dirtydirkdirtydirkam 26.03.09


Das ist wie in einem Krimi! Könnte man gleich als Drehbuch rausbringen!

Only-the-catOnly-the-catam 26.03.09


Demnach sind also über mehrere Jahre hinweg von verschiedenen Kriminalbeamten die in unterschiedlichen Dienststellen Dienst tun die mit der DNA konterminierten Stäbchen aus einer oder mehreren Packungen die von ein und der selben Packerin verpackt wurden verwendet worden?

Entweder ist dem so, dann kann die Polizei ihre DNA Sicherung als solches so langam aber sicher generell in Frage stellen oder aber sie kommen einfach mit ihrer Suche nach ihrem Phantom nicht weiter und versuchen sich jetzt auf diesem Weg mit möglichst wenig Imageschaden aus der Suche zu verabschieden. Mysteriös bleibt der Polizistenmord dennoch.

KlaraKlaraam 26.03.09via Hamburger Morgenpost


... da stell ich mir doch die Frage, wie schnell die DNA von Unschuldigen Personen plötzlich in irgendwelchen Akten auftaucht und wie schnell man dann in die Mühlen der Behörden kommt...

overLineoverLineam 26.03.09


Wenn sich dann der hiesige Sachverhalt bestätigen sollte, ist ja wohl die unglaubliche Schlamperei der "Verpackungskünstler" beim Hersteller dieser Stäbchen Auslöser und nicht die "dummen Bullen" . Die Polizei hat ausgewertet was am jeweiligen Tatort zur Verfügung stand, nicht mehr und nicht weniger. Künftig hat nach Deiner Bewertung wohl jeder Mitarbeiter dieser Herstellerfirmen seine DNA bei der Staatsanwaltschaft zu hinterlegen, damit man bei Funden ihn als Täter ausschließen kann .

mirmiram 26.03.09via Hamburger Morgenpost


...das kann ja wohl nicht wahr sein... wieviele gelder wurden hier wieder verplempert wegen der dummheit der bullen???

mirmiram 26.03.09via Hamburger Morgenpost


...das kann ja wohl nicht wahr sein... wieviele gelder wurden hier wieder verplempert wegen der dummheit der bullen???


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