DZ-Bank und WGZ-Bank werden von BVR zur Fusion gedrängt
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Kommentare zu DZ-Bank und WGZ-Bank werden von BVR zur Fusion gedrängt
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Hallo, Onkel Otto,
Es bleibt zu hoffen, dass die Volk- und Raiffeisenbänker wenigstens gelegentlich auch webnews lesen. Aber wenn nicht, es reicht mir auch, wenn viele Kunden hier lesen, wie die Methoden dieser Banken sind.
... wenn's die WGZ haben möchte.
Diese 5 Thesen sind prima auf den Punkt gebracht. Das sollte man doch mal direkt an die Genosen schreiben!
Was sollten die Volksbanken tun?
1. Den Vorstand der DZ-Bank ablösen
2. den Vorstand der DG-Anlage ablösen
3. den Vermögensschaden ihrer Mitglieder und Kunden ausgleichen
4. Den BVR wieder zu ihrem eigenen Sprachorgan machen und nicht dem der DZ-Bank
5. Das, was dann noch von der DZ-Bank bleibt, der WGZ-Bank schenken.
Ja, Volksbanken, bekennt euch zu eurem angerichteten Schaden hinsichtlich der "guten Beratung bei den DG-Fonds"!
1. gesteht die Beratungsfehler (letztlich ging es nur um die zu verdienende Provision und evtl. sonstige
Vergütungen
2. bringt bei den DG-Beschissenen alles wieder in Ordnung
3. Dann erst wieder kann Vertrauen in die "Bank des Vertrauens" einkehren!
4. Sollte es evtl. Entschädigungen für DG-Fonds-Geschädigte geben, trotz allem ist die Volksbank für mich
dann persönlich keine vertrauenswürdige Bankinstitution mehr. Ich habe zu 99% der Bank den Rücken
gekehrt!
Dieser BVR Präsident Uwe Fröhlich versucht zu retten, was nicht mehr zu retten ist. Keiner will mit dem Pleiteladen DZ Bank. Kein Wunder bei den Risiken die noch in den Büchern dieser DZ Bank stehen.
Fröhlich wird noch lernen, sich für die Volksbanken/Raiffeisenbanken einzusetzen. Der erste Schritt dazu wäre, den Verlustladen DZ Bank in die Schranken zu weisen, das verantwortliche Management um Kirsch & Co. abzulösen.
Volksbanken: Das ist Eure Chance. 1. Bekennt Euch zur falschen Beratung und Geschäftspolitik. 2. Dann bringt ihr die Fehler in Ordnung und mit der Zeit 3. wächst dann wieder Vertrauen. Aber die Schrittfolge lautet 1 -2 - 3
Auch der BVR hat noch nicht den Ernst der Lage erkannt (zumindest tut er so). Die Probleme im genossenschaftlichen Bankensektor werden entweder geleugnet oder unter den Tisch gekehrt.
Diese gescheiterte Fusion ist auch eine schallende Ohrfeige für den BVR. Recht so!
Genossen wacht endlich auf! Stellt euch der Realität! Mit verprellten Kunden und Verschleuderung von Kundengeldern kann man auf Dauer nicht überleben.
Nun geht die Meinungsbildung in die richtige Richtung. Die DZ-Bank hat dem ganzen Mittelstand geschadet. Die Volksbanken haben dies lange gedeckt. Jetzt muss aufgeräumt werden. Der Handwerksverband in NRW steht hinter der Fusionsabsage: LINK
Gestern abend hat der BVR-Präsident Fröhlich bei Maybret Illner noch sanfte Töne gespukt und die Schuld für die Finanzkrise nicht bei seiner Gruppe gesucht. Aber die haben ja ihre Mitgleider schon länger reingelegt. www.vertrauensschaden-bank.de
Wann merken endlich die obersten Entscheidungsträger der genossenschaftlichen Bankengruppe, dass deren Organisation schwer krank ist und einer gründlichen Operation bedarf? Wenn die kranken Geschwülste nicht bald herausoperiert werden, sehe ich schwarz für das Überleben dieser Bankgruppe.
Momentan übt man sich im Einnehmen (innerhalb der Organisation)und Verteilen (an Kunden und Politiker) von Beruhigungspillen. Aber davon ist noch keiner gesund geworden. Im Gegenteil: man hat die Symptome nur kaschiert und damit das Unheil nur vor sich hergeschoben. Offenbar meinen einige, die Schmerzschwelle noch nicht erreicht zu haben. Wenn sie da ist, ist es vielleicht zu spät.
Wie heute der Zeitung zu entnehmen war, ist die Fusion jetzt endgültig geplatzt.
Kirsch ist es nicht gelungen, die hausinternen Skandale so lange zu vertuschen, bis die Hochzeit über die Bühne ist. Die WGZ-Genossen haben's vorher gemerkt und die Notbremse gezogen. Recht so!
Ich frage mich, wie die Bankengruppe den Karren mit zwei toten Pferden aus der Sch.... ziehen will.
Ein ganz altgedienter Volksbänker hat mir mal gesagt: Bei uns steht der Kunde im Mittelpunkt - und damit sändig im Wege!" - Auch eine Sichtweise.
"Wenn das Pferd, auf dem du reitest, tot ist, dann steig ab."
(Alte Indianerweisheit)
Auf heute übertragen bedeutet dies: Auch durch Fusion von zwei Toten Pferden entseht keine lebendiges mehr.
Das Genossenschaftswesen wurde buchstäblich zu Tode geritten. Die Verantwortlichen glauben immer noch, mann könnte das rückgängig machen, aber: siehe oben.
Ob ein zusammengewürfeltes Bankeninstitut in der Zukunft dasteht, darf nach den Pleiten und Pannen der letzten Jahre bezweifelt werden.
Es sollte der Kunde wieder im Blickpunkt stehen und nicht nur der Genossenschaftsverband und die DZ-Bank!
Früher haben die örtlichen Banken nach dem demokratischen Prinzip bestimmt, was der Bundesverband machen soll. Heute sind die Ortsbänker der Verbandsspitze hörig, und die wiederum macht, was die DZ-Bank will. Schade um das ursprünglich gute Genossenschaftswesen. Es hat seinen Sinn verloren, bzw. bewußt verlassen.
Ob durch die geplante Fusion Ruhe einkehren wird, ist zu bezweifeln. Und ob ein größeres Unternehmen besser funktionieren kann, ist auch fraglich. Dafür gibt es Beispiele genug. Wichtiger wäre ein nachhaltiger Strategiewechsel, bei dem die Kundeninteressen wieder mehr in den Vordergrund gerückt werden. Von derlei Absichten ist aber nach wie vor nichts erkennbar.
Seit Jahren reitet sich der genossenschaftliche Verbund mit "Fusionitis" immer weiter in den Abgrund. Skandale werden stets durch Fusionen kaschiert. Doch das geht nicht auf Dauer gut. Irgendwann platzt die Bombe. Je länger das noch dauert, desto schlimemr wird's. Und dann ist die Finanzkrise endgültig beim kleinen Mann angekommen.
Steckt man einen Schwerkranken und einen Halbkranken in ein gemeinsames Bett, kommt ein starker Gesunder heraus - diesem Irrglauben folgt die Verbandsspitze des BVR in Berlin, um die DZ-Bank mit der WGZ-Bank zu verbandeln. Die wenigen Volksbänker, die dagegen opponieren, sollen still sein. Na ja, ob das funktioniert?