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Pferdehalter klagt gegen die Stadt

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Pferdehalter klagt gegen die Stadt

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Eingestellt von
Andreas
am 30.03.09in Unterhaltung via an-online.de

Aachen. Pferdehalter Fritz B. (74) soll Anfang Juli 2008 seinen Fuchsscheckwallach «Pinto» auf einer Wiese bei Eschweiler mit «großer Wahrscheinlichkeit», so das Aachener Verwaltungsgericht, mit einem Hammer erschlagen haben. Seitdem muss der Landwirt aus Krauthausen mit einer Ordnungsverfügung leben, die ihm für zwei Jahre die Pflege und das Halten von Pferden untersagt.

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6 Kommentare

Kommentare zu Pferdehalter klagt gegen die Stadt

 

TierfreundTierfreundam 31.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Dieser Kerl gehört hinter Gitter - Einzelhaft bei Wasser und Brot!
Das Tierhalteverbot müsste bei ihm aber auf jeden Fall weiter ausgedehnt werden.

luckluckam 31.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Mit etwas Glück stirbt dieser Tierquäler, bevor sich gerichtlich irgendwas tut. Frechheit, welche Rechte ein Verbrecher hier hat!
claudia: Wenn jemand ein Kind mit dem Hammer auf der Wiese totgeschlagen und dann mit dem Traktor hinter sich her gezogen hätte, würde der schon längst hinter Gittern sitzen. Also bitte, beachte mal die Verhältnismäßigkeit!

claudiaclaudiaam 31.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Tierschutz gut und schön, ich liebe auch tiere und bin der meinung das sie geschützt werden sollen, aber solch ein aufwand soll dann auch für kinder gemacht werden....

Karl BrunnerKarl Brunneram 31.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Es wird Zeit, dass der Tierquäler eingesperrt wird. Es laufen noch genug dieser Verbrecher herum.

Mit tierfreundlichen Grüßen

Karl Brunner

parsivalparsivalam 30.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Man sollte diesem vollidiotischen Landwirt auch mal mit dem dicken Vorschlaghammer eins vor die Rübe geben, damit der mal merkt, wie es sich so anfühlt, wenn einem eins mit dem Hammer vor den Kopf gegeben wird.
Dass das Pferdehaltungsverbot auf nur 2 Jahre begrenzt ist, ist ein Skandal. Normnalerweise gehört so jemand in die Irrenanstalt!!!

AndreasAndreasam 30.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Und hinter der Grenze u. a. in Lontzen geht das Treiben munter weiter, Tierschutz in der Euregio..


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