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Bsirske will Konjunkturpakete von 100 Mrd. Euro jährlich

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Bsirske will Konjunkturpakete von 100 Mrd. Euro jährlich

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Mit milliardenschweren Konjunkturpaketen versuchen die Staaten der weltweiten Rezession Herr zu werden. Die USA planen mittlerweile noch mehr Staatshilfen für die kriselnde Wirtschaft. Andere Staaten, wie Deutschland, scheuen dagegen angesichts der enormen Staatsverschuldung vor weiteren Ausgaben zurück.

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19 Kommentare

Kommentare zu Bsirske will Konjunkturpakete von 100 Mrd. Euro jährlich

 

zero1000zero1000am 27.03.09


RKarow - nichts zu danken, war in diesem falle eine leichte Übung. Gerne wieder zu Diensten - wenn es um realistische Betrachtung von volkswirtschaftlichen Gegebenheiten geht - das funktioniert nämlich ohne über Hirnrissiges wie "auf den Strich schicken" und dollargestützter Euro und fehlende Legitimation Deutschlands zu fabulieren!

RKarowRKarowam 27.03.09


Ich danke Zero1000 für seine weisen Worte und seinem Dokument des Obervatersdurchblickers, des Allesbeherschers und des geniehaften Überlbickens des Seins. Danke, danke, danke.

Alter_SackAlter_Sackam 27.03.09


Ganz einfach - Friede den Hütten, Krieg den Palästen! - Alle Macht den Simpsons! - Ficken für den Frieden!

QuakmorsQuakmorsam 26.03.09


Der Mann hat masive Probleme bei den Grundrechnungsarten!

zero1000zero1000am 26.03.09


Mach mal einen Vorschlag zur Systemänderung!

DieLadyDieLadyam 26.03.09


Ich denke mir auch das otto-normalbürger der sowieso jeden euro umdrehen muss dafür wieder grade stehen muss. ist ja jetzt auch schon so das unsereiner für die fehler von sogenannten experten gradestehen müssen.

reiche besteuern? klingt logisch da kommt wenigstens geld rein. aber ich glaube nicht dass sich die leute ihr geld nehmen lassen. weil dazu zählen ja dann denke ich mir ma auch manager und politiker und ich glaube nicht das sich die ihr geld nehmen lassen. eher im gegenteil. deutschland ist pleite und die lassen sich noch millionenabfindungen un was weiss ich bezahlen. da wird es irgendein riesiges schlupfloch geben das dann dazu führt dass doch wieder keine bezahlen muss oder nur einen kleinen teil einen winzigen tropfen auf den heissen stein.

ich bin dafür das unsere politiker mal anfangen ein zeichen zu setzen für das was sie predigen. wie wäre es damit das die mal auf gehalt verzichten und das sinnvoll einsetzen??

MeckerossiMeckerossiam 26.03.09


Wünsch dir was. Jeder glaubt jetzt an den Weihnachtsmann. Bsirske glaubt scheinbar noch immer an die soziale Marktwirtschaft. Dabei dürfte selbst ihm bewußt sein, das allein die Arbeitnehmer und Rentner die Zeche der Neuverschuldung zahlen werden. Solange das System nicht grundlegend geändert wird, dürfen Reiche nur noch reicher und Arme immer noch ärmer werden. Diese neoliberalen Schmarotzer werden einen Teufel tun und sich ihren Reichtum nehmen lassen.

MeckerossiMeckerossiam 26.03.09


Wünsch dir was. Jeder glaubt jetzt an den Weihnachtsmann. Bsirske glaubt scheinbar noch immer an die soziale Marktwirtschaft. Dabei dürfte selbst ihm bewußt sein, das allein die Arbeitnehmer und Rentner die Zeche der Neuverschuldung zahlen werden. Solange das System nicht grundlegend geändert wird, dürfen Reiche nur noch reicher und Arme immer noch ärmer werden. Diese neoliberalen Schmarotzer werden einen Teufel tun und sich ihren Reichtum nehmen lassen.

zero1000zero1000am 26.03.09


Was kommentiert ihr eigentlich - Eure Ideen sind ja teilweise diskussionswürdig. Aber: Hat mal einer von Euch diesen Blödsinn durchdacht? Ich weiß ja nicht, woher Herr Ver.di seine volkswirtschaftlichen Kenntnisse bezieht - Verdi hat wenigstens noch vernünftige Opern geschrieben - was er hier verzapft, da hätte man ihm im ersten Semester geraten, Melker zu werden, bei glücklichen Kühen, die ihn dann alerdings auch getreten hätten.
Eine größere Vedummung habe ich selbst von Politikern noch nicht gehört, außer von RKarow, aber der ist ja Gott sei Dank kein Politiker!
Ihr könnt "Reiche", die ihr noch nie definiert habt, besteuern bis zum Sanktnimmerleinstag - 100Mrd jährlich - also sorry, was Dämlicheres habe ich noch nicht gehört.

karlweberkarlweberam 26.03.09


Von Gewerkschaftsfirmen ist nichts zu holen - in der Tat.
"Neue Heimat" - ein Desaster.
Bank für Gemeinwirtschaft - ein Desaster.
Die AHB-Hypothekenbank ( Anteilseigner auch Verdi):
1,2 Milliarden Euro Miese - an die "Heuschrecke" Lone Star
in höchster Not verramscht und ihr noch viel Geld
hinterhergeworfen - aus Mitgliederbeiträgen (2005).
Die österreichische Gewerkschaftsbank BAWAG muß gerade
zum zweiten Mal "gerettet" werden. Und so weiter.
Kreise, die mit fremden Geld nicht umgehen können und als
Unternehmer permanent versagt haben( mit Spitzenfunktionären in den Aufsichtsgremien) sind
denkbar ungeeignet als Ratgeber in wirtschaftlichen
Angelegenheiten des Staates. Das ist besonderlich
bedenklich bei der häufigen Personalunion von Gewerkschaftler und Politiker.

