Studie: Deutsche halten Lehrer für überfordert
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Kommentare zu Studie: Deutsche halten Lehrer für überfordert
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Richtig, Cat, bezahlt wird nach Erfolg, so soll es sein. In Neukölln nur halbe Bezüge, die Schüler kriegen ja nur wenig in den Kopf, und in Starnberg Erfolgszulage, weil die Schüler Freude an erworbenen Fähigkeiten haben und voran wollen. Und in Hamburg-Mümmelmannsberg unterrichten zum Nulltarif, weil die afghanischen Schüler durch verticken von Koks und Hash mehr verdienen als ihnen ein Abgangszeugnis jemals garantieren würde, also die Schule als völlig überflüssig betrachten.
Lehrerschelte ist das einfachste von Eltern ihre Verantwortung weiter zu geben. Wir sollten mal nicht vergessen das Erziehung erst einmal im Elternhaus statt finden muss. Ich habe Hochachtung vor Junge Menschen die sich Heute noch für den Lehrberuf entscheiden. Die Ausbildung dorthin mag ich bezweifeln. Wenn ich bei meinen Enkeln sehe was sich für Rotzlöffel da an den Schulen befinden bedaure ich das Lehrpersonal. Die Allgemeine aussage Lehrer haben es gut die haben ja viel Freizeit: Kann ich nicht teilen es gibt genug Lehrer die ihren Beruf auch als Berufung ansehen und die haben teilweise eine 50-60 Stundenwoche. Frage: Wie würde einer von euch handeln wenn er eine Mutikulti Klasse hat in der Schüler nur Stören und anderen die Lernen wollen nicht das Vermittelt bekommen können was das Lehrpersonal eigentlich möchte? Ich würde auch die Lust verlieren!
Einem meiner Enkel habe ich geraten das er sich mit anderen Schülern zusammen setzt und den Störenfrieden kontra gibt, meine Tochter hat ihn unterstützt und siehe da, eine Gruppe von Türken, Aussiedler, Griechen, Deutsche, die Lernen wollten hat es geschafft andere die nicht wollten zur Ruhe zu bringen. Wie gesagt es geht, wenn das Elternhaus mit macht, und das lehrpersonal unterstützt. Natürlich kann ich nicht von der Hand weisen das Lehrer auch Fehler machen, dass hat es früher gegeben, dass gibt es Heute, dass wird es in der Zukunft geben wie in jeden Beruf. Fazit an alle Eltern und Großeltern egal welcher Nationalität Erzieht eure Kinder und Enkel erst einmal zuhause. Disziplin in der Gemeinschaft und den Lehrstoff vermitteln ist Aufgabe des Lehrpersonals.
Blauesee, da besteht kein Zusammenhang. Unsere Schulsysteme so inzwischen so oft mit so vielen lerntheoretischen Ansätzen reformiert worden, dass wir eigentlich längst das beste Schulsystem der Welt haben müssten und das ganze Volk nur noch aus Einsteins und Goethes bestehen dürfte. Die Schule vermittelt Wissen besser denn je, nur ist die Lerndisziplin bei vielen Schülern stark gesunken. Und dagegen wird die Schule nichts mehr tun können, denn alle Möglichkeiten zur Disziplinierung wurden ihr aus humanitären Gründen genommen.
kalmar, erstens: wie Du mich persönlich einstuft, ist mir egal. Ich hätte zwar gerne mehr freie Zeit und Urlaub, kann mich ansonsten nicht beklagen.
Zweitens: mein Denkansatz ist unglücklich formuliert, schnell mal eben in Windeseile dahergekritzelt. Jedoch erwähnte ich im Kommentar "die Schulen" und nicht "Lehrer". Viele Lehrer sind sehr engagiert.
Hier meine Korrektur:
Die Nachhhilfe-Industrie wächst mit der zunehmenden Zahl an Schülern mit schlechter Leistung. Der jährliche Umsatz der Nachhilfe-Industrie liegt mittlerweile bei 1 Milliarde Euro.
Ich habe nichts gegen die Nachhilfe. Sie hat schon vielen Schülern geholfen. Die Nachhilfe-Industrie beschäftigt hochqualifizierte Lehrkräfte.
Ich halte es jedoch für bedenklich , wenn diese Industrie noch weiter wächst und irgendwann nicht mehr wegzudenken ist, damit Arbeitsplätze nicht verloren gehen.
