Wirte: Weg mit den stillen Tagen!
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Kommentare zu Wirte: Weg mit den stillen Tagen!
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den feiertag abschaffen und feiern, bis die/der partymaus/löwe ins wohlverdiente koma fällt. ist ja auch zu blöd, dieser karfreitag. der einzige tag im jahr, an dem endlich mal alle so richtig viel lust und zeit zum feiern haben. tun sie ja sonst nie. man muss auch mal an die wirte denken. erst versaut ihnen das nichtrauchergesetz die geschäfte, jetzt der karfreitag.
aber: wenn der feiertag abgeschafft ist, was soll man dann feiern? und geht den wirten dann nicht das gründonnerstagsgeschäft flöten?
ich freu mich riesig. am donnerstag gehts nach österreich und nach verona.
da wird am donnerstag,freitag und samstag eingekauft was das gut gedeckte konto hergibt. ich freue mich mal wieder über freundliche und gute verkäuferinnen und verkäufer. auf wiedersehn münchen bis zum ostermontag!
oder wie würden die meisten hier lebenden menschen sagen. "Tschüss"
Als würde es in München nicht genug Möglichkeiten geben, die Leute abzufüllen und sich dabei die Taschen voll zu machen. Die armen Wirte, wo und wann werden sie denn eingeschränkt. Die Kneipen sind doch ständig geöffnet und gesoffen wird doch ohnehin genug. Als würde hier in München nicht gefeiert werden... da muss ich schon lachen. Die Wirte in Alt-Schwabing sollten lieber das Niveau ihrer Kneipen erhöhen, dann würden normale Leute vielleicht auch mal wieder unter der Woche dort in die Kneipe gehen, so gehens lieber woanders hin, kein Wunder.
Weis gar nicht, was Ihr alle habt?! Unser schönes Land hat doch die Trennung von Staat und Kirche schon langer umgesetzt, nur diese paar "stillen" Tage sind halt nocht so ein lästiges Relikt. Denn wann ich lustig sein will, ob daheim (wo es mir auch am Karfreitag nicht verboten wird) oder eben mal "ausgerechnet" an so einem Tag in 'ner Kneipe oder auch Disko, das braucht mir keiner vorzuschreiben.
PS Gott hatte Humor, Ihr auch?!
Ich liebe diese gestrengen "sexfeindlichen" Katholiken. Gerade hier in Bayern. Denn durch Verbote wir alles nur umso geiler.
Am besten noch mehr Verbote, denn dann steigert sich automatisch auch der Lustgewinn. Wie fade und schal wäre doch alles ohne diese Katholiken.
Sie sind das Salz in der Suppe! Aber obergeil ist es dann, nach außen hin so zu tun, als wäre man sehr gläubig und würde alle Gebote beachten! Herrlich!
seit über zweitausend Jahren beten die menschen einen gekreuzigten körper an..und was hats gebracht ?
wird höchste zeit, dass wir das glück im diesseits suchen, statt uns aufs jenseits vertrösten zu lassen;-)
die kath. Kirche könnte nicht so reich sein, wenn sie den menschen wirklich helfen würden !!!
...und die geschichte mit adam & eva im paradis glaub ich auch nicht :-))))
Ohne Gott!
Deswegen geht's uns vielleicht, wie's uns geht!
Wenn wir nicht mehr beten wollen oder koennen; traurig!
*Bei uns auch,für LKW auch Deutsche *Wir haben den 03.Okt.*Wir haben die CSU*Bei uns Baustellen*Da ist es wärmer*Italiener! Sonst noch Fragen?
Lieber Theo.Klaus, das ist ein bisschen ungerecht. Das Rauchverbot haben die schließlich schon ganz gut aufgeweicht. Sind doch auch nur Handlanger.
Hallo Leute,es geht hier nur um Musik,nicht um Glaubensfragen!An Tina,Schicksal hat nichts mit Religion zu tun!
Tolle Idee!Dann hättet Ihr auch mehr Geld,aber woführ?
marco lucca ist ein gebürtiger Münchner,leider kein Italiener und kein Österreicher.
die länder, die diesen feiertag "Karfreitag" nicht begehen, sind katholischer als es die meisten in bayern sind.
der karfreitag ist kein tag zum feiern. also auch kein feiertag.
man sollte stattdesen, den ostersonntag als feiertag in bayern schützen und an diesem tag tanzverbot einführen. von mir aus dürfen in franken die menschen den karfreitag begehen. aber nicht in bayern.
weg mit dem karfreitag!
Hallo Frau Rieger
Mehr Münchner besuchen Kneipen als Gottesdienste
Dabei dürfte es in München mehr Kneipen- als Gottesdienstbesucher geben. 2006 traten 6476 Christen beider Konfessionen aus der Kirche aus, 2008 waren es 9247. Allein im Februar 2009 kehrten 1039 Menschen der Kirche den Rücken. Doch das Feiertagsgesetz betrifft alle: Christen, Atheisten, Moslems. Drugstore-Wirt Saffari sagt: „Religion ist eine private Sache.“
Vielen Dank für Ihre sehr gute ZahlenRecherche.
