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Jugendwerkstatt Stolberg «beherbergt» mehr schulpflichtige Kinder

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Jugendwerkstatt Stolberg «beherbergt» mehr schulpflichtige Kinder

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B.Kloubert ABS
am 26.03.09in Unterhaltung via an-online.de

Stolberg. Sie schneiderten Kostüme für die KG Mönsterböscher Jonge, züchteten Pflanzen und führten Holzarbeiten aus, die dem Industriemuseum Zinkhütter Hof zu Gute kamen: die 31 Jugendlichen der Jugendwerkstatt Stolberg.

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4 Kommentare

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Kommentare zu Jugendwerkstatt Stolberg «beherbergt» mehr schulpflichtige Kinder

 

P. CardukP. Cardukam 29.03.09via Aachener Zeitungsverlag


@ Wölleklös:
Nicht zu vergessen Kloubert und Konsorten kassieren Sitzungsgelder, pro angebrochene Std. 26 Euro. Zusammen mit den Geldern vom Sozialamt kassiert Kloubert z.Z. mehr Geld als er vor 15 Jahren als er mal gearbeitet hat je verdient hat. Wenn man sich überlegt, das man mit so wenig Ahnung in der Politik so leicht Geld verdienen kann, sollte man vielleicht selber Politik machen. Und schlechter als die amtierenden in Stolberg ist fast unmöglich

WölleklösWölleklösam 28.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Fußballcamp hat Kloubert nicht mehr nötig, bekommt er doch durch seinen Fraktionsstatus jetzt anstatt Monatlich 250 Euro Aufwandentschädigung 500 Euro, zudem ca. 1500 Euro Monatlich Fraktionsgelder die sich so verteilen. Sein neuer Kollege von der FDP bekommt zu seinen 250 Euro Aufwandentschädigung wie abgesprochen für seinen Wechsel den Posten des Geschäftführers und dafür weitere 250 Euro. Ein Familienmitglied wird für 400 Euro im Monat als Büroleiter eingestllt und die restlichen 850 Euro bleiben zur freien verfügung. Man wird also alle 3 demnächst noch öfter durch die Altstadtkneipen fliegen sehen. Natürlich im Zuge der Fraktionsarbeit.

StolbergerStolbergeram 26.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Dann hätten auch mehr Eltern Geld ihr Kind in Klouberts Fußballcamp anzumelden sollte er doch mal wieder einen Platz auf anderer Leute Kosten bekommen.

B.Kloubert ABSB.Kloubert ABSam 26.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Wenn die Jugendlichen immer jünger werden (schulpflichtige Kinder), die diese sinnvolle Einrichtung in Anspruch nehmen, dann ist es doch der letzte Beweis dafür, dass an allen Schulen das Nachmittagsangebot bis 16.00 Uhr eingeführt wird und für den Staat zur Pflichtaufgabe gesetzmäßig Verpflichtung wird. Investitionen in die Bildung sind Investitionen in unsere Zukunft.
Der Staat sollte seiner Fürsorgepflicht gerecht werden, die Eltern vom Schulgeld (Elternbeiträge für die Fördervereine an Schulen) wie zu Kaiser Wilhelms Zeiten, befreien.


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