Daher meine Frage: Nimmt die Nachhilfe-Industrie Einfluss auf die Schul- und Medienpolitik, um stetig zu wachsen bzw. sich zu halten?
Also nur noch halbe Bezahlung für Lehrer in Neu Köln und dafür Sonderzuschlag vom Feinsten am Starnberger See.
Das erste wenn die Damen und Herren Lehrer in den Schuldienst kommen,ist zunächst einmal das Streben nach der Verbeamtung.Wohlwissend das die Schülerzahlen ständig sinken, können sie sich dann schon in jungen Jahren mit satten Bezügen in den hart erkämpften Ruhestand begeben. Sobald sie dann verbeamtet sind,und somit undkündbar sind,lässt deren Motavitation in den allermeisten Fällen merklich nach. Keine vergleichbare Berufsgruppe wird mit soviel bezahlter Freizeit bedacht. Das wird zwar immer mit den fadenscheinigsten Gründen immer abgestritten. Es ist auch ausserdem von der Belastung her ein grosser Unterschied ob ich eine Klasse in Neu Köln oder eine Klasse am Starnberger See unterrichte. Sowas solte man auch der Bezahlung berücksichtigen!!
"Daß Lehrer ihre Schüler für verblödet halten kann ich nachvollziehen. Viele Schüler verhalten sich ja auch dementsprechend."
lehrer, die sich mit dieser einstellung vor die klasse stellen, müssen sich nicht auch noch über das ergebnis ihres unterrichts wundern !
Wo ind nur die Zeiten hin in denen Schüler noch Respekt vor ihren Lehrern hatten, in denen für unangemessenes Verhalten ne Strafe fällig war die die Schüler noch als Strafe empfunden und akzeptiert haben?
Daß Lehrer ihre Schüler für verblödet halten kann ich nachvollziehen. Viele Schüler verhalten sich ja auch dementsprechend.
"Im übrigen sind die Lehrer dann in der Tat überfordert,
wenn von ihnen verlangt wird, jene Erziehung zu ersetzen
oder nachzuholen, die ureigentliche Aufgabe der
Eltern ist."
... wiewohl lehrer ja so gut wie keine disziplinarische handhabung haben. mit anderen worten, es sind ihnen die hände gebunden, aber man erwartet, dass sie erzieherisch handeln.
ich bitte, mich nicht misszuverstehen: ich will nicht die prügelstrafe wieder einführen, aber mit verlaub, der respekt lässt doch sehr zu wünschen übrig. und genau daran krankt alles. zu meiner zeit war das völlig anders. wir haben auch getobt und geschrieen (während der pausen), aber wenn der lehrer das klassenzimmer betrat, herrschte absolute ruhe.
ach ja, und so manche lehrerin wäre vielleicht besser erzieherin im kindergarten geworden. nicht, dass ich ihr die fähigkeit der wissensvermittlung abspreche, aber diese kommt ja erst gar nicht zum tragen, weil ihr die schüler auf dem kopfe tanzen ... also unhaltbare zustände ...!
wir hatten auf der höheren handelsschule im fach deutsch eine lehrerin, die die berühmte ausnahme war. sie sprach so leise, dass wir gezwungen waren, uns an ihre lippen zu hängen, wenn wir vom unterricht etwas mitbekommen wollten. auch sonst verbreitete sie die düstere aura einer elisabeth flickenschild und spätestens als wir die erste klausur zurückbekamen, war allseits der nötige respekt, der, man höre und staune, ein hervorragendes arbeitsklima zwischen lehrer und schüler bewirkte.
"Verbreitete Klischees – etwa dass Lehrer viel Geld verdienen und viel Freizeit haben – teilt nur eine Minderheit der Befragten."
allem anschein nach ist aber genau diese minderheit hier in webnews sehr zahlreich vertreten! wobei ich immer wieder kommentare lese, die behaupten, dass lehrer faule säcke seien. meine erfahrung lehrt mich, dass es in aller regel faule säcke sind, die andere der gleichen tugend bezichtigen.
"70 Prozent meinen, die Schulen bereiteten die Kinder weniger oder gar nicht gut auf das Berufsleben vor."
das liegt aber nicht an den lehrern, sondern am lehrstoff ! der lehrstoff, der bis heute an den schulen unterrichtet wird, stammt aus uromas zeiten. seitdem hat sich aber einiges getan, was dringend eine aktualisierung der lehrpläne erfordert. hier sind die kultusminister gefordert, die auf breiter front versagen und das seit jahren !!!
