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Methanol-Vergiftung: Deutsche Koma-Patienten werden aus Türkei ausgeflogen

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Methanol-Vergiftung: Deutsche Koma-Patienten werden aus Türkei ausgeflogen

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Trauriges Ende einer Klassenreise: Zwei Schüler aus Lübeck, die nach einem Trinkgelage mit gepantschtem Alkohol ins Koma fielen, werden aus der Türkei zurück nach Deutschland gebracht. Die Trauerfeier für einen verstorbenen Mitschüler soll am Freitag stattfinden.

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6 Kommentare

Kommentare zu Methanol-Vergiftung: Deutsche Koma-Patienten werden aus Türkei ausgeflogen

 

lunapiena41lunapiena41am 04.04.09


wenn es bei unserer Jugend nicht schon seit langen Mode und Kult wäre sich die Birne mit Alkohol zuzudonnern, könnte man Panschen soviel man will.. den keiner würde es trinken.

Es ist sicherlich traurig aber dennoch das Bild unserer Gesellschaft. Alles muß im Übermaß passieren und nur dadurch kann überhaupt sowas passieren.

kalmarkalmaram 03.04.09


Dass bei solchen All-inclusive-Angeboten nicht die Spitzenmarken an der Bar ausgeschenkt werden kann man sich an drei Fingern abzählen und bei sogenanntem Wodka, mit dem sich die russischen Touristen gnadenlos die Birne zudonnern, dürfte oft genug ein klarer Schnaps dubioser Herkunft in den Flaschen sein. Es ist neben "White Lightning" die am einfachsten herzustellende Spirituose der Welt.

ripuliripuliam 03.04.09


Um mir eine richtige Meinung zu bilden fehlen wohl details.
Gepanscht gekauft? selber gepanscht? selber gebrannt?
wer weiss es ?

globalaglobalaam 03.04.09


ich könnte ja jetzt sagen mit Gras wäre das nicht passiert und viel chilliger gewesen...

CelticCelticam 03.04.09


Hätte man das Zeug nicht gepanscht, wäre es vermutlich nicht so tragisch ausgegangen.
Aber hätte, wäre, wenn, es ist zu spät.
Alkohol in Maßen und nicht in Massen. Mancher lernt es leider nie.

dozentdozentam 03.04.09


manchmal ist es nicht ohne grund, wenn erwachsene ein verbot aussprechen. aber dass es umwege gibt, weiß jeder und gerade das verbotene reizt; in diesem fall war es leider keine gute entscheidung der jugendlichen, sich über das verbot hinweg zu setzen.


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