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„Provokante Sprüche gehören dazu“

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„Provokante Sprüche gehören dazu“

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Barbara III.
am 02.04.09in Unterhaltung via lr-online.de

Die Pubertät ist für die Eltern-Kind-Beziehung eine Zerreißprobe. Eltern reagieren unsicher auf Stimmungsumbrüche ihrer Kinder. Im RUNDSCHAU-Telefonforum beantwortet Di plomsozialpädagogin Simone Hauff (39), Leiterin der Erziehungs- und Familienberatungsstelle des Albert-Schweitzer-Familienwerks in Spremberg, Fragen besorgter Eltern.

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12 Kommentare

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Kommentare zu „Provokante Sprüche gehören dazu“

 

Barbara III.Barbara III.am 02.04.09via Lausitzer Rundschau


So wie ich das sehe, müssen in Deutschland derzeit nur noch relativ wenige arbeiten.

Deutsche haben erst mal wieder für stabile Verhältnisse auf dem Arbeitsmarkt zu sorgen und bis dahin kann sich jeder vom Staat versorgen lassen, denn niemand muß für Arbeit seine Gesundheit opfern.

Barbara III.Barbara III.am 02.04.09via Lausitzer Rundschau


Grundgesetz: Artikel 2, Absatz 2

Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit.

Wenn die Lern-, Arbeitsbedingungen und somit die Konkurrenzbedingungen so gestaltet werden, daß Schulstreß bzw. Arbeit bereits krank macht, weil niemand genug verdienen kann und immer noch mehr Profit aus dem Menschen rauszuholen ist, dann ist dies ein Verstoß gegen das Grundgesetz.

Barbara III.Barbara III.am 02.04.09via Lausitzer Rundschau


Beim gesunden Konkurrenzkampf ist die Grenze nicht nur weit, sondern sehr weit überschritten, so konnte vieles passieren.

Barbara III.Barbara III.am 02.04.09via Lausitzer Rundschau


Und dann kommt sie wieder die Frage, die niemand mit der Wahrheit beantworten will.

Wie konnte das passieren?

Barbara III.Barbara III.am 02.04.09via Lausitzer Rundschau


Noch ein paar illegale Drogen beigemischt und schon hat man nicht nur ein zahmes Äffchen sondern einen wildgewordenen Gorilla, so einfach gehen die "Verwandlungen".

Barbara III.Barbara III.am 02.04.09via Lausitzer Rundschau


Jeder kann jetzt seinen Affen nach Lust und Laune rauslassen, es gibt wieder eine neue psychologische Theorie.

Barbara III.Barbara III.am 02.04.09via Lausitzer Rundschau


Und bei Frauen sind die Wechseljahre noch mal Pubertät.

Alle sind dann erst so mit 40 bis 70 strafmündig und für ihr Verhalten zur Verantwortung zu ziehen.

Ist es so recht?

Barbara III.Barbara III.am 02.04.09via Lausitzer Rundschau


Vorwiegend Männer erleben irgendwann auch ihren zweiten Frühling, da sind die schlauen Psychologen wahrscheinlich noch gar nicht drauf gekommen, daß das die zweite Pubertät sein könnte.

"Entschuldigungen" für Fehlverhalten lassen sich immer finden, aber für dumm verkaufen braucht man die Eltern oder vielleicht sogar Opfer deshalb nicht.

Barbara III.Barbara III.am 02.04.09via Lausitzer Rundschau


Danach sind es Zukunftsängste, Liebeskummer usw. usw., das alles haben auch andere Altersgruppen und kann somit nicht mehr der Pubertät zugeschrieben werden kann.

Barbara III.Barbara III.am 02.04.09via Lausitzer Rundschau


Und niemand ist mehr wirklich strafmündig, weil immer noch heranwachsend, ist doch prima, so ist das für die Psychologen am einfachsten.

Pubertät dauert 2 oder maximal 3 Jahre und spielt sich bei den meisten vorrangig in den Klassen 7 bis 9 ab.

Was hier alles der Pubertät zugeschoben wird, nur weil man nicht Handeln kann oder will, das ist wirklich auch unglaublich.

Barbara III.Barbara III.am 02.04.09via Lausitzer Rundschau


Die, die schon selbst einschätzen, daß sie sowieso keine reale Chance haben, kürzen einfach ab und gehen gleich in die Gosse und die Pubertät verursacht den Rest. Bei vielen scheint die Pubertät auch nicht mehr zu enden, wenn alles immer der Pubertät zugeschoben wird.

Bald wird es so sein, Kindheit, Pubertät, Rentenalter.

Barbara III.Barbara III.am 02.04.09via Lausitzer Rundschau


"Wir Erwachsenen sollten uns nicht täuschen. Wir waren für die damalige Zeit genauso frech und unausstehlich, nur eben anders als heute."

Falsch!

Viele waren nicht so frech aber wir hatten auch ein Ziel und damit eine Perspektive, heute haben das oftmals nicht mal mehr gute Schüler entsprechend ihren Wünschen, von den anderen ganz zu Schweigen.

Solche Beruhigungen der Eltern, wie: alles im grünen Bereich, und das von einer Diplomsozialpsychologin sind einfach auch nur Verdummung.


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