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Popp kontra Sabo: Darum gingen die Ice Tigers endgültig baden

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Popp kontra Sabo: Darum gingen die Ice Tigers endgültig baden

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Eingestellt von
Gerry
am 28.03.09in Politik via abendzeitung.de

Bionorica-Chef: „Keine schmutzige Wäsche waschen“. Für den Retter „ist es damit gelaufen“

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15 Kommentare

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Kommentare zu Popp kontra Sabo: Darum gingen die Ice Tigers endgültig baden

 

thomas1311thomas1311am 30.03.09via Abendzeitung


Ich verstehe nur nicht, warum diese "firmenpolitischen Gründe" so kurzfristig auftraten. Das hat Herr Popp doch bestimmt schon früher gewußt. Vor ein paar Wochen hat er doch auf Premiere noch eine ganz andere Standortbestimmung ausgegeben. Was soll das?

Thomas

WernerWerneram 29.03.09via Abendzeitung


Wenn sich 3000 Fans finden würden, die bereit sind, jährlich einen "Mitgliedsbeitrag" von 100 € zu zahlen, hat man sofort 300 000 € pro Jahr. Auch beim FCN kostet der Mitgliedsbeitrag 95 € pro Jahr!
Ich wäre dazu sofort bereit, aber ich weiß, das ist ein Traum :-(((

@metro star@metro staram 29.03.09via Abendzeitung


so wie bei euch damals, als ihr pleite gewesen seid?
Strick lieber weiter deinen Strickpullover....

Metro StarMetro Staram 29.03.09via Abendzeitung


Du meinst wohl Scherflein? Fakt ist doch: Wenn es in einer Stadt wie Nürnberg kein Unternehmen gibt, das bereit ist, einen Betrag von, sagen wir mal, 500000 Euro in die Hand zu nehmen, um Erstliga-Sport zu unterstützen, dann kann das eben nicht funktionieren. Ist sehr schade für die Fans, aber letztlich ist die Stadt und auch das unternehmerische Umfeld eben doch nur Provinz!

Claudia N.Claudia N.am 29.03.09via Abendzeitung


Ich glaube der Zeitung auch nicht, wie schon geschrieben, man darf die Hoffnung
nicht aufgeben - ICE TIGERS Fan geben niemeals auf -!
Wenn jeder mal eine Zeitlang auf den Rummel der Medien und Zeitungen verzichten würde, käme die ganze Welt mal wieder zur Ruhe. Nur noch Horrorberichte,
Schreckensmeldungen usw. und sofort. ! Siehe doch in diesen Berichten es wird doch nur Hass erzeugt, vorher war es gegen H. Hertel, dann gegen sonstwem, jetzt gegen
H. Sabo.

HelmutHelmutam 29.03.09via Abendzeitung


Nein, Aufgabe der Abendzeitung ist es nicht zu spenden,
aber jeder könnte sein Schäfchen dazu beitragen !

IfenIfenam 29.03.09via Abendzeitung


Ich würde der Zeitung ehrlich gesagt keinen Glauben schenken.
Ich kenne die Stellungnahme von Sabo und Bionorica und es ist verständlich das Bionorica die Tigers nicht mehr weiter unterstützen kann, auch wenn es zugleich das Todesurteil für die IceTigers ist.

Sabo & Co versuchen das möglichste um die Sinupret IceTigers am Leben zu halten.
Man sollte vielleicht erst einmal die Stellungnahmen von Sabo und Bionorica durchlesen, bevor man der Presse vertraut.

Wir, damit meine ich die Fans und die Mannschaft, Sponsoren und sonstige, haben noch gute 2 Wochen Zeit einen weiteren Sponsor, eine Rettung, zu finden und diese dann hoffentlich auch umzusetzen.

Noch ist nichts verloren!

Ein noch hoffender IceTigers Fan!

KlausKlausam 28.03.09via Abendzeitung


Das ist Kapitalismus Leute!

Ohne Sponsor kann eine überbezahlte Mannschaft nicht überleben.

