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Dürrschmidt-Prozess: Staatsanwalt als Zeuge vernommen

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Dürrschmidt-Prozess: Staatsanwalt als Zeuge vernommen

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Eingestellt von
Otto Sommer
am 03.04.09in Unterhaltung via lr-online.de

Ist alles nur eine politische Intrige? Diese Vermutung soll nach Zeugenaussagen der wegen des Besitzes von Kinderpornografie angeklagte Oberspreewald-Lausitz-Landrat Georg Dürrschmidt (CDU) geäußert haben. Während Dürrschmidt vor Gericht weiter schweigt, ist am Freitag ein Staatsanwalt als Zeuge vernommen. Er hatte im Ermittlungsverfahren Dürrschmidt als Beschuldigten vernommen.

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39 Kommentare

Kommentare zu Dürrschmidt-Prozess: Staatsanwalt als Zeuge vernommen

 

Barbara III.Barbara III.am 06.04.09via Lausitzer Rundschau


@ Klaus

Auch Sie, Klaus, werden von mir so wie Alter_Sack, keine Antwort auf Ihre Frage bekommen.

KlausKlausam 06.04.09via Lausitzer Rundschau


@Barbara III
Beweise? Welche meinen Sie, Frau Oberschlau. Ihr Geschreibsel bezeichnen Sie als Meinung? Es ist weder unterhaltend noch meinungsbildend - einfach nur geistiger Dünnpfiff - eher noch Selbstunterhaltung für Sie selbst. Weiter so, denn somit belustigen sie nur die Leser dieses Forums. Schon allein deshalb würde Ihnen niemand das Schreibne hier verbieten.

Barbara III.Barbara III.am 06.04.09via Lausitzer Rundschau


@ Otto Sommer

Gläubige die nur so tun als ob, waren schon immer nur für kurze Zeit Erfolgsmenschen.

Ich bin zwar selbst nicht kirchlich aber ich kenne mich in den Dingen doch ein bißchen aus.

Barbara III.Barbara III.am 06.04.09via Lausitzer Rundschau


@ Otto Sommer

Schön, daß Sie sich auch nicht daran hindern lassen, auch weiter Ihre Meinung zu äußern.

Ob das CSU Parteibuch am Ende wirklich die Lösung sein wird, das wage ich zu bezweifeln, denn drüber steht die Bibel und Kindesmißbrauch oder Tötung eines Menschen, wie bei Herrn Althaus, sind da nicht erlaubt.

Der Mensch kann kurzzeitig manipulieren aber wenn CDU Politiker glauben, diese könnten die Bibel auch noch manipulieren, dann werden auch die eines besseren belehrt werden.

Otto SommerOtto Sommeram 06.04.09via Lausitzer Rundschau


Hallo verehrte Barbara III - ich bewundere Sie und stimme Ihnen zu , jedoch sind mir diese "Landrat-Zäpfchen" wirklich zu einfach gestrickt um mich auf deren Diskussionsebene einzulassen . Daher hatte ich mich ausgeklingt - für mich ist klar : Es kann nicht sein was nicht sein darf - und ein CDU-Parteibuch öffnet nicht nur Tür und Tor, es ist auch offensichtlich eine gute " Rechtsschutzvesicherung. "

Barbara III.Barbara III.am 06.04.09via Lausitzer Rundschau


Zumindest würde ich mich bei der Beweislage von Angeklagten nicht an der Nase herumführen lassen.

Außerdem steht es mir frei, meine Meinung zu äußern und das werden auch Sie nicht verhindern, Kalle.

KalleKalleam 05.04.09via Lausitzer Rundschau


Wenn man hier die Meinungen der "schlauen Barbara III" und des vorveruteilenden Otto Sommer liest, dann hegt man den Wunsch, dass sie beide die Rollen des Staatsanwaltes und der Richterin übernehmen sollten. Sie würden alles viel besser machen und der Prozeß wäre mit der Veruteilung und Bestrafung des Landrates ohne Beweise seiner Schuld schon längst beendet.

Otto SommerOtto Sommeram 05.04.09via Lausitzer Rundschau


Ich klinke mich aus dieser und künftiger Diskussionen aus ! Es macht keinen Sinn gegen die CDU-Klique anzukämpfen . Hier wird meines Erachtens im Parteiinteresse mal wieder geltendes Recht gebeugt . Aber wenn der nächste Kinderschänder vor Gericht steht wünsche ich diesem die gleichen "Umstände" wie sie hier dem Herren Landrat noch auf dem silbernen Tablett anscheinend dargereicht werden . Vor Gericht sind alle gleich und manche ja bekanntlich noch gleicher. Und tschüss

Barbara III.Barbara III.am 05.04.09via Lausitzer Rundschau


Natürlich kann er auch lügen, nur wenn man dann der Lüge überführt wird, dann verliert man seine Glaubwürdigkeit. Glaubwürdigkeit ist im Leben schon sehr wichtig und wer das auf´s Spiel setzt, der hat irgendwann einfach nur verloren. Daß er sogar seine Glaubwürdigkeit auf´s Spiel setzt, spricht schon Bände.

