Schwere Vorwürfe gegen Bahn-Vorstand
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Kommentare zu Schwere Vorwürfe gegen Bahn-Vorstand
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Die Frage ist doch,wie muss eine Führungskraft im Sinne von Führen für Eigenschaften haben?
Für mich ist eine Unternehmer bzw. Führungskraft nur akzeptabel,wenn er für mich das Vorbild ansich verkörpert!
Man sieht ja gerade jetzt in der Krise,wie sich die Spreu vom Weizen trennt.Gerade der Herr Mehdorn ist einer der Manager "DENEN" seine Mitarbeiter einen Sch...dreck interessiert bzw.nur als Nummer und nicht als Mensch wert ist!In dem Punkt Bespitzelung seiner Angestellten ist er der ehemaligen "STASI"sehr sehr nahe und "KEINEN" Deut besser!Der Mehdorn und seine Versallen müssen weg,ohne Abfindungen,Boni etc.!Für Versager wie "DEM" gibt es nur eine gerechte Strafe....für den Rest seines Lebens auf Hartz IV-Niveau,wobei ich die vielen "UNSCHULDIG" in Hartz IV "VERDAMMTEN" damit ausklammern möchte und sich bitte nicht angesprochen fühlen sollen!
Wenn jeder Unternehmer, der seinen Mitarbeitern auf die Finger (auch auf der PC-Tastatur) schaut, ein Verbrecher ist, haben wir über kurz oder lang keine Unternehmer und auch keine Führungskräfte (die im Sinne des Unternehmens arbeiten) mehr.
Falls Ihr es noch nicht gemerkt habt: Es ist doch immer das gleiche Spiel: Politiker, Unternehmer und Gewerkschafter verarschen euch weiterhin und ihr sitzt ruhig daheim. Wenn wir nur zuschauen und nichts tun sind wir auch selber schuld. Vor fast 20 Jahren haben Millionen Menschen im Osten auch etwas bewegt - nur sind wir mittlerweile wieder zu fett, auch wenn Millionen bald vor dem Tafelladen stehen und Mehdorns und Würths etc. ihr maßloses Spiel weitertreiben. In ein paar Monaten sind Wahlen und IHR könnt es dem Pack zeigen !!!
Zielscheibe Mehdorn. Bald erscheinen die ersten Merchandise-Artikel, in Form von Darstspielen und Boxsäcken^^
Hallo karlweber,
was du sagst ist in Ordnung.
Aber hat dieser untragbare Manager Sonderrechte vor dem Gesetz ?
Für den Zurückgetretenen zahlen wir die Pensionen, für den Neuen zahlen wir das Managergehalt. Und das nur weil ein paar ihre Macht demonstrieren wollen.
Er muss sich nicht von irgendwelchen Leuten ans Schienbein
treten lassen. Vor allem von solchen nicht, die nichts
Anderes können.
Dann dürfen diejenigen, die Steuern zahlen, die erheblichen
Prozesskosten begleichen und Mehdorns Gehalt bis zum
ordentlichen Vertragsablauf weiter zahlen.
Wir sind weder im Wilden Westen noch im Wilden Osten.
Die Stasi war Dreck gegen das, was hier in diesem Staat an Spionage abgeht. Da müssen ein paar richtig Angst haben.
Nun ein ruhiges Gewissen ist ein sanftes Ruhekissen. Aber wer von den oberen 10.000 hat das schon?
Hier ist nur noch eine Frage zu stellen, wer ist der beste Baron Münchhausen.
Forderungen nach einem Rücktritt sind ungerechtfertigt,
wohl auch eine Unverschämtheit, solange ein Abschlussbericht
nicht vorliegt. Gewerkschaftsvertreter sind ein Teil des
Unternehmens "Bahn", aber letztlich nicht der bestimmende.
Deshalb stehen Merkel und Steinmeier auch bis dahin
hinter Mehdorn. Nicht hinter denen, die ihr eigenes
Interessensüppchen kochen wollen und dauernd etwa
aus der Pfütze holen. Reicht denen nicht, daß ein
hoher Gewerkschaftsfunktionär hochbezahltes Vorstands-
mitglied der Bahn geworden ist? Soll vielleicht aus einer
AG, deren Anteile voll im Bundesbesitz sind, eine
Art von Gewerkschaftsunternehmen entstehen? Und dann
Pleite gehen, wie es bei allen Gewerkschatsunternehmen
der Fall war. Oder träumt man nostalgisch von der
Deutschen Reichsbahn?
Bevor Herr Mehdorn Abtritt, sollten erst einmal die Gewerkschaft Bonzen sowie der Verkehrsminister abtreten.
Wenn dieser Ar*** von den Unternehmungen seiner engsten Mitarbeitern nichts gewusst hat, ist er nicht mehr tragbar.
Weshalb zögert man so lange? Weg mit ihm!
Langsam find ich Mehdorn gut. Lässt sich nicht von irgendwelchen hysterischen Gewerkschaftlern sagen, was er zu tun hat.
Mich wundert es nicht, dass Herr Mehdorn sich nicht von sich aus, aus der Position des Bahn-Chefs zurück zieht.
Der ist unerträglich! Manager die wie Kaugummi an ihrem Stuhl kleben ohne Unrechtbewußtsein lassen ahnen, wie es um diese Republik bestellt ist.
Darauf habe ich gewartet. Endlich steht ein Manager mal hin und traut sich zu sagen "Nein, ich trete nicht zurück."
Ältere Herren in hohen Ämtern, sind nicht der Weisheit letzter Schluß. Sein Minister steht hinter ihm, aber eher kritisch und das zu Recht.
Einen Rücktritt kann man ablehnen
Eine Kündigung auch?
Wenn Mehdorn einen Rücktritt ablehnt muss er eben entlassen werden.