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Zwischen Bagatellisierung und Gefahrenwarnung

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Zwischen Bagatellisierung und Gefahrenwarnung

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Eingestellt von
Gubener
am 30.03.09in Unterhaltung via lr-online.de

Gut 50 Teilnehmer hatte die Podiumsdiskussion im Forum „Rechtsextreme Parteien und Netzwerke in Brandenburg: Herausforderungen für das demokratische Gemeinwesen“. Dieses fand am Sonnabend im Gubener Ludwig-A. Meyer-Haus statt. Meinungen von Gubenern und Gästen prallten aufeinander.

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32 Kommentare

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Kommentare zu Zwischen Bagatellisierung und Gefahrenwarnung

 

Barbara III.Barbara III.am 31.03.09via Lausitzer Rundschau


Es wird ganz eng für die "Firma", glauben Sie es mir.

Barbara III.Barbara III.am 31.03.09via Lausitzer Rundschau


Können Sie auch noch was anderes als Ihre Kommentare zu kopieren, "Forumleser"?

Barbara III.Barbara III.am 31.03.09via Lausitzer Rundschau


Oder gibt es bei der alten "Firma" keinen Ansprechpartner mehr?

Barbara III.Barbara III.am 31.03.09via Lausitzer Rundschau


@ Jochen

Das kann Ihnen doch egal sein, Jochen, und da Sie auch die Du Form wählen, reden Sie doch einfach mit Ihren Genossen, ich gehöre nicht dazu.

QuantusQuantusam 31.03.09via Lausitzer Rundschau


Damit ist die LR auch hier nicht mehr interessant, wenn man schon vorher weis, dass man wieder den Unsinn von Barbara III. lesen wird.

ForumleserForumleseram 31.03.09via Lausitzer Rundschau


Mit Barbara III. stirbt auch dieses Forum.
Man will und kann es sich einfach nicht mehr antun, diesen konzentrierten Unsinn jeden Tag immer wieder zu lesen.
Tschüß dann auch !

ich mal wiederich mal wiederam 31.03.09via Lausitzer Rundschau


Babera geh doch einfach mal schön Kacken, und gucke was du siehst, davon hälst bestimmt soviel wie Wir von deinen Beiträgen!!!! Du hohle NUß

go1331go1331am 31.03.09via Lausitzer Rundschau


barbara III = troll

mamamamaam 31.03.09via Lausitzer Rundschau


barbara 3 nervt

JochenJochenam 30.03.09via Lausitzer Rundschau


@Barbara III.
Wovon zahlst du denn Steuern, wenn du den ganzen Tag Zeit hast, hier zu labern ?

Barbara III.Barbara III.am 30.03.09via Lausitzer Rundschau


Für mich hat diese Vorstellung der Linken wirklich einen gewissen Unterhaltungswert, aber ich bin nicht bereit dafür mehr Steuern zu zahlen.

Barbara III.Barbara III.am 30.03.09via Lausitzer Rundschau


Erst stimmen die Linken einer Wiedervereinigung zu, schließlich sind die Linken nichts anderes als die SED und dann blockieren die überall alles.

Kann ja wohl nicht sein.

Wenn man mit der Wiedervereinigung den Kapitalismus stürzen wollte, dann hätte man mit den Bürgern vorher mehr Feinberührung üben sollen, auch das wäre möglich gewesen, wenn man die Reisefreiheit nicht verweigert hätte.

GubenerGubeneram 30.03.09via Lausitzer Rundschau


So sehe ich das auch.

DemokratDemokratam 30.03.09via Lausitzer Rundschau


Herr Peter und Herr Stephan können doch zusammenlegen und sich eine kleine Synagoge im Comet nachbauen, und täglich dort beten gehen. Sie sollten aber die Jenigen in Ruhe lassen, die damit nichts zu tun haben wollen. Und das ist nun einmal die Gubener Mehrheit. Demokratie wird missachtet, wenn man Andersdenkende den Mund verbieten will.

Barbara III.Barbara III.am 30.03.09via Lausitzer Rundschau


Nach der Analsyse die richtigen Schlußfolgerungen und schon klappt die Sache.

Ist doch ganz einfach.

:-)

Barbara III.Barbara III.am 30.03.09via Lausitzer Rundschau


Ich denke schon, daß er das schafft, er ist ja kein Anfänger.

Barbara III.Barbara III.am 30.03.09via Lausitzer Rundschau


Herr Hübner steht vor neuen großen Herausforderungen.

:-)

Barbara III.Barbara III.am 30.03.09via Lausitzer Rundschau


Nur den Anschein erwecken bzw. den Schein wahren, daß alles demokratisch abläuft, das kenne ich schon aus DDR-Zeiten.

Barbara III.Barbara III.am 30.03.09via Lausitzer Rundschau


Wenn jemand diese demokratische Lösung, welche es für die Bürger gibt, gar nicht will, sondern immer nur Klassenkampf machen will, warum treten dann diese Parteien für ein demokratisches Parlament erst an?

Barbara III.Barbara III.am 30.03.09via Lausitzer Rundschau


Ein Parlament ist so etwas Ähnliches wie ein Vermittlungsausschuß, wo die unterschiedlichen Interessen der Bürger, welche sich in der Zahl der Parlamentssitze widerspiegelt, so ausgelotet zu haben werden, daß möglichst alle Interessen berücksichtigt werden.

Das Vermitteln kann nicht darin bestehen einfach ohne Grund etwas Sinnvolles abzulehnen.


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