Finde ich eigentlich ganz gut. Es gibt sicher viele Lehrer die sich besonders engagieren, obwohl es nicht zu ihrem Job gehört, finde sowas sollte man schon würdigen, auch wenn es nur durch ein Blatt Papier und einem "Preis" (kein Geldpreis) geschieht.
Hahaha, von der Seite hab ich das noch nie gesehen. Den Eindruck gewinnt man in der Tat.
Auf den Spruch "Lehrer sind faule Säcke" werde ich erst gar nicht eingehen.
"Sehr auffällig ist, dass viele Lehrer in die Politik drängen" - wow, das ist das erstemal das ich davon gehört habe. NOCH nie wurde in den Medien sowas auch nur angedeuten.
Unterrichtsausfall, mmmmmmm soll vorkommen das selbst Lehrer mal krank werden. Aber ich hatte vergessen, dass sonst ALLE Arbeitnehmer und Beamten NIE krank sind *g.
Richtig, Blauesee, die Schüler schreien nach mehr Aufgaben, mehr Anforderungen, mehr Lerndisziplin und mehr Lehrinhalte und die bösen Lehrer verweigern sie ihnen einfach, indem die Füße auf das Pult legen, i-Pod hören und Däumchen drehen. Denen ist nämlich aufgetragen worden, die Schüler blöd zu halten, damit die Nachhilfeprofis ordentlich Reibach machen können. Du hättest dich gegen solche Lehrer auch besser wehren sollen, dann ständest du jetzt ganz anders da.
Manchmal habe ich den Eindruck, dass die Schulen mit der wachsenden Nachhilfe-Industrie zusammenarbeiten und darin einen Grund sehe für die Verschlechterung der Leistungen der Schüler.
Es ist auffällig, daß viele der Lehrer(innen), die in
der Politik etwas wurden, den Lehrerberuf nur sehr kurz
ausgeübt haben. Was wohl gut für die Schüler war.
Daß der Wechsel in die Politik für die Bürger vorteilhaft
war und ist, das kann durchaus bezweifelt werden.
Auf jeden Fall deutet der Wechsel von der Schule in die
Politik ein Geltungsstreben an - oder die zum Glück
frühzeitige Erkenntnis, für den Lehrerberuf ungeeignet
zu sein oder nicht ausreichend bezahlt.
In öffentlichen Schulen geht halt auch viel Zeit bei
Lehrern für "Gleichstellungsfragen", Engagement in der
GEW verloren- auch durch Lawinen von Dienstanweisungen
der Ministrien. Wo auch so manche eine Zuflucht gefunden
haben, die sich vor der Klasse fürchteten. Nun rächen
sie sich an den früheren Kollegen und freuen sich über
ihre Geheimnummern... Wenigstens die geben den Anschein
größerer Bedeutung.
Unser ehemaliger SPD-Kanzler und heutige GazProm-Manager hat es seinerzeit auf den Punkt gebracht: "Lehrer sind alles faule Säcke." Aber sehr auffällig ist, daß sehr viele Lehrer in die Politik drängen.
Dabei sollten sie lieber, entsprechend ihrem Beruf und der Superbezahlung von unseren Steuergeldern, den anvertrauten Kindern mehr beibringen. Die PISA-Studie beweist das Gegenteil, vom Unterrichtsausfall ganz zu schweigen. Bemerkenswert ist auch, daß sich die Lehrer von Privatschulen sich nicht für Politik arangieren. Sie müssen Ihren Einsatz auf die Schule und Kinder konzentrieren.
An den öffentlichen Schulen können die Lehrer sich eben alles erlauben - zum Nachteil allerdings unserer Kinder.
Solche Umfragen ergeben oft pauschales Gelaber.
Der Durchschnitt der Befragten hält die Lehrer für
überfordert. Diejenigen, die selbst Kinder in der
Schule haben, beurteilen die Lehrer positiver. Und nur
auf die kommt es an.
Im übrigen sind die Lehrer dann in der Tat überfordert,
wenn von ihnen verlangt wird, jene Erziehung zu ersetzen
oder nachzuholen, die ureigentliche Aufgabe der
Eltern ist. Wissen und Kenntnisse haben die Lehrer
zu vermitteln. Sie sind keine Ersatzväter.
Oder Ersatzmütter. Denn Männer sind aus diesem Beruf
weitgehend ausgezogen. Was durchaus nicht gut ist.
Kommt jetzt als nächstes Überwachung der Klassenräume und des Schulhofs, sowie der Toiletten? *gähn*