Zwischen Bagatellisierung und Gefahrenwarnung
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Kommentare zu Zwischen Bagatellisierung und Gefahrenwarnung
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Es wird ganz eng für die "Firma", glauben Sie es mir.
Können Sie auch noch was anderes als Ihre Kommentare zu kopieren, "Forumleser"?
Oder gibt es bei der alten "Firma" keinen Ansprechpartner mehr?
@ Jochen
Das kann Ihnen doch egal sein, Jochen, und da Sie auch die Du Form wählen, reden Sie doch einfach mit Ihren Genossen, ich gehöre nicht dazu.
Damit ist die LR auch hier nicht mehr interessant, wenn man schon vorher weis, dass man wieder den Unsinn von Barbara III. lesen wird.
Mit Barbara III. stirbt auch dieses Forum.
Man will und kann es sich einfach nicht mehr antun, diesen konzentrierten Unsinn jeden Tag immer wieder zu lesen.
Tschüß dann auch !
Babera geh doch einfach mal schön Kacken, und gucke was du siehst, davon hälst bestimmt soviel wie Wir von deinen Beiträgen!!!! Du hohle NUß
barbara III = troll
barbara 3 nervt
@Barbara III.
Wovon zahlst du denn Steuern, wenn du den ganzen Tag Zeit hast, hier zu labern ?
Für mich hat diese Vorstellung der Linken wirklich einen gewissen Unterhaltungswert, aber ich bin nicht bereit dafür mehr Steuern zu zahlen.
Erst stimmen die Linken einer Wiedervereinigung zu, schließlich sind die Linken nichts anderes als die SED und dann blockieren die überall alles.
Kann ja wohl nicht sein.
Wenn man mit der Wiedervereinigung den Kapitalismus stürzen wollte, dann hätte man mit den Bürgern vorher mehr Feinberührung üben sollen, auch das wäre möglich gewesen, wenn man die Reisefreiheit nicht verweigert hätte.
So sehe ich das auch.
Herr Peter und Herr Stephan können doch zusammenlegen und sich eine kleine Synagoge im Comet nachbauen, und täglich dort beten gehen. Sie sollten aber die Jenigen in Ruhe lassen, die damit nichts zu tun haben wollen. Und das ist nun einmal die Gubener Mehrheit. Demokratie wird missachtet, wenn man Andersdenkende den Mund verbieten will.
Nach der Analsyse die richtigen Schlußfolgerungen und schon klappt die Sache.
Ist doch ganz einfach.
:-)
Ich denke schon, daß er das schafft, er ist ja kein Anfänger.
Herr Hübner steht vor neuen großen Herausforderungen.
:-)
Nur den Anschein erwecken bzw. den Schein wahren, daß alles demokratisch abläuft, das kenne ich schon aus DDR-Zeiten.
Wenn jemand diese demokratische Lösung, welche es für die Bürger gibt, gar nicht will, sondern immer nur Klassenkampf machen will, warum treten dann diese Parteien für ein demokratisches Parlament erst an?
Ein Parlament ist so etwas Ähnliches wie ein Vermittlungsausschuß, wo die unterschiedlichen Interessen der Bürger, welche sich in der Zahl der Parlamentssitze widerspiegelt, so ausgelotet zu haben werden, daß möglichst alle Interessen berücksichtigt werden.
Das Vermitteln kann nicht darin bestehen einfach ohne Grund etwas Sinnvolles abzulehnen.