RKarowRKarowam 26.03.09


Na, das Geld herstellen dürfte nicht das eigentliche Problem darstellen. Das hat sich ja bereits gezeigt. Nötigenfalls werden die Rentner, die Areitslosen, die Hartz IV-Schößlinge und, die Polizisten und Soldaten und unteren Beamtenränge, weiter gekürzt. Und weibliche jugendliche Arbeitslose werden auf dem Strich angelernt, damit sie Steuern zahlen. Herr Bsirske, ich habe es Ihnen schon des öfteren gesagt, weitere Verschuldungen etc., sind Strohfeuer und helfen nicht wirklich weiter. Denn die Rückzahlung kann nicht mehr erfolgen. Und auf die Weltwährungsreform zu warten, damit wir Deutsche über den dollargestützten Euro das Alles dann ein zweites Mal bezahlen, auch nicht. Stellen sie sich endlich hinter Diejenigen, die Deutschland kernsanieren wollen, wieder einer Demokratie zuführen und den Rechtsstaat und das Staatsrecht neu regeln wollen. Die Rezepte sind doch vorhanden. Z.B. durch eine neue Verfassung durch das Volk und durch die Einführung des Selbstbestimmungsrechtes nach Innen und Außen der Deutschen. Dann kommen wir endlich wieder zur vernünftigen Wirtschafts- und Geldpolitik etc. Die BRD ist nicht mehr reformierbar und führt ins Elend. Außerdem hat sie keine staatliche Legitimation mehr. Herr Bsirske, aufwachen und Ihre Kräft sinnvoll einsetzen!

JK-InfoJK-Infoam 26.03.09


Der Ruf nach Konjunkturprogrammen, Hilfspaketen u.s.w. hat natürlich einen positiven Nebeneffekt ( es ist ja schließlich schon wieder Wahlkampf! )
aber:
Wo will Herrr B. denn das Geld hernehmen?
Will er "gewerkschaftsnahe" Banken und Firmen zu einer Spende bewegen ?

Eine anständige Wirtschafts-, Steuerpolitik und realistische Lohnforderungen der Gewerkschaft würden mehr bringen!

( www.insolvenz000.de )

karlweberkarlweberam 26.03.09


Sollten es zwei Prozent sein oder jemals werden, dann
wäre der grüne "Arbeiterführer" Bsirske mit zwischen
8000 und 9000 Euro jährlich dabei. Es sei denn, Initiatoren
solcher Pläne verstehen es, sich selbst davon auszunehmen.
Was diesem Herrn und seinesgleichen wohl zuzutrauen wäre.

kawasakirosikawasakirosiam 26.03.09


Marek, ich habe mich von der Frage von Zettel genervt gefühlt. Alles andere ist mir bekannt. Nur ich glaube denen kein Wort mehr - mein Urvertrauen ist zerstört.
Ich gehöre übrigens noch zu der Generation, die wirkliche Marktwirtschaft erlebt hat. Bis 1984 gab es in Deutschland die beste Lebensqualität aller Zeiten.

marek56marek56am 26.03.09


kawasakirosi: Genau das ist doch gerade in der Besprechung. Reiche sollen ja eventuell bald, ich glaube es waren 2%, von ihrem Reichtum abgeben.

kawasakirosikawasakirosiam 26.03.09


Ich kann diese dämliche Frage nicht mehr hören und lesen.
Wenn es um Zuwendungen an Reiche und Mächtige geht, taucht eigenartigerweise diese komische Frage niemals auf.
Ich stelle einmal die Gegenfrage: Warum werden Reiche nicht entsprechend wieder besteuert, wie es bis zum Verrat der Schröder-Regierung normal war (Vermögensteuer, Erbschaftssteuer etc.)?
Warum werden die zu Unrecht abgezockten Gelder nicht von den Politikern und Wirtschaftsbossen zurück geholt?

karlweberkarlweberam 26.03.09


Der grüne Arbeiterführer Bsirske, die Einkünfte der
kleinen Leute und die Steueroase Deutschland...
Wer dem Herrn folgt, der gerät in Gefahr, "den Bock zum
Gärtner zu machen". Sieht man sich die wirtschaftlichen
Verhältnisse Bsirskes samt seiner Erste-Klasse-Freiflug-
Nummer
in verschiedensten Quellen an, so ergibt sich folgendes,
wobei einige Details variieren, aber nicht nur in kleinerem
Maße.
175.500 Euro Gehalt als Verdi-Vorsitzender.
Dazu 427.000 Euro als Aufsichtsratsmitglied bei Lufthansa und RWE. Selbst wenn er etwas davon abtritt, weit über
220.000 Euro im Jahr verbleiben ihm. Wer für sein
persönliches Einkommen so perfekt zu sorgen weiß,
der muss noch lange nicht ein geeigneter Rargeber für
andere sein.
Übrigens: Als der grüne Arbeiterführer noch Personalreferent der Stadt Hannover war, hat er 1000 Leute
gefeuert. Zum Ausgleich aber seine eigene Frau als
Abteilungsleiterin eingestellt. Alle diese Informationen und noch mehr Interessantes sind über das Internet und mit
jeder Suchmaschine aufzufinden.

tangotangoam 26.03.09


Ich bin auf jeden Fall dagegen

zettelzettelam 26.03.09


Ich frage mich nur woher das viele Geld denn kommen soll.


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