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"Bundeswehr bleibt noch mindestens fünf Jahre in Afghanistan"

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'Bundeswehr bleibt noch mindestens fünf Jahre in Afghanistan'

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Eingestellt von
jubo
am 27.03.09in Politik via saarbruecker-zeitung.de

Im Kalten Krieg hat sich die Nato bewährt. Kann man das auch für die Zeit danach sagen?Jung: Ich denke schon. Das zeigt etwa das Beispiel Balkan, wo die Nato für Frieden und Stabilität gesorgt hat. Aber wir stehen jetzt vor neuen Herausforderungen und müssen uns über ein neues strategisches Konzept verständigen

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12 Kommentare

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Kommentare zu "Bundeswehr bleibt noch mindestens fünf Jahre in Afghanistan"

 

StruwwelStruwwelam 28.03.09


@Alter_Sack
Es gibt auch Hochrangige Offiziere im Generalsstab, die sich weigern in Krisengebiete zu gehen.
Wenn sich der Rest auch verweigern würde, könnte die Politik hier nichts erreichen.
Aber versuche in Deutschland einmal 2 Leute unter einen Hut zu bringen.

jubojuboam 27.03.09via Saarbrücker Zeitung


die Aristokratie hatte nix mehr zu melden, wenn ich mich nicht irre.

trustno1trustno1am 27.03.09


Wie wäre es denn, wenn Deutschland endlich Friedensverträge rausschickt und nicht immer unter der Fuchtel der USA agiert? Langsam krieg ich das kotzen, wenn ich solche Überschriften lese...

PartyverderberPartyverderberam 27.03.09via Saarbrücker Zeitung


@Insider
hast mal wieder zuviel von dem Afghanischen Zeug geraucht ?
Solchen Bloedsinn kann man doch nur total zugekifft schreiben.

ObserverObserveram 27.03.09via Saarbrücker Zeitung


Demokratie. Genau wie eine Parteiendiktatur, die militärisch abgesichert werden muß, man nennt sie Parteiendiktatur.

BlaueseeBlaueseeam 27.03.09


Wie nennt man eine Demokratie, die militärisch abgesichert werden muss?

InsiderInsideram 27.03.09via Saarbrücker Zeitung


Dann geh Du freiwillig ohne Waffen da runter, Du Scherzkeks, und laß Dir den Hals durchschneiden, nachdem man mit Dir schlappem Sack vorher noch wochenlang versucht hat, die Bundesregierung zu erpressen. Ohne Waffen in ein Land, in dem JEDER Waffen hat und versucht, aus deren Sicht Ungläubige zu töten. Wie blöd muß man denn dann sein.............

StruwwelStruwwelam 27.03.09


Das sind in jedem Fall 5 Jahre zuviel.
Hilfe ja, aber keine Gelder, Waffen und Munition, Sachspenden helfen mehr.
Allerdings in Krisengebieten meißt nur den Betuchten, die auch daraus noch Kapital ziehen, so wie es hier nach 1946 geschehen ist.

Alter_SackAlter_Sackam 27.03.09


Das Festhalten am militärischen Engagement in Afghanistan zeigt eigentlich nur, dass diese Regierung eben nicht dem Willen der Mehrheit der Bürger und Wähler entspricht. Diesen Umstand sollte man am 27.September 2009 berücksichtigen.

PartyverderberPartyverderberam 27.03.09via Saarbrücker Zeitung


Wenn Deutschland in Afghanistan helfen will geht es nur ueber den zivilen Bereich, also Krankenhaeuser, Schulen Strassen etc. unter Mithilfe der afghanischen Bevoerlkerung bauen.

Soziales Engament hilft mehr im Kampf gegen die Gewalt als Waffen.

Was man sich aufgebaut hat, will ja keiner mehr kaputt machen.

Wenn Deutschland als wahrer Helfer fuer das Afgahanische Volk angesehen wird, draengt das die Taliban automatisch in die Ecke.

ku-dobsonku-dobsonam 27.03.09


nun dann schaumal an was bei der revolution hinten heraus kam ....

jubojuboam 27.03.09via Saarbrücker Zeitung


Zunächst muß mal festgestellt werden das die Bürger hier im Land den Einsatz mit großer Mehrheit ablehnen. Dann gibt dieser Witzbold zu das von 2003 bis 2008 kein Konzept vorhanden war und die Steuergelder somit zum Fenster rausgeworfen wurden. Jetzt wollen unsere Diener (die Regierung) das Kontingent auch noch erhöhen und die Bürger sollen gegen deren erklärten Willen noch bis zu 10 Jahre weiter bezahlen. In der französischen Revolution hätte man derartige Regierungsversager geköpft. Na, ja die guten alten Zeiten sind wohl vorbei.


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