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Neue Yunus Emre-Moschee lässt auf sich warten

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Neue Yunus Emre-Moschee lässt auf sich warten

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Bin dagegen
am 01.04.09in Unterhaltung via an-online.de

Aachen. Was ist mit dem Neubau der Yunus Emre-Moschee? Schon im vergangenen Jahr sollte eigentlich mit dem Bau des Gebethauses der türkisch-islamischen Gemeinde an der Stolberger Straße begonnen werden. Aber nichts tat sich.

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10 Kommentare

Kommentare zu Neue Yunus Emre-Moschee lässt auf sich warten

 

J.A.J.A.am 06.04.09via Aachener Zeitungsverlag


Wer über Befürchtungen der Islamisierung Mittel- und Westeuropas schreibt wird wegzensiert. Der Islam hat im 8. Jhd. und im 15. Jhd. den Versuch unternommen Mittel- und Westeuropa militärisch zu erobern. Zunächst in Spanien und Südfrankreich und später in Österreich. Heute versuchen sie es mit Einsickern und Unterwanderung des Ziellandes.

DirkDirkam 06.04.09via Aachener Zeitungsverlag


auch meine Kommentare wurdenzensiert.

StephanStephanam 02.04.09via Aachener Zeitungsverlag


'Neue Yunus Emre-Moschee lässt auf sich warten' - Ich versteh' die Aufregung nicht: Liebe türkische Gemeinde: Wartet mit dem Bau der neuen Moschee noch etwa drei Monate (müsst Ihr ja sowieso, ne!). Bis dahin sind die Aachen-Arkaden gaaaanz bestimmt pleite! Na, wär das nix?

RichardRichardam 02.04.09via Aachener Zeitungsverlag


Nun, Aachen ist echte Provinz und die Zeitung passt da hin. Sicher, mittlerweile ist es an anderer Stelle durchaus möglich, ein Problem ein Problem zu nennen, weil es ein Problem ist. Nur in Aachen muss es zwanghaftes Multikultigekuschel sein, obgleich dies jeder Problemlösung entgegen steht und eher die Problemlage protegiert. Aber Aachen halt.

SkeptikerSkeptikeram 02.04.09via Aachener Zeitungsverlag


Kommentare auf den Inhalt hin zu überprüfen ob sie beleidigender Natur sind, oder gar rassistisch und ausländerfeindlich sind ist das eine. Komentare zu löschen, weil sie nicht der Meinung der AN und der Moscheegemeinde entsprechen ist allerdings ganz etwas anderes. Das hat schon den Beigeschmack von Zensur. Es spricht Bände, dass die Verantwortlichen solch eine Haidenangst vor Kritik gegenüber diesem Bauvorhaben hegen, die noch nicht einmal kritische Fragen oder Anregungen zuläßt. Jeder weiß, daß die Mehrheitsgesellschaft diese Moschee mit ihren Einrichtungen (Gewerbe usw.) nicht gerade begrüßt. Man duldet sie, mehr oder weniger. Immer in der Zwickmühle zwischen der (zwanghaft) vorgeschriebenen Toleranz gegenüber dem Islam (ob das nun vernünftig ist oder nicht) und der Erkenntnis, dass man durch solch eine Einrichtung die Segregation der türkischen Zuwanderer fördert. Mal ganz abgesehen von den durchaus begründeten Zweifeln, dass sich durch die Förderung islamischer Einrichtungen und somit der Förderung der Verbreitung des Islams ernsthafte gesellschaftliche Probleme ergeben. Das darf wohl nicht geäussert werden. Abstellen kann man die ablehnende Haltung einer Gesellschaft degegen nicht. Man fördert nur die Ablehnung, da jeder normale Mensch merkt, dass da etwas nicht stimmt...

RichardRichardam 02.04.09via Aachener Zeitungsverlag


man muss so schreiben: Also ich will viel liber den Muezzin hören, als die Kirchenglocken und eine Moschee ist das postindustrielle Aushängeschild einer jeden Gemeinde. Es ist zum Wahnsinnigwerden, dass wir in aachen noch keine Moschee mit 100m Minarett haben und 5 Megawatt Ausrufer. Was sollen die Leute bloß von uns denken. Wenn das Geld beim Verein nicht reicht, dann eben aus dem Konjukturprogramm, nur die Moschee muß her, jetzt!

cyberversumcyberversumam 02.04.09via Aachener Zeitungsverlag


...und "hüben wie drüben" gehört exklusiv Heribert Fassbender :-)

SkeptikerSkeptikeram 02.04.09via Aachener Zeitungsverlag


Ob die Finanzierung nicht doch von der Türkei und /oder den arabischen Ländern, oder gar der verfassungsfeindlichen Muslimbruderschaft oder deren Scheinorganisationen stammen kann man nur glauben, wenn die Finanzierung öffentlich und transparent gemacht wird. Ich halte es darüber hinaus für einen guten Anlaß, im Moment der finanziellen Ausnahmesituation von allen Seiten zu überdenken ob es nötig ist eine Megamoschee in diesem Ausmaß zu bauen, von deren Nutzungsfläche mal gerade 10% (!) für die Gebetsräume verwendet werden und der überwiegende Teil Geschäften, Gästewohnungen und Seminarräumen gilt. Diese Planung unterstützt die Stärkung der türkischen Parallelgesellschaft und sonst nichts weiter. Auch das Minarett ist Geldverschwendung und wird von vielen Einheimischen als Provokation angesehen. Das kann und sollte man sich sparen. Schließlich gilt es nur - und das ist gemeinhin bekannt - als deutliches Zeichen der Machtergreifung und hat nichts mit den religiösen Pflichten dieser Leute zu tun.
Kurzum: würde diese "Gemeinde" die Gelder, die sie bereits besitzt in einen angemessenen Gebetsraum investieren und auf Machtsymbole und repräsentative, oder gewerbliche Gebäudeteile verzichten, dann wäre allen geholfen. Aachen und die Umgebung benötigt kein islamisches Megaprojekt in diesem Ausmaß und es wird über kurz oder lang nur zu Konflikten führen, die wir hier in Deutschland nicht gebrauchen können.

m.steelm.steelam 02.04.09via Aachener Zeitungsverlag


das lustigste an artikeln in käseblättchen sind die kommentare der leser... einige scheinen echt ne vollmeise zu haben, "alis" kommentar ist doch wahrscheinlich das wunschdenken irgendeiner geisteskrank-rechtsradikalen kameradschaft oder muslimbruderschaft und amicus sollte schleunigst sein lateinstudium wieder aufnehmen, bei so viel sprachlicher brillanz.

Amicus A.Amicus A.am 02.04.09via Aachener Zeitungsverlag


Lt. AN-Online "[werden] Gerüchte von Pontius zu Pilatus getragen". Was für ein Unsinn! Es ist immer wieder lustig, wie in den Aachener Käseblättern Redensarten falsch gebraucht werden. Der türkische Gesprächspartner des Reporters hat diese Redensart sicherlich nicht ge- oder mißbraucht; sie stammt aus neutestamentlichem Zusammenhang, und sie lautet richtig "von Pontius zu Pilatus geschickt werden"; beispielsweise ein Bürger, der mit einem Anliegen von einer Behörde zur anderen geschickt wird, ohne daß ihm weitergeholfen wird. Wahrscheinlich war der Journalist zu bequem, mal in einem Redensarten-Buch nachzusehen, was ein Gerücht üblicherweise redensartlich so machen kann.


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