Leider fehlen die Neueintritte z.B. durch Taufen in die Kirchen
Leider fehlt die Zahl der Austritte aus ihren Glaubensgemeinschaften
der Muslime, der Juden, der Buddhisten usw
(die zahlen ja auch keine Kirchensteuer???)
Die meisten Kirchenaustritte sind u.a. auch krisenbedingt rein monitär
beeinflußt - man kann auch ohne Kirchensteuer christlich sein.
Wenn die inkompetenten Münchner Gastwirte ihre "Betriebe" in Ländern
anderer Konfessionen hätten müßten sie sich auch den dortigen Bedingungen
anpassen oder mit Konsequenzen rechnen (Handabschlagen, Kastration,
Steinigen, Ertränken usw.)
Sie sollen friedlich sein und Gott dafür danken daß sie in einem katholischen
München eine Gastronomie-Konzession haben dürfen, denn da haben sie an
bzw. vor Feiertagen die Möglichkeit die nichtarbeitende Bevölkerung zu bewirten.
Zurück zur Absatzüberschift
Mehr Münchner besuchen Kneipen als Gottesdienste
wenn man diese Zeile ändert
in
Mehr Münchner lesen die 4buchstabenzeitung als die AZ
wäre das dann ein Grund die AZ nicht mehr zu drucken
und Sie arbeitslos zu machen.
Karfreitag ist nur einmal im Jahr - wer als Gastwirt darauf angewiesen
ist das gerade da Remmidemmi gemacht wird sollte seinen Job wechseln
denn er hätte 364 Tage Zeit gehabt etwas zu tun.
PS: ohne Karfreitag würde es keine Osterfeiertage - keine Weihnachtsfeiertage
kein 3Königstag kein Pfingstenfeiertage geben.
AUCH KEINE SONNTAGE - ALSO KEIN WOCHENENDE!!!
"Frohe Ostern" statt "Traurige Western"
@ Marcolucca
In Italien gibt es Autobahngebühren
In Italien gibt es den 25. April als Feiertag
In Italien gibt es die Mafia
In Italien gibt es eine Geschwindigkeitsbeschränkung auf Autobahnen
In Italien funktioniert das Rauchverbot in der Gastronomie
In Italien gibt es........
viele Dinge die es in Deutschland nicht gibt
und in Deutschland gibt es viele Dinge die es in Italien nicht gibt
sonst wäre nämlich Marco Lucca in Italien und nicht in Deutschland
Aber er kann ja nach Italien da ist nämlich Karfreitag kein Feiertag.
"SAULUS" wäre wohl angebrachter !
....oder Provokateur
....oder einfach Birnhirn ! ;-)
"Kulturloser Dreckdepp" aber am zutreffendsten für den `St.Pauli`-Kommentator !!! Basta
...urbayerisch ?
Wohl eher mit ganz viel "Ö" - gell ?!
Es ist erschreckend wie dieses Land vor die Hunde geht.
Und das nicht zufällig - sondern ganz bewußt und gesteuert.
Pfui Teufel !
Kassemachen und Eventplanung ohne Ende...und ohne Achtung vor nichts und niemand.
in italien,spanien und österreich ist der "karfreitag" kein feiertag. da wird gearbeitet!
sofort den karfreitag abschaffen, den das ist die erfindung von den preißn und den evangelischen.
damit hat sich das gejammere der wirte in münchen erledigt.
verlogene gesellschaft, wirte und katholiken in münchen.
in oben genannten ländern wird der ostersonntag(die auferstehung) und der ostermontag begangen. das reicht!
die kirche mischt sich immer noch viel zuviel ins weltliche geschehen ein
aber wenn umgekehrt sich die politik mal zu kirchenfragen einmischt ( kanzlerin merkel ) dann sind diese selbstherrlichen kirchenvertreter empoert
die FDP hatte in ihrem wahlkampf versprochen,die feiertagsregelung endlich aufzuweichen
aber kaum ist die FDP an der macht,ist sie nur noch handlanger der CSU
hauptsache an der macht
von FDP versprechen ist nichts geblieben
und selbst baden wuerttemberg hat die feiertagsregelung gelockert
nur im spiessigen scheinheiligen bayern herrscht noch mittelalter
Das Wohl eines Gasts?
Dafür ist erst mal der Gast verantwortlich.
Was wird denn das: Da geht einer am Karfreitag ausgerechnet in die Kneipe um dort besinnlich und in Stille seine religiösen Gefühle auszuleben und deshalb haben alle anderen auch still zu sein?
Und für das Wohl nicht DER Gäste, sondern DIESES Gasts ist dann der Wirt verantwortlich? Vorsorglich natürlich, denn auch wenn gar kein solcher Gast da ist, soll der Wirt präventiv Ruhe halten, für den Fall, das ein solcher Gast auftauchen KÖNNTE?
Da es eine Vielzahl religiöser und auch privater Feiertage gibt, wäre es am besten, wenn jeder Arbeitnehmer ein Kontingent an Frei-Tagen bekommt, die er dann für seine persönlichen Feiertage nutzen kann.
Einzig staatliche Feiertage (z. B. Wiedervereinigung) haben eine wirkliche Berechtigung, denn wir sind alle Staatsbürger.