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Das Nistverhalten der Dohlen ist nicht ohne Gefahr

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Das Nistverhalten der Dohlen ist nicht ohne Gefahr

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Eingestellt von
Dombrowski
am 31.03.09in Unterhaltung via az-web.de

Heinsberg. Endlich ist er da, der Frühling. Die Sonnenstrahlen leuchten nicht nur, sondern wärmen jetzt auch. Das schöne Wetter treibt die Knospen aus den Pflanzen, viele Menschen in die Straßencafes, die Tiere zwecks Fortpflanzung zueinander und die Schornsteinfeger auf die Dächer.

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3 Kommentare

Kommentare zu Das Nistverhalten der Dohlen ist nicht ohne Gefahr

 

Peter WeithausPeter Weithausam 01.04.09via Aachener Zeitungsverlag


Sind denn wieder Hühnereier in Dohlennestern gefunden worden wie in der ZDF-Sendung, die dem Zuschauer die ach so großen Gefahren vor Augen führte?

Walter LindemanWalter Lindemanam 31.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Perfekt wäre die Seifenoper, wenn der Schreiberling als Sahnehäubchen ein Anleihe bei Hitchcock genommen hätte.

DombrowskiDombrowskiam 31.03.09via Aachener Zeitungsverlag


Die Dohlen-wieder einmal die Dohlen - müssen herhalten, um die sinnfreien Scheindienstleistungen der Schornsteinfeger zu begründen. Immer mehr Bürger hinterfragen kritisch und zu recht die überteuerten Zwangsdienstleistungen wie das Kehren von Gasschornsteinen und das nochmalige Vermessen vom Heizungsbauer (Wartungsvertrag!) bereits fachmännisch gewarteter Heizungsanlagen. 70 für 10 Minuten Hokus Pokus sind nicht die Ausnahme sondern die Regel. Da kommen die Dohlen gerade recht, läßt sich mit ihnen doch Angst und Panik machen. Über 2 Milliarden Euro kostet dieser Unfug die Eigentümer! Geld, das zu 100% in die Taschen der Schornsteinfeger fließt. Was für ein Betrug!

Jüngst lief im ZDF ein Beitrag - made by Schornsteinfeger. Zu sehen ein Nest, ganz unten in einem benutzten Kamin, vier weiße Eier - Hühnereier! Jeder Vogelkundler weiß, Dohlen sind intelligente Tiere, keine Selbstmörder. Und: Dohlen legen violett gesprenkelte Eier, keine weißen! Haben da die Bondschen Schornsteinfeger nachgeholfen? Was für ein erbärmliches Gewerbe, das seine Pfründe, die ihnen einst im dritten Reich angetragen wurden, mit Lug und Trug, mit List und Tücke mit Angst und Panik zu erhalten versucht! Längst pfeifen es die Spatzen von den Dächern, die Schornsteinfeger und deren Monopol haben ausgedient. Warum gehen die 20.000 Scharlatane denn nicht in den freien Wettbewerb? Warum ein NS-Monopol für einfachste Reinigungsaufgaben? Warum kontrolliert der Staat nicht meine elektrischen Leitungen?


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