Sozialbilanz des Hilfsvereins «Wabe» fällt positiv aus
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9 KommentareKommentare zu Sozialbilanz des Hilfsvereins «Wabe» fällt positiv aus
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Richtig erkannt. Der Satz: "Von den genannten 411 Beschäftigten konnten sogar 92 in Arbeit, Ausbildung oder Qualifizierung für den ersten Arbeitsmarkt gebracht werden" ist sehr ungenau.
Wie viele von den 92 sind nun im ersten Arbeitsmarkt, haben lediglich eine Qualifizierung erworben oder die Möglichkeit eine Ausbildung zu bekommen? Es sind nur 22.3%, die eben das Glück hatten, eine Stelle, Qualifizierung oder Ausbildung zu erhalten. Noch nicht einmal ein Viertel der gesamten "Belegschaft" konnte man erfolgreich "fit machen" für die Welt außerhalb der WABE. Mit unternehmerischem Erfolg hat dies nichts zu tun. In der freien Wirtschaft wäre man bei einer solchen (Achtung: doppelsinnig)"Ausbeute" pleite gegangen. Das Erfolgsziel hat man hier noch nicht mal zur Hälfte erreicht. Die Arbeit der WABE führt zur Wettbewerbsverzerrung, beeinträchtigt den ersten Arbeitsmarkt und hat nichts mit sozialer Marktwirtschaft zu tun. Es ist ein politisch gewolltes und subventioniertes Instrument. Wer von den WABE-Befürwortern wohl den kalten, egoistischen Managern in der freien Wirtschaft sittenwidrige Dumping-Löhne vorwirft, sollte erst einmal vor der eigenen Türe kehren.
Unabhängig davon geht der Appell an den Gesetzgeber, am Förderinstrument «16a» festzuhalten. Denn Alois Poquett möchte auch bei den nächsten Präsentationen der Sozialbilanz eine bunte Krawatte tragen.
Ist ja klar er verdient ja mit dabei
Von den genannten 411 Beschäftigten konnten sogar 92 in Arbeit, Ausbildung oder Qualifizierung für den ersten Arbeitsmarkt gebracht werden.Und die anderen wo sind diese anderen .Waren das alles 1 Euro Jobber oder was ?
Ich frage mich warum die Bundesangetur für Arbeit bzw. die ARGE solche imensen Summen (500-2000 Euro pro Teilnehmer) in solch ein absolut ineffizientes Unternehmen Punmpt? Die Erwerbslosen Menschen werden doch sowieso nur verwaltet. Das ist doch ein offenes Geheimnis. Und jetzt in der Krise, wo jeder 2. Betrieb Stellenabbau plant, davon zu schwafeln das man den Sprung in den ersten Arbeitsmarkt schafft ist dann wohl ein schlechter Scherz der an eine billige Durchhalteparole erinnert um die Menschen zu motivieren. Warum gestaltet man nicht Verträge mit diesen Einrichtungen, die sich verpflichten einen Menschen in ein festen sozialversicherungspflichtiges Arbeitsverhältnis zu integrieren OHNE weiterhin auf aufstockende Leistungen angewiesen zu sein? So wird ein Schuh draus und diese "Einrichtungen" werden ganz schnell abwinken, weil sie ebenfalls wissen, dass das nicht möglich ist. Statt dessen werden "MENSCHEN" wie Konkursmasse von der einen sinnfreien Maßnahmen zur anderen geschickt nur damit diese Menschen nicht in der Arbeitslosenstatistik auftauchen und somit das wahre Außmaß verborgen bleibt. Entweder man gibt den bedürftigen eine sinnvolle und qualitative Aus- oder Weiterbildung oder man ist so fair und sagt ihnen, dass eben derzeit nix zu reissen ist, was wohl jeder verstehen würde. Aber Gelder noch und nöcher in schwarze Löcher wie die WABE zu pumpen nur damit die Menschen dort "Ringelpitz mit Anfassen" lernen ist absurd. Die WABE ist die soziale Hypo Real E.
