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Sechs-Punkte-Plan für Cottbuser Straßenbahn

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Sechs-Punkte-Plan für Cottbuser Straßenbahn

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Eingestellt von
Querdenker
am 27.03.09in Unterhaltung via lr-online.de

Einen Sechs-Punkte-Plan zum Ausbau der Cottbuser Straßenbahn schlägt der Cottbuser CDU-Kreisverbandsvorsitzende Michael Schierack vor. Er zeigt sich überzeugt, dass die Fahrgastzahlen der Tram künftig deutlich steigen könnten.

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10 Kommentare

Kommentare zu Sechs-Punkte-Plan für Cottbuser Straßenbahn

 

franzfranzam 29.03.09via Lausitzer Rundschau


Die Neutrassierung der "3" erscheint mir logisch. Man reißt die Ruine der Priormühle ab und mündet dann auf die Ricarda-Huch-Straße. Da hätte man den dortigen Investitionsstau aufgelöst und das Areal bekäme eine vernünftige Funktion. Irgendwie sind die Vorschläge logisch - nur fehlt mir, wie man den Autowahn im Zentrum bremsen kann. Wenn ich bereits wieder von geplanten Parktaschen in der Bahnhofstraße lese, muss ich selbst als überzeugter Autofahrer rebellieren. Mehr ÖPNV & Mut im Rathaus!

neucblerneucbleram 28.03.09via Lausitzer Rundschau


Ja genau so habe ich´s mir auch schon gedacht... Hurra endlich Jemand der ´nem neu "Ossi" ;-) wie mir mal aus der Seele spricht. Ich kann mir CB einfach ohne Tram nicht vorstellen. Wir haben hier schon genug Arbeitslose. Durch den Wegfall der Tram würde diese nur noch verstärkt werden. Das darf u muss nicht sein!!!

sachsendorfersachsendorferam 27.03.09via Lausitzer Rundschau


Das richtige Wort zur richtigen Zeit!
Notwendig wäre aus meiner Sicht die Abstimmung aller Konzepte untereinander und somit die Schaffung der Grundlagen zum Erstellen eines Gesamtkonzeptes bis hin zum Veranstaltungsplan der Stadt, in den die Gewerbegebiete voll mit einbezogen werden sollten. Eine Konkurrenz zwischen den einzelnen Stadteilen mit der Innenstadt und umgekehrt wäre dabei tödlich.

GubenaGubenaam 27.03.09via Lausitzer Rundschau


Was mir bei dem Link als erstes auffiel: "Gemeinsamer Nahverkehrsplan von Gera und dem Landkreis Greiz". Das ist etwas, was ich von Cottbus und dem Landkreis Spree-Neisse vermisse. Entweder kocht man sein eigenenes Süppchen oder man arbeitet gegeneinander.
Aus meiner Sicht ist es dringend Notwendig einen Nahverkehrsverplan für Cottbus und dem Landkreis Spree-Neisse mit allen Vor- und Nachteilen der vorhandenen Verkehrsträger (auch Parkeisenbahn) zuerstellen.

markomarkoam 27.03.09via Lausitzer Rundschau


Weil mir die öffenliche Diskussion über ein "kulturelles Gesamtkonzept: von der Alltagskultur Straßenbahn bis zur Hochkultur Staatstheater." immer zu kurz kommt, gefällt mir diese Aussage um so mehr!

Eine lebenswerte Stadt umfasst eben nicht nur einzelne Aspekte wie Staatstheater, DKW, Pückler und Energie Cottbus!

markomarkoam 27.03.09via Lausitzer Rundschau


Hier ist der komplette Text zu finden, auf welchen sich der Artikel beruft!

LINK

Wie ich finde, genau die richtige Ausholweite!

mannheimermannheimeram 27.03.09via Lausitzer Rundschau


Straßenbahnlinie bis Kolkwitz (REAL) oder bis sielow oder Groß Gaglow (marktkauf). das wäre für mich eine sinnvolle erweiterung. und auch die Punte vom QUERDENKER. Ostsee usw.

ÖPNVerÖPNVeram 27.03.09via Lausitzer Rundschau


ENDLICH ! Die Opotition meldet sich zu Wort. Und dann auch noch mit Vorschlägen, über die es sich lohnt nachzudenken. Erweiterungsfähig sind die Ideen auch noch!
Ist die öffentliche Diskussion nun eröffnet ?
Schließlich will der ÖPNV in Cottbus doch mehr Fahrgäste. Also muss den bisherigen Nichtfahrern eine Plattform gegeben werden. Dort gehören die Vorschläge und Ideen hin. Nicht alles wird zu verwirklichen sein. Oftmals liegt in den Ansätzen die Kraft ...
WEITER SO !!!

GubenaGubenaam 27.03.09via Lausitzer Rundschau


Na das ist aber Erstaunlich ! Mal sehen ob sich noch mehr Cottbuser Abgeordnete zu diesem Thema öffentlich melden. Vielleicht hat die damalige Spreewaldbahn-Idee des Herrn Türk (FDP) jetzt neu als Straßenbahn doch wieder eine (kleine) Chance ?

QuerdenkerQuerdenkeram 27.03.09via Lausitzer Rundschau


Lieber Herr Schierack, es ehrt Sie - Sie eröffnen den reigen der prominenten, konstruktiven Vorschläge, die hoffentlich nicht NUR wahlkampfpolitisch sind. Ein kleine Ergänzung wäre jedoch wichtig ! Bitte denken Sie bei der Trassenführung auch an eine sinnvolle Anbindung der LAGUNE. Vor dem Hintergrund der gemeinsamen Region wäre auch eine Vision einer "Tourismusanbindung" an den künftigen Ostsee oder gar den Spreewald angebracht - wenn schon in die Kugel schauen, dann doch bitte richtig !


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