Bundeswehr: Alle tauglich Gemusterten werden eingezogen
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Kommentare zu Bundeswehr: Alle tauglich Gemusterten werden eingezogen
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Also, ich muss ehrlich sagen, dass ich für eine Berufsarmee plädieren würde. Die BW wurde nach der Wende in einem Masse geschrumpft, sehr zum Leidwesen vieler Kommunen übrigens, dass dem Wunsch von Herrn Jung schon rein personalmäßig garnicht mehr entsprochen werden kann. 250.000 Mann Gesamtstärke und davon ein nicht geringer Teil Zeit- bzw. schon Berufssoldaten - wo will er da die GWDler alle lassen. Und man hat jetzt schon einen hoheh Grad an Ausmusterungen! Die Struktur 2010 sieht beim Herr 5 Divisionen vor, von denen 2 wohl hauptsächlich für Auslandseinsätze, die ich nun wieder trotz meinerbekannten Einstellung zur BW ablehne, vorgesehen sind. Man sollte perpektivisch wohl an eine Berufsarmee denken, bei den Polen hat man's auch gemacht. Und die Ziviplätze, deren Notwendigkeit ich garnicht abstreietn will, sollte man besser in vernünftige, normale Arbeitsverhältnisse umwandeln. Es wird mit Sicherheit auch in diesem Bereich genügend qualifizierte Arbeitslose geben.
Frauen sind noch von der Wehrpflicht ausgenommen. Wenn sie sich freiwillig melden werden sie genauso gemustert wie jeder Wehrpflichtige.
Wieso? Willst du dich freiwillig zum Begutachten im Rahmen der Musterung melden?
Worum geht es eigentlich? Dass die NVA die strammeren Jungs hatte, die BW nur aus Waschlappen bestand und besteht, Soldaten Mörder sind - wobei schon der Beriff "Mörder" nicht haltbar ist oder geht es um "Allgemeine Wehrpflicht bzw. Wehrgerechtigkeit? Was hier teilweise zu lesen ist - na ich weiß nicht!
Der Begriff "Allgemeine Wehrpflicht" wird der Realität sicher nicht gerecht! Gleiches gilt für Wehrgerechtgkeit. Insofern werden die Bundesverfassungsrichter auf die vorliegende Klage wohl die richtige Antwort finden - nämlich grundgesetzwidrig.
Über eine Berufsarmee kann man diskutieren. Aber es wäre auch angebracht den Begriff "Wehrgerechtigkeit" neu zu definieren. Er könnte vielleicht bedeuten - ohne sich auf das "Wehr" zu kaprizieren: ALLE jungen Menschen, gleich welchen Geschlechts, sollten einige Monate etwas für die Gesellschaft tun, seien es soziale Aufgaben, Tätigkeiten in kulturellen Einrichtungen, Arbeit für ältere Mitbürger, in kliniken, Behinderteneinrichtungen etc oder halt Dienst in der BW.
Es sollte zur Pflicht gemacht werden, sich für die Gesellschaft zu engagieren - 1. erzieht es zu Verantwortungsbewusstsein dem Mitmenschen gegenüber, 2. öffnet es den Blick für andere und prägt damit auch den eigenen Charakter positiv, 3. kann diese Zeit auch genutzt werden, um sich über seine eigene Zukunft klar zu werden.
Diese freiwillige Zeit wäre sicher für das Zusammenleben in unserer derzeitigen Gesellschaft hilfreicher, als sich darüber auszulassen und neue Feindbilder zu kreiieren, wer denn nun die besseren Soldaten hatte oder von Drückbergern zu konfabulieren.
Das haben mir Bundeswehrsoldaten erzählt. Die wissen das.
Beim "Bund" warst du doch aber auch nicht, oder? Vorsicht! Wenn du jetzt sagst, dass das bei der NVA auch nicht anders gewesen sein kann, gibst du leichtfertigerweise dem kleinen Jungen (hotchemao) recht. Der unterscheidet nämlich nicht, wenn er von Soldaten spricht, zu welcher Armee die gehören.
Die "Gebetsmühle" macht übrigens umsomehr Spass und Sinn, als sie ihre provokative Wirkung erzielt. Ihr kleinen Militaristen springt da halt immer wieder allzu gerne drauf. Hat was.
Dein brandenburgisches Multikultiproblem besprechen wir ein ander Mal. Oder siehst du hier ein neues Einsatzfeld für deinen Sohn und Kollegen? Dienstlich natürlich.
Wie ist das eigentlich mit den Frauen. Die dürfen doch jetzt auch. Werden die auch gemustert? Oder müssen die sich freiwillig melden? Ich bin mir darüber absolut nicht im klaren.
Woher willst du eigentlich wissen, dass man beim Bund zum "Mörder" ausgebildet wird, Weichei? Warst du auch nur einen Tag dabei? Oder haben dir das deine Vorbeter und Vordenker erzählt?
Du bist für mich auf alle Fälle einer von den Drückebergern. Kloppfst dümmliche Sprüche, verstecks dich hinter scheinheiligen Ausflüchten, hältst dich für sehr weise und bist in Wahrheit nur ein kleiner, dummer Junge mit nullkommanix Lebenserfahrung. Und davon, dass du dein Märchen von den "Soldaten sind Mörder" hier gebetsmühlenartig runterrasselst, wird dieser Unsinn auch nicht wahrer. Nach 1945 sind von deutschen Soldaten in Deutschland weniger Menschen getötet worden, als seit 1990 von deinen türkischen Multikultifreunden. Spiel dich bei denen mit deiner Mörderpsychose auf und lass unsere Jungs beim Bund mit deinem Schwachsinn in Ruhe.
