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Telekom gab offenbar Millionen Kundendaten weiter

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Telekom gab offenbar Millionen Kundendaten weiter

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Die Deutsche Telekom hat dem Bundeskriminalamt (BKA) nach dem 11. September 2001 einem Pressebericht zufolge ohne Rechtsgrundlage Millionen von Kundendaten für Rasterfahndungen bereitgestellt.

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7 Kommentare

Kommentare zu Telekom gab offenbar Millionen Kundendaten weiter

 

NeleinloveNeleinloveam 02.04.09


Die Stasi waren Waisenknaben gegenüber der Datenüberprüfungen in diesem Staat!

Mehr fällt mir dazu nicht mehr ein.

JanusJanusam 02.04.09


Spitzen-Anmerkung. Und weil sie bei anderen sogar weg kommen, darf die Telekom einfach alles weitergeben? Wie soll man den Kommentar verstehen?

Gesetze, BVerfGG, Grundgesetz - scheissegal oder wie?

dozentdozentam 02.04.09


Die Telekom gibt sie weiter, bei anderen Unternehmen kommen sie einfach weg.

JanusJanusam 02.04.09


Man muss sich das mal vorstellen. Das Bundesverfassungsgericht untersagt dem BKA den Zugriff auf Daten, urteilt mit Gesetzteskraft über die Rasterfahndung und erklärt diese mit Gesetzeskraft für verfassungswidrig. Unsere Politikverbrecher erzählen uns was vom Richtervorbehalt und der Sicherheit von Daten und dergleich Mist; "ein Missbrauch ist ausgeschlossen". Und die Telekom gibt die Daten an jeden dahergelaufenen´Verbrecher vom BKA weiter. Vorsätzlich rechtswidrig.

Und was passiert? Alle sind kurz betroffen. Ein Skandal - bla, bla, würg. Wann schnappen wir uns diese dreckigen Verbrecher und Verräter am GG und dem deutschen Staat endlich. Kann hier eigentlich jeder machen was er will?

Wieso hält sich das blöde Volk an Gesetze, während es die vermeintlichen "Eliten" schon lange nicht mehr interessiert, was so geschrieben steht.

Flenz1411Flenz1411am 02.04.09


Ja Deutschland wird immer mehr zum Überwachungsstaat.
Hat es soetwas nicht schon mal gegeben?????

peep-peeppeep-peepam 02.04.09


Ich versuche meine Daten an niemanden weiterzugeben ,damit sie niemand verkaufen kann

StrunzStrunzam 02.04.09


Das war doch klar. In unserer zeit sind keine daten mehr vertraulich und werden an jedne X beliebigen verkauft


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