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Verhaltenes Echo auf Berufung von Grube als Bahnchef

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Verhaltenes Echo auf Berufung von Grube als Bahnchef

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Eingestellt von
Gerdi
am 03.04.09in Politik via mopo.de

Berlin - Der bisherige Daimler-Manager Rüdiger Grube soll die Deutsche Bahn nach monatelanger Unruhe wegen der Datenaffäre aus der Krise steuern.

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7 Kommentare

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Kommentare zu Verhaltenes Echo auf Berufung von Grube als Bahnchef

 

mikikamikikaam 04.04.09


Leider gibt es bei uns, bei Personalentscheidungen in der Politik und Wirtschaft nur noch die
Wahl zwischen Pest und Colera.

Solche wichtige Positionen sollten nur mit wirklich fähigen Managern bestzt werden.

karlweberkarlweberam 04.04.09


Die Bahn ist schon lange eine AG. Die Aktien hält der Bund.
In Vollmacht für die eigentlichen Eigentümer: die Bürger und
Steuerzahler. Wenn die Bahn nicht zurückfallen soll in
einen verschlafenen Staatsbetrieb mit hoher Verschuldung,
braucht sie nicht nur "Gewinne". Sondern hohe Gewinne, um
all das fortzusetzen, was bereits erreicht worden ist und
was nach nicht nur nach Deiner Meinung weiter ausgebaut
werden muss. Dafür braucht es einen starken Manager.

karlweberkarlweberam 04.04.09


Die Bahn ist seit vielen Jahren schon eine AG.
Deren Aktien gehören dem Staat, damit indirekt allen
Bürgern. Sie ist nicht im Besitz der Bahngewerkschaften oder
einer kleinen Gewerkschaft der Lokfahrer. Auch wenn sich deren Funktionäre oft so aufführen als wäre es so. Was nicht
im Interesse der Bürger-Eigentümer und der Steuerzahler
sein muss. Denn eine verkarstete und verlustreiche Bahn
gab es v o r der AG. Mehdorn hat die Deutsche Bahn
zu einem effektiven Unternehmen gemacht.
Mehr Service, neue Strecken und schöne Züge - alles schön
und gut. Aber das kostet sehr viel. Gerade deshalb braucht
die Bahn Milliardenüberschüsse. Und eine Unternehmensführung, die unabhängig von Politikern und
Gewerkschaftsführern im Interesse des Unternehmens
handeln kann. Das ist ein Bürgerinteresse. Die
unternehmerischen Erfolge von Politikern und Gewerkschaftsführern sind hinreichend bekannt.

rockoldierockoldieam 03.04.09


@husky1985 Du hast recht. Mehdorn war doch nur ein Bauernopfer für die vor der Wahl stehenden Politaffen. Deinem Vorschlag, Mehdorn als Bankenaufseher einzusetzten kann ich nur zustimmen.

husky1985husky1985am 03.04.09


jetzt mal langsam!

jetzt fallen alle über mehdorn her,sicher er war vielen unbequem aber er hat zumindest den laden auf vordermann gebracht. aus einem ewigen minus geschäft für den staat, wurden finanziell endlich mal überschüsse eingefahren. eins ist klar,als chef ist man für alles verantwortlich auch wenn man keinen einfluss auf irgendwelche pannen hat.

mein vorschlag wäre ihm die bankenaufsicht zu übertragen,ich weiß jetzt geht die hetze los,aber ich bin der überzeugung der würde aufräumen!

tangotangoam 03.04.09


Mal sehn ob der neue Bahn chef besser wird als der Letzte

GerdiGerdiam 03.04.09via Hamburger Morgenpost


Am bestens man gibt den Weg zu einer AG einfach auf. Die Bahn soll weiterhin als ein gutgeführtes Unternehmen behandelt werden mit Gewinn, aber keine Milliardenüberschüsse. Lieber wieder mehr Service, neue schnelle Strecken und schöne Züge mit ordentlichem Personal.


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