Der Spar-Fuchs mit dem Billig-Bier
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Kommentare zu Der Spar-Fuchs mit dem Billig-Bier
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Scheinbar meinen einige " Biergeniesser " immer noch ... die Werbung lässt
Bier besser schmecken...
Einfach zehn Biere nehmen, die Etiketten umkleben und testen lassen ...
Schau mal was dann passiert !!! :-)
Hallo Michael (von der Oettinger Brauerei ) melde dich bitte mal bei mir .proteus2003@gmx.net
Die Beiträge von Hans und "Lieblingsbier" beweisen mal wieder: Billig ist nicht das Oettinger (das ist günstig) sondern allenfalls die Argumente der Gegner.
Dem ist definitiv so! Und ich weiß es weil ich bei Oettinger arbeite!
Hallo liebe Bierfreunde,
Ich muss leider sagen, dass die Billigmarke Oettinger auf gar keinen Fall überzeugen ist. Natürlich sind Geschmäcker verschieden, aber das Bier ist von keiner guten Qualität. Es wird ein minderwertiger Hopfen verarbeitet, der bei Brauereien die Premium Bier produzieren abgelehnt wird. Oettinger kauft dann diesesn minderwertigen Hopfen ein, auch aus diesem Grunde ist das Bier so billig.
Und klar ist auch, die Armut wächst in Deutschland ständig und Oettinger hat genau die Armen in der Zielgruppe. Natürlich kaufen die sich Bier, wo der Kasten 4€ kostet.
Viele Grüße,
www.lieblingsbier.de
Ein Sommelier ist nicht zwangsläufig Weinberater, es gibt auch Biersommeliers, die den Titel nur tragen, da sie eine fundierte Ausbildung absolviert haben.
www.doemens.org
Also, in einem Hektoliter Bier steckt auch mindestens 1 Hektoliter Wasser. Aber ansonsten muss ich dieses Bier nur loben. Ich könnte mir auch Bitburger, Krombacher, KöPi oder andere teure Biere leisten. Aber da zahl ich nur für die TV-Werbung dieser Firmen. PS: Ein Sommelier ist schlicht ein Mundschenk. Der Ausdruck ist nicht geschützt und kann für jeden Kellner verwendet werden.
lol. mir ist der fehler nicht aufgefallen,- spricht nicht grad für mich. liegt das an der frühen morgenstunde oder bin ich doof ? wie dem auch sei, ich trinke lieber august.
der Erfolg gibt ihm Recht, aber mein Organismus verweigerte die Aufnahme dieser Brühe - verglichen mit Augustiner zum Bleistift - und sanktionierte mit derben Kopfschmerz. Solln`s die Preissn das Graffel zutscheln, ma Bayan verweigan dois ! luja soag i
Daumen hoch!
"Früher wurden dabei bis zu 15 Hektar Wasser pro Hektar Bier verbraucht."
Und wer sagt jetzt dem armen Praktikanten, daß der Hektar ein Flächenmaß ist und er daher für Wasser und Bier eine Dimension zu wenig hat?
Ein Sommelier ist ein Weinberater, also ein potentieller Bierverächter. Ausserdem gehts hier, Herr Aschoff (diesen Namen könnte ich jetzt etwas konkretisieren), nicht um Hektar, sondern um Hektoliter. PISA lässt grüssen, anscheinend auch im Profi-Journalistenbereich.
Den Oettingern gratuliere ich aber für ihren Erfolg - auch wenn mir, als bekennenden Biergeniesser, das Zeug nicht schmeckt.
Übertarifl!? Ein echter Lacher