Du bist für mich auf alle Fälle einer von den Drückebergern. Kloppfst dümmliche Sprüche, verstecks dich hinter scheinheiligen Ausflüchten, hältst dich für sehr weise und bist in Wahrheit nur ein kleiner, dummer Junge mit nullkommanix Lebenserfahrung. Und davon, dass du dein Märchen von den "Soldaten sind Mörder" hier gebetsmühlenartig runterrasselst, wird dieser Unsinn auch nicht wahrer. Nach 1945 sind von deutschen Soldaten in Deutschland weniger Menschen getötet worden, als seit 1990 von deinen türkischen Multikultifreunden. Spiel dich bei denen mit deiner Mörderpsychose auf und lass unsere Jungs beim Bund mit deinem Schwachsinn in Ruhe.
Seit wann wird man bei der Bundeswehr nicht zum Mörder ausgebildet?
Ist das vorbei? Hab ich da was verpasst?
Mit Drückebergern meine ich Leute, die sich vorm Bund unter Voräuschung falscher Tatsachen drücken. So wie du z.B. . Menschen, die aus religiösen oder sonstwelchen Gründen ein Problem beim Dienst an und mit der Waffe haben, da geht die Sach vollkommen in Ordnung. Nur soll mir keiner erzählen, dass das die Masse ist. Bequemlichkeit ist nämlich nachgewiesen der Hauptgrund. Bei den Bausoldaten in der NVA war Bequemlichkeit dafür nie ein Grund, dafür gab's als "Belohnung" für ihr Verweigern zuviel "Unbequemlichkeiten". Aber wenn jemand nicht zum Bund geht, weil dann unter der Woche ja nicht die Vollverpfelgung im "Hotel Mama" genießen kann, weil er sich auch mal anbrüllen lassen muss, weil er körperlich ein wenig gefordert wird, dann ist das Drückebergerei, dann ist der für mich ein Weichei und ein Waschlappen. Und hör' auf mit deiner Paranoia von der "Ausbildung zum Mörder", Junge! Du machst dich immer lächerlicher, mit deinen schizophrenen Ansichten.
so ungefähr...
Verteidigungsminister Franz-Josef Jung möchte ein Mittel finden, die Wehrpflicht aufrecht zu erhalten.
Dieser Mann hat nicht begriffen, das weder Mittel zur Ausbildung, noch genügend Ausbilder für Wehrpflichtige zur Verfügung stehen, er lebt wie die meißten Politiker in einer anderen Welt.
Meinst du mit "Drückebergern" Menschen, die keine Veranlassung haben sich zu Mördern ausbilden zu lassen? Stattdessen lieber sozialrelevante und gesellschaftlich hochnützliche Arbeit leisten?
Pflegetätigkeiten sind nichts für unausgebildete, junge
Burschen. Die sind durchaus kein Teil des Sytems.
Deshalb braucht man sie auch dazu nicht.
Und Selbstbestimmung bedeutet nicht, sich in der
Gesellschaft so einzurichten, wie es für einen am
bequemsten ist. Geht die "Selbstbestimmung" schief,
dann wird auf der "Pflicht" der anderen bestanden, einen
gefälligst und in vollem Umfang zu helfen. Dann läßt man
sich gerne "fremdbestimmen".
Das ging mit dem Joint ja ziemlich fix, was ? Gelernt scheint halt gelernt!
Alter,du rutschst rasant ab. Von schwach zu billig. Das ist halt nicht dein Thema.
So, ho..., jetzt dreh' dir deinen nächsten Joint, leg' dich in die Ecke und grunze weiter, du armer mißverstandener Pazifist!
Und wenn jemand zu recht meint, diesem Staat nicht dienen zu wollen oder müssen, dann sollte er so viel Kerl sein und komplett verweigern. Außerdem scheint dir, für einen Berufsdemonstranten seltsam, garnicht bewusst zu sein, dass jeder Zivi freiwillig anderen Menschen gerade im Pflegedienst einen Arbeitsplatz wegnimmt. Wie stehst du denn dazu als chronischer Gutmensch? Welche Ausrede hast du dafür parat?
Hotchemao, du bist und bleibst für mich trotzdem ein scheinheliger Wicht, der seine eigene Feigheit, seine Bequemlichkeit hinter großmäuligen Phrasen versteckt. Auch in der DDR gab's die Möglichkeit, den Dienst mit der Waffe zu erweigern, mit allen möglichen Konsequenzen verbunden. Wer das dann tat, der hat wirklich Courage bewiesen und auch meine Achtung verdient. Wer das aber heute, in dieser Bundesrepublik tut, was kann dem passieren? Wehrdienstverweigerung ist in den allermeisten Fällen gesetzlich verbriefte Drückebergerei, in den wenigsten Fällen steckt ein realer Gewissenskonflikt dahinter. Bei denen, wo dieses zutrifft, ist es O.K. den Dienst mit der Waffe zu verweigern. Der Rest aber, und zu denen zähle ich solche wichtigtuerischen Typen wie dich, das sind einfach nur Drückeberger.