4.18

GM-Chef Wagoner tritt auf Drängen Obamas zurück

x 24
 
 
GM-Chef Wagoner tritt auf Drängen Obamas zurück

Beitrag melden

Eingestellt von
Werner Sperber
am 30.03.09in Unterhaltung via oberpfalznetz.de

Tochterkonzern Opel offenbar nicht mehr vor der Pleite

Auf oberpfalznetz.de weiterlesen

5 Kommentare

Kommentare zu GM-Chef Wagoner tritt auf Drängen Obamas zurück

 

docmasterdocmasteram 31.03.09


Finde echt gut das er weg ist. viellecht geht es mit dem Konzern jetzt aufwärz

Flenz1411Flenz1411am 31.03.09


Wer spricht von den vielen Leiharbeitern, die jahre lang in deisen Autofirmen für ein Hungerlohn gearbeitet haben und die ersten waren die auf die Strasse gesezt wurden.
Für diese Menschen hat bis heute auch keiner etwas getan.
Warum sollte heute der Steuerzahler dafür aufkommen.
Das ist ja wie ein Schlag ins Gesicht für diese Leute.

scooterfanscooterfanam 30.03.09


Finde diese Diskussionen über GM und Opel überflüssig.Es spielt keine Rolle wer da zurücktritt oderdie Führung übernimmt.GM hat genausowenig Überlebenschancen wie Opel (die sind nächstes Jahr schon pleite wenn die Abwrackprämie ausläuft)Der Automarkt ist gesättigt und es gibt viel zu viele Autobauer, jetzt findet erstmal ne Marktbereinigung statt, die werden nicht sehr viele überleben.

takethistakethisam 30.03.09


Nachdem er den Konzern so in die Tiefe gestürzt hat und die Entwicklung völlig verschlafen hat ist das wohl das Mindeste.

Werner SperberWerner Sperberam 30.03.09via Der Neue Tag


Seit eineinhalb Jahren ist abzusehen, dass die Rezession den Automarkt belasten wird. Es war zuvor schon abzusehen, dass General Motors Autos baut, die nur mit Rbatten und immer höheren Rabatten zu verkaufen waren und sind. In all dieser Zeit hat Wagoner, und auch seine Vereinskollegen von Chrysler (also der jetzige Daimler-Chef Zetsche), Ford, Daimler, BMW, usw. nichts getan, um Autos zu bauen, die bezahlbar sind, von den Menschen gewollt werden, zukunftsweisend sind und Profit für das Unternehmen bedeuten. Barack Obama hat am Wochenende angemahnt, General Motors soll sich "endlich ernsthaft bemühen" einen Sanierungsplan zu erstellen. Es fehlen also auch laut US-Präsident schon die grundsätzlichsten Anstrengungen. Wenn der Chef in der Bäckerei nach eineinhalb Stunden zum Bäckergesellen sagen muss: Bemüh dich endlich ernsthaft, Semmeln zu backen", dann wird dieser Geselle nicht mehr sehr lange in dem Betrieb arbeiten. Als CEO von GM ist das freolich anders, denn als Manager der nur noch Manager ist, weil der Steuerzahler dessen Firma vor dem Bankrott gerettet hat, sind ernsthafte Bemühungen doch gar nicht nötig.


Um Kommentare zu schreiben musst du eingeloggt sein. Anmelden

Noch kein Profil bei Webnews? Jetzt registrieren