Merkwürdig, dass die WABE sich als Unternehmen darstellt, aber in Millionenhöhe Zuschüsse vom Bund, Land und Kommune erhält, damit sie sich am Leben erhält. So kann man sich die Bilanzen auch schön rechnen, denn der Steuerzahler muss für die Zeche herhalten. Mit dieser Subventionspolitik kann man gut billige und willige(?)Angestellten bekommen, denen man was von Hoffnung erzählt.
Wenn einer aus einem Förderprogramm herausfliegt, macht nix, es sind genügend in der Warteschleife, die ALG I oder II beantragt haben und davon leben müssen. Der Nächste bitte. Was aus den anderen von der WABE einst betreuten Leute wird, interessiert keinen. Hier bestimmen Rote und Grüne (Thomas Griese) die Politik und das Management und legitimieren ihre "Wohltaten" auf Kosten der Betroffenen.Das ist nichts anderes als die einstige ineffiziente Angebotspalette der Bundesagentur für Arbeit oder der ARGEN. Nur, dass ein Verein dies alles übernimmt. Richtige Förderung sieht anders aus. Die WABE hat dank des rot-grünen Stadtrats (z. B. Fahrradverleih am Bahnhof, Drehturmrestaurant)einige Finger im Aachener Stadtgeschehen. Ohne Arbeitslosigkeit, Elend und Armut gäb es die WABE gar nicht. Also muss man diese Zustände beibehalten, damit der rot-grüne Klüngel weiter Politik auf dem Rücken der Armen machen kann. Ist ja schließlich auch potentielles Stimmvieh. Die WABE erzielt weniger eigene produzierte Erträge als sie Zuschüsse von der öffentlichen Hand bekommt. Das ist die Diskrepanz.
Merkwürdig, dass die WABE sich als Unternehmen darstellt, aber in Millionenhöhe Zuschüsse vom Bund, Land und Kommune erhält, damit sie sich am Leben erhält. So kann man sich die Bilanzen auch schön rechnen, denn der Steuerzahler muss für die Zeche herhalten. Mit dieser Subventionspolitik kann man gut billige und willige(?)Angestellten bekommen, denen man was von Hoffnung erzählt.
Wenn einer aus einem Förderprogramm herausfliegt, macht nix, es sind genügend in der Warteschleife, die ALG I oder II beantragt haben und davon leben müssen. Der Nächste bitte. Was aus den anderen von der WABE einst betreuten Leute wird, interessiert keinen. Hier bestimmen Rote und Grüne (Thomas Griese) die Politik und das Management und legitimieren ihre "Wohltaten" auf Kosten der Betroffenen.Das ist nichts anderes als die einstige ineffiziente Angebotspalette der Bundesagentur für Arbeit oder der ARGEN. Nur, dass ein Verein dies alles übernimmt. Richtige Förderung sieht anders aus. Die WABE hat dank des rot-grünen Stadtrats (z. B. Fahrradverleih am Bahnhof, Drehturmrestaurant)einige Finger im Aachener Stadtgeschehen. Ohne Arbeitslosigkeit, Elend und Armut gäb es die WABE gar nicht. Also muss man diese Zustände beibehalten, damit der rot-grüne Klüngel weiter Politik auf dem Rücken der Armen machen kann. Ist ja schließlich auch potentielles Stimmvieh. Die WABE erzielt weniger eigene produzierte Erträge als sie Zuschüsse von der öffentlichen Hand bekommt. Das ist die Diskrepanz.
Dem schlichten H.P. Leisten möchte ich für seinen Titel: Sozialbilanz des Hilfsvereins...pillepalle...
