„Der Kleinsparer zahlt die Zeche“
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Kommentare zu „Der Kleinsparer zahlt die Zeche“
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Sehr geehrter Herr Poweleit! Sie sollten sich doch lieber darum kümmern und einsetzen das die deutschen Sparer so schnell wie möglich Ihr hart verdientes Geld zurückbekommen ,es geht um 30000 menschen die auch Ihre Zeitung noch lesen.Überlegen sie wie die Menschen von der bank oder vom isländischen einlagen sicherungsfond das geld zurückbekommen und schreiben sie dann einen artikel über den weg!! Das wäre Klasse und die richtige Lösung,wir sitzen doch hier in deutschland alle in einem Boot . Mfg Holger Anders sonneimmer@gmx.de fon 01784014373
schlagzeile, google news, aber nix dahinter...
qualität!!!
Hallo,
Zitat:
"Die Niedrigzinsen treffen nicht nur Anleger, die ihr Geld zur Bank bringen."
Interessanter Weise haben die SPK und die Raiba die Zinsen für Spareinlagen sofort um 0,5 % gesenkt. Die Kreditzinsen, bzw. die Überziehungszinsen sind jedoch gleichgeblieben.
Zitat:
„Wer für's Sparbuch nur ein Prozent bekommt, legt sein Geld eben in Island an.“
So isses.
Zitat:
"Wegen der Finanzkrise war die isländische Kaupthing-Bank pleite gegangen."
Nein, die Kaupthing Bank ist (leider) nicht pleite, sondern wurde verstaatlicht. Diverse Moratorien verhindern den Geschäftsbetrieb der Kaupthing-Bank.
Zitat:
" Tausende deutsche Sparer waren betroffen."
Wir deutschen Sparer, sind gegenüber den anderen globalen Sparern leider immer noch bertroffen, da unsere Konten immer noch durch das Moratorium der BaFin blockiert sind.
Zitat:
" Lebensversicherungen hält Poweleit dagegen weiterhin für eine sinnvolle Anlage."
Man kann eine Lebensversicherung nicht mit einem Tagesgeldkonto oder mit Festgeldanlagen vergleichen. Lebensversicherungen sind vor allem für Versicherungsmakler eine gute Altrsversorgung.
Grüße
svíkja (trompi)
Typisch Deutscher Zeitungsartikel - falsche Darstellung in der Hoffnung wenn man es häufig genug wiederholt glauben die Leser das schon.
Ich habe Konsequenzen gezogen - keine Deutsche Zeitung mehr.
Wie hier über Kaupthing Anleger informiert wird erinnert mich an die "Berichterstattu ng über den Konflikt Georgien - Russland. Da war erst der böse Russe schuld - jetzt stellt sich heraus das Sakaschwilli ein Lügner ist und Schuld war.
Das hätte man mit seriöser Recherche schon wesentlich früher mitteilen können.
Die 30.000 Kleinanleger haben mit eine durchschnittliche Anlagesumme von 10.000 Euro Gelder angelegt. Die Einlagensicherung war mit 20.887 Euro abgesichert und dennoch reicht offenbar eine Einlagensicherung nicht mehr aus. Übrigens der Kleinanleger hat "nur" in der Summe von 300 Mio. Euro Gelder angelegt.
Deutsche Banken waren mit 17,5 MILLIARDEN EURO dabei. Wie kann man bei dem Vergleich dieser Zahlen dem Kleinanleger Raffgier vorwerfen. Herr Poweleit, Landesbanken und Mittelstandsbanken, die eigentlichen den deutschen Kreditmarkt mit Geld beliefern sollten, haben internationale Geschäfte getätigt, wir sprechen hier von FINANZPROFIS!!! Herr Poweleit, ich würde vorschlagen, bevor sie weitere Kommentare von sich lassen, lesen Sie die Zeitung. Sie können doch lesen, oder?
Bevor man einen solchen Artikel einstellt, sollte man doch beser recherchieren.
Kaupthing-Tagesgelder mit deutscher Niederlassung und BLZ täuschten die Anlager. Zudem behält die DZ-Bank Geld der Kleinanleger als Pfand zurück. Sonst wären die Kleinanlegergelder schon vor Wochen zu 100% zurück bezahlt worden.
Also meine Herren, recherchieren Sie doch bitte mal in diese Richtung!
Zudem geibt es auch noch das kaupthing-edge.helft-uns.de-Forum. Ich denke, dass die Intiatoren dieser Seite Ihnen bei einer objektiveren Berichterstattung behilflich sein könnten. Uwe B.
Über 5500 Betroffene der "Kaupthing-Affäre" haben sich hier organisiert:
LINK
Über 5500 Betroffene der "Kaupthing-Affäre" haben sich hier organisiert:
LINK
Herr Poweleit weist für seine Position dramatische Wissenslücken auf.
Die deutschen Kaupthing-Sparer haben ihre Ersparnisse als Tagesgeld(!) mit damals nicht unüblichem Zinssatz angelegt und an die deutsche "Niederlassung" mit Sitz in Frankfurt(!) und deutscher(!) BLZ überwiesen.
Das war keine riskante Anlageform!
Genausowenig wie Nasebohren als Nervenkitzel durchgeht. Aber auch dabei haben sich ja bekanntlich schon Leute den Finger gebrochen...
Im Nachinein zu behaupten, damit hätte man rechnen müssen ist schon ziemlich unverfroren. Oder ahnungslos.
Aber auch die Abendzeitung ist nicht ganz up-to-date. "Tausende deutsche Sparer waren betroffen."
Sie *waren* nicht betroffen, sie sind es immer noch!
Weil die Verantwortlichen (Kaupthing, BMF, BaFin, DZ-Bank..) seit sechs Monaten ein würdeloses Gerangel auf dem Rücken der Kleinsparer austragen.
Von daher zahlt der deutsche Kleinsparer bereits seit einem halben Jahr die Zeche...
Miese Recherche zum Kaupthing-Problem - hautsache Schlagzeile machen - egal ob wahr oder nicht - jetzt weiss ich welche Zeitung ich eh vermeiden soll: Abendzeitung.
Wenn die EZB Mitarbeiter protestieren, die EZB ist nicht mehr glaubwürdig