Hildegard JankoHildegard Jankoam 28.03.09via Abendzeitung


Ich glaube vorletzter Schreiber, weis wahrscheinlich nicht dass Kleinvieh auch Mist macht ! Da sieht man doch wie gierig die Welt ist !Klar ist ein Profitverein ein Wirtschaftsunternehmen, jedoch warten wir mal ab,
es werden sich auser den Ice Tigers etliche noch größere Provitvereine in Zukunft zwecks der Wirtschaftskrise sehr schwer tun und ums überleben kämpfen müßen.
Man sollte vielleicht auch mal die Kosten ( z.B. Arena Miete, Steuern, Löhne usw. alles
mal zusammen rechnen und damit in die Öffentlichkeit gehen, dann würde mancher der von einen Wirtschaftsunternehmen keine Ahnung hat . mit den Ohren wackeln.
Ich finde es nicht gut, wenn ein Herr Sabo viel Geld bereitgestellt hat, noch als naive hingestellt wird, denn dann würde ich jeden spendier bereiten Unternehmer in Zukunft davor abraten.

@Trautner@Trautneram 28.03.09via Abendzeitung


Ist es Aufgabe einer Zeitung, zu spenden. Und: Das ist ja genaus das Problem, dem auch der naive Sabo aufgesessen ist. Es geht nicht um Briefchenschreiben und jeder spendet dann mal paar Euro und wir machen einen Kultverein draus, sondern ein Profisportverein ist ein Wirtschaftsunternehmen, das dementsprechend solide aufgestellt sein muss.

@theo@theoam 28.03.09via Abendzeitung


Wer zahlt, darf auch seinen Namen nennen. So ist nunmal der Kapitalismus. Und immerhin sind die IceTigers mit dem Namensnenner drei Jshre lang gut gefahren, jedenfalls besser als mit der Luft- und Lachnummer Sabo.

Wahrscheinlich wäre es noch billiger, die Handballerinnen zu retten, das stimmt. Gute Idee also. Nur: Herr Sabo wird niemanden retten, weil er das schlicht nicht kann, vgl. den amateurhaften "Bettelbrief", über den die AZ berichtet hat.

Trautner A:Trautner A:am 28.03.09via Abendzeitung


Die Presse oder Medien machen den Salat gar fertig !
Heute wird einer in den Himmel gehoben, morgen durch den Dreck gezogen.
Ich glaube € 300.000.--kann man nicht einfach aus den Ärmeln schütteln !
Hat die Abendzeitung schon mal den Tigern was gespendet ?

TimTimam 28.03.09via Abendzeitung


Es war doch von Anfang an klar, dass eine solche Figur wie Sabo keine seriöse Fortführung der GmbH und damit der IceTigers garantieren konnte. Dass sich Bionorica nicht auf dessen Niveau herablassen möchte, ist doch nur verständlich.

Unverständlich ist es allerdings in der Tat, dass in einer überdurchschnittlich prosperierenden deutschen Großstadt wie Nürnberg niemand gefunden werden kann, der die dann doch vergleichsweise geringen Summen aufbringen möchte.

TheoTheoam 28.03.09via Abendzeitung


Ja, jammerschade was sich hier abspielt. Ich bin auch kein Freund von Produktnamen, die dann ein Verein hat. Nein, Werbung muß auch anders gehen, als der Mannschaft seinen Namen aufzuzwängen.
Ja, wenn nun das Eishockey damit am Ende ist, wäre für die Sponsoren zu überlegen, ob sie nicht bei den Club-Handballmädels einsteigen. Aus dieser Mannschaft wäre doch ein Kult-Club zu machen. Und unsere Kult-Spielerinnen wie Jana Krause müßten halt wieder zurückgeholt werden.

GerryGerryam 28.03.09via Abendzeitung


Es ist schon traurig, dass nach den erfolgreichen Handballerinnen nun auch das Profi-Eishockey derart in Schwierigkeiten kommt. Ist in Nürnberg wirklich nur der Fußball (auch ich bin Club-Anhänger) vermittelbar ? Ebenso traurig ist allerdings, wenn man von 1,5 Mio. Verbindlichkeiten liest! Die entstehen ja nicht über Nacht. Wer also hat falsch geplant und gewirtschaftet ? Das wäre für mich interessant ...!Profisport ist nun mal auch knallhartes Geschäft und ohne (kompetente!) Manager, die seriös und vorrausschauend handeln gehen eben irgendwann die Lichter aus.


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