doch einige Gänsefüßchen hier zur Verfügung stellen,
die bei seiner Journalismus-Umschulung wohl liegengeblieben waren: """""""""""""""""
Netter Werbeflyer den die An hier online gestellt hat für die WABE. Fehlt nur noch unten die Bankverbindung. Vergessen? Wieviele von diesem 92 Menschen, die angeblich den "Sprung" in den 1. Arbeitsmarkt geschafft hätten, beziehen den explizit keine, durch den Staat, "aufstockenden" Löhne, Herr Poquett? 1. Arbeitsmarkt kann alles sein. Kann auch ein Zeitarbeitnehmer sein der knapp über den Sittenwidrigkeitsgrenze arbeiten muss. Nun wünscht man sich auch ein Konjunkturpaket für notleidende "soziale" Institutionen. Aha. Wo ist denn er erwirtschaftete Gewinn von dem in diesem Text die Rede ist? Mal versucht auf der "Ausgabenseite" was zu rationalisieren? Vielleicht Gehälter der Geschäftsleitung oder des Aufsichtsrats? Es gibt diverse Manager in der freien Wirtschaft die jetzt aus Solidarität zur Finankrise für ein Jahresgehalt von 1 Euro arbeiten möchten. Setzen sie ein Zeichen und machen sie mit! Dann bekommen sie auch einmal Einblick in die Welt einer prekär Beschäftigten. Da bleibt fraglich wer bei der WABE ein "Schnäppchen" macht!
Den Einstieg in den 1. Arbeitsmarkt ermöglichen? Das ist ein Märchen. Fakt ist, dass diese armen Menschen ein "durchlaufender Posten" sind die der entsprechenden Einrichtung die entsprechenden "Regiegelder" verschafft zzgl. natürlich der fast kostenlosen Arbeitskarft. Das gibt natürlich viel Spielraum um seine teure Stammbelegschaft abzubauen bzw. unter Druck zu setzen. Scheinbar scheint ja Bedarf in dieser Institution zu sein. Warum werden also anstatt der prekär Beschäftigten reguläre Arbeitskräfte eingestellt um diesen eine nachhaltige Perspektive zu bieten? Es geht darum eine überflüssig geworde preudo-Institution am leben zu erhalten, weil es dort um richtige Arbeitsverhältnisse geht. Die Zukunftsperspektive der arbeitslosen Menschen dürfte da ehr tertiär sein. Es geht um den eigenen Erhalt und um den Profit. Das Menschen arbeiten wollen ist klar. Dann aber auch bitte zu fairen Konditionen sowie nachhaltig. Die Nachhaltigkeit in dieser Institution ist gleich zu setzen mit der Förderdauer der üppigen Zuschüsse seitens des Staates. Dieses Verhalten ist eigentlich jenes, welches man medial immer den arbeitslosen aufoktruiert hat. Da kann ich auch den Wunsch des Herrn Greise nach Planungssicherheit verstehen :-) Das hätten gerne viele Menschen in diesem Land. Wilkommen in der Krise!
Job-Perspektive-Plus heißt das neue Zauberwort, hinter dem sich lediglich die Erweiterung des SGBII um den Paragraphen 16a versteckt. Diese Gesetzesänderung gibt es seit Oktober 2007 und wurde in der Öffentlichkeit weder inhaltlich bekannt gemacht, noch in den Medien diskutiert. Aber mit dem Schlagwort Job-Perspektive-Plus schmücken sich nun nicht nur der Vorsitzende der BA Nbg., Dr.h.c. Frank-Jürgen Weise, der Regionaldirektor Rainer Bomba aus Nbg.Wie sieht der vermeintliche Weidener Erfolg aber tatsächlich aus?
Die Änderung des SGBII im § 16 a lässt es neuerdings zu, dass Agentur und ARGE nunmehr Arbeitslose mit Beschäftigungshindernissen (z.B. Langzeitarbeitslosigkeit ist ein solches Hindernis) auf dem 1. Arbeitsmarkt, unter Verzicht auf jeglichen Kündigungsschutz und auf Beiträge zur Arbeitslosenversicherung und dafür aber unter Bezuschussung des Brutto-Arbeitslohnes bis zu 75 % beim Arbeitgeber, anbieten können.
Damit werden bei Privatfirmen und Unternehmen die Personalkosten gesenkt und die ehemaligen Erwerbslosen heißen dann nicht mehr 1JobberInnen, sondern erlangen den Status von Beschäftigten mit Regelarbeit, auch wenn der Netto-Lohn, den sie dann erhalten, nicht höher ist, als die vorherigen HartzIV-Bezüge. Zitat: "«Und nach unserer Erfahrung wollen die Menschen arbeiten», sagt Nikolaus Immer von der Diakonie Rheinland. Das hätten die Erfahrungen mit den Ein-Euro-Jobbern gezeigt." Das sozi