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Tuchfabrik: 80 Stellen stehen in Brand auf der Kippe

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Tuchfabrik: 80 Stellen stehen in Brand auf der Kippe

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Eingestellt von
Josh M
am 28.03.09in Unterhaltung via an-online.de

Aachen. Die Stunde der Wahrheit für das Fortbestehen auch des Aachener Bereichs der seit November im Insolvenzverfahren steckenden Palla Creativ Textiltechnik GmbH & Co. KG (ehemals Tuchfabrik Becker) schlägt aller Voraussicht nach am Montag oder Dienstag kommender Woche.

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4 Kommentare

Kommentare zu Tuchfabrik: 80 Stellen stehen in Brand auf der Kippe

 

HeckingHeckingam 30.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Die Macher von Palla äh Becker Äh... können sich ja den Mehdorn zum Vorbild nehmen: Zurücktreten und Nixdafürkönnen......

Manfred S.Manfred S.am 30.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Nach zweimaliger Insolvenz sitzen die sogenannten
"Macher"noch immer fest im Sattel.Lohnkürzungen und längere Arbeitszeiten haben die Mitarbeiter hingenommen - sollte das alles umsonst gewesen sein? Die Verantwortlichen sollten wenigstens die Grösse haben,ihren Job aufzugeben.

zuwenig zeilenzuwenig zeilenam 28.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Außerdem, wie viel wollen die noch? (Hat Mercedes eine neue S-Klasse herausgebracht? Braucht das Frauchen einen neuen Ring? u.s.w. .) Würde mal vorschlagen, Privatvermögen (was reichlich vorhanden ist), zunehmen, oder endlich Nägel mit Köpfen und dicht machen!
Diese Bettelhaftigkeit, nervt langsam. Naher heißt es sowieso: Wirtschaftskrise .. Regierung hat nicht geholfen . Bla bla bla.

Josh MJosh Mam 28.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Ob nun Tuchfabrik Becker, Königsberger, Fuss, Führen, Dechamps, KBH Vermögensverwaltung oder nun halt Palla Creativ,
Fakt ist, sie heißen nicht Opel!

Vieleicht sollte man eine "Bank" daraus machen.

Desweiteren, als 1999 die Firma KBH Vermögensverwaltung (ehemals Königsberger, Führen, Dechamps durch Becker aufgekauft),
ihre Produktion nach St. Egidien (Sachsen) verlagerte, und in Eilendorf die Türen geschlossen wurden,
hat es auch niemanden interessiert was mit den Arbeitern geschieht.

Nein, sie wurden ja von einer sogenannten Auffanggesellschaft übernommen, die seltsamerweise, von einem Bekannten der Familie gegründet, mit den Abfindungen der Angestellten finanziert, und von der IG-Metall (GTB-Textil und IG-Metall hatten sich ja zu einem Verein vereint) gelobt worden waren. *g
Das Werk in St. Egidien (Sachsen) mit dem schönen Namen Creativ Palla,
wurde damals mit Subventionen (von lat. subvenire = zu Hilfe kommen, oder, materielle Vorteile ohne unmittelbare Gegenleistung, die von einem Staat an einem Unternehmen geleistet werden)
aufgebaut und unterstützt.
Manchmal finde ich, liegts nur an der Geschäftsführung einer Firma,
und nicht an der Wirtschaftskrise die gerne als Entschuldigung genommen wird.

Wenn zum Beispiel ein kleiner Handwerksbetrieb rote Zahlen schreibt oder in finanzielle Not gerät, kann dieser auch nicht nach Millionen vom Steuerzahler schreien.
Außerdem, wie viel wollen die noch? (Hat Mercedes eine neue S-Klasse herausgebracht?


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