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Chinesen lernen deutsches Gesundheitswesen kennen

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Chinesen lernen deutsches Gesundheitswesen kennen

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Eingestellt von
Richard
am 27.03.09in Unterhaltung via an-online.de

Aachen. Seit 23 Jahren besteht mittlerweile die Städtepartnerschaft zwischen Aachen und Ningbo, und innerhalb dieser Verbindung nimmt der medizinische Sektor den größten Raum ein.

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8 Kommentare

Kommentare zu Chinesen lernen deutsches Gesundheitswesen kennen

 

RichardRichardam 30.03.09via Aachener Zeitungsverlag


@Katharina:Leider kennen wir uns wahrschenlich nicht, leider, ich habe noch nicht mal ansatzweise mit Krankenhäusern zu tun, aber dafür einiges mit China.

KatharinaKatharinaam 29.03.09via Aachener Zeitungsverlag


@richard, wahrscheinlich kennen wir uns und wissen Beide um die Sinnlosigkeit dieses " Austausches ".
Vielleicht können unsere Krankenhausträger uns nach China schicken,damit wir die dortigen Arbeitsrechte kennen lernen dürfen und uns mit jedweder Form von Gehaltsverzichten / Überstunden etc. einverstanden erklären. Wäre doch ein Segen für die Träger ... oder ???

BurgwächterBurgwächteram 29.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Und wenn die Chinesen spitz bekommen, daß Deutsche Krankenkassen auch für die im Ausland lebende Großfamilie eines in Deutschland Asyl suchenden aufkommen, werden sie uns ganz schnell einige zig Tausend schicken, um so ihre Krankenkassen genau wie die Türkei, und etliche Andere Länder auf Kosten der deutschen Beitragszahler zu sanieren.

RichardRichardam 28.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Für die Dolmetscherin war das bisweilen eine "diffizile Aufgabe, denn wie übersetzt man etwa , dass sich das Franziskushospital in der Trägerschaft des katholischen Nonnenordens der Franziskanerinnen von der heiligen Familie befindet, gleichwohl aber eine GmbH ist, ins Chinesische?" Ich elfe dann mal "guanshi" heißt das. Versteht jeder sofort.

RichardRichardam 28.03.09via Aachener Zeitungsverlag


@harald: Ich weiss ja nicht woher du diese Weisheit nimmst. In China ist es eher so, dass es ein Mehrklassengesundheitssystem gibt. Die kleinen Leute und das sind mal alle Rentner, Arbeiter, Lehrer ect. also die beite Masse werden eher mit sehr geringen Basisleistungen abgespeist. Eine Bypass-Operation oder eine Gefäßdilatation oder auch nur Medikamente kann sich nur der leisten, der sie bezahlen kann und zwar cash bevor irgendwas gemacht wird. Dazu kommt noch die ländliche Bevölkerung, die nicht mal dazu einen Zugang hat. Da wird ggf. auch an Blinddarmentzündung gestorben. Da ist nichts Gutes daran, gar nichts. Aber ... den Einstieg in das chinesische Gesundheitssystem haben wir schon geschafft, denk nur mal an Zahnersatz, Zuzahlungen usw. Nix gegen die Chinesen .. aber das Gesundheitssystem ist keines, schließt es doch weite Teile der Bevölkerung aus. Aber Geld für Tourismus ist da. Kann man gut finden, muss man aber nicht.

HaraldHaraldam 27.03.09via Aachener Zeitungsverlag


In china werden die Ärzte für gesunde Patienten bezahlt, da verdient man an der Gesundheit.
In Deutschland rennen die Leute für jede Befindlichkeitsstörung zum Arzt, nur weil sie niht bereit sind wie in China Krankheit als Botschaft aufzufassen. Pille rein, Spritze rein
und weiter so leben, Symptompoker mit Milliarden .
Und schöne viele Nebenwirkungen, die einen dann so richtig krank machen. Da lacht der Chinese und der kluge Deutsche auch.

JürgenJürgenam 27.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Die "Chinesen lernen deutsches Gesundheitswesen kennen" - und wenn ihnen dies ein Erkenntniszuwachs ist, sollte Ulla Schmidt die Todesstrafe fürchten .

RichardRichardam 27.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Man käönnte jetzt sagen, dass die Aachener zwar mit bei den Ersten waren, die einen Kontakt auf kommunaler Ebene nach China gefunden haben. Das war ein Anfang. Nur ... das war's dann auch. Andere Städte wie Hamburg oder auch Köln sind erst sehr viel später dazu gekommen, haben aber - ganz im Gegensatz zu Aachen - diesen bereich auf wirtschaftlich erfreulichste entwickelt. Warum ist das eigentlich in Aachen nicht gelungen? Nun in Aachen ist es bei dem gegenseitigen beuschstourismus geblieben. Insbesondere die Kaderchinesen haben ja nach wie vor ein großes Interesse an diesen bezahlten Europareisen, da muss dann noch die Vorstellung irgendeines Quatsch dazu, damit die Sache dann rund wird. Mir wurde ja auch schon angeboten "Bitte halten Sie doch einen Vortrag über das deutsche Krankenversicherungswesen - aber bitte kurz, schließlich sind die Leute ja zu ihrem Vergügen hier. Dafür aber sehr gut bezaght, im gegensatz zu den aachener Deppen habe ich dann dankend abgelehnt. Wenn dann noch dazu kommt, dass eine Vielzahl von Chinesen diesen Ninghbo-Kontakt nutzen , um sich in Aachen für völlig nutzlose und sinnlose Papierprojekte mit Aufenthaltsgenehmigungen versorgen lassen, um dann am Ende doch nur den üblichen Asia-Laden hinzustellen oder gleich nach Berlin zu gehen, dann wiord davon auch nichts besser. Die Aachener dürfen sich ruhig mal fragen lassen, welche ernsthaften Wirtschaftsprojekte aus dem großmäuligen Chinahaus (stinkende Schrottimmobilie) geworden sind? Null? Ok.


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