Wer unschuldig ist hat es gar nicht nötig zu lügen.

RustikusRustikusam 05.04.09via Lausitzer Rundschau


Selbst das Mittel der Lüge kann der Herr Landrat als "Verteidigungsstrategie" benutzen, schließlich geht es um sein Fell und nicht das der Diskutanten. Wenn denn die Sache so klar wäre, hätte das Gericht wohl schon durch entsprechende Beschlüsse das Verfahren wesentlich verkürzt und ein Urteil gesprochen. Sei es wie es sei. Der Ruf des Latrates ist hin und er wird für seine Partei und sein Territorium eine Belastung. Er ist nicht mehr tragbar aus meiner Sicht.

Barbara III.Barbara III.am 05.04.09via Lausitzer Rundschau


Für mich ist es auch kein Wunder, wenn Richter hier "überlastet" sind, wenn diese selbst die Angeklagten Spielchen treiben lassen.
Wenn die eine Verteidigungsstrategie nicht klappt oder aufgeht, dann kommt eben die nächste. Nur wird die auch nicht aufgehen, warum das so ist, habe ich schon geschrieben, so daß Herr Dürrschmidt nun bereits eine dritte bräuchte.

Seit wann hat denn ein Angeklagter das Recht alle Verteidigungsstrategien auszuprobieren?

Barbara III.Barbara III.am 05.04.09via Lausitzer Rundschau


Herr Dürrschmidt hat ein hohes Glaubwürdigkeitsproblem und dieses hat er selbst geschaffen.

Niemand schafft sich selbst ein Glaubwürdigkeitsproblem wenn man nichts zu verbergen hat und den Verdacht auf den politischen Gegner lenken zu wollen, das ist von ihm auch mehr als nur naiv.

Bei mir heißt so was vorsätzliche Irreführung des Gerichts und dies ist ein Straftatbestand.

Barbara III.Barbara III.am 05.04.09via Lausitzer Rundschau


Früher gab es diese ganzen technischen Möglichkeiten gar nicht und trotzdem wurde von Richtern Recht auch bei Sexualstraftaten gesprochen.

Die technische Beweisführung ist nicht die Älteste und damit beste Form der Beweisführung.

Barbara III.Barbara III.am 05.04.09via Lausitzer Rundschau


Sicher kann Herr Dürrschmidt schweigen, aber auch das wird von jedem Gericht entsprechend ge- und bewertet werden. Man bräuchte keine Richter, wenn es nur um technische Beweisführung gehen würde.

Barbara III.Barbara III.am 05.04.09via Lausitzer Rundschau


Der Artikel beschreibt im Grunde das was ich auch schon geschrieben habe. Die Herrschaften und "Hüter" von Recht und Gesetz sind die ersten, die bereit sind Recht und Gesetz zu brechen. Besser ist man hält sich wieder an die in der DDR erlernten Verhaltensregeln.

Die realen Schadensersatzansprüche von Justizopfern sind viel höher als die Deutsche Justiz bereit ist für ihre Fehler zu bezahlen, aber andere gnadenlos für deren Fehler zur Verantwortung ziehen wollen.

RustikusRustikusam 05.04.09via Lausitzer Rundschau


Seit wann beschäftigen sich deutsche Gerichte mit Mutmaßungen über irgendwelche Intrigen? Fakt sollte sein, wenn der Staatsanwalt seine Vowürfe nicht erhärten kann, muss er seine Geige einpacken.
Schweigen ist für den genug im Ruf geschädigten Landrat ein zulässiges Verhalten ohne wenn und aber. Er hat sich dort wegen einer vermuteten Straftat zu verantworten und nicht wegen eines Verstoßes gegen die Moral. Dafür sind deutesche Strafgerichte nicht da!
Im Zweifel immer für den Angeklagten.

senecasenecaam 05.04.09via Lausitzer Rundschau


... das "Kostenargument" ist mit diesem Beitrag wohl ad absurdum geführt...

LINK

PS: ich möchte damit nicht die ganze Gerichtsbarkeit in Deutschland infrage stellen. Aber auch darauf hinweisen, dass es wichtig ist dinge zu hinterfragen und das in alle Richtungen... Quis custodiet ipsos custodes?

Barbara III.Barbara III.am 05.04.09via Lausitzer Rundschau


Und dafür, daß er nach eigenen Aussagen angeblich nichts zu verstecken bzw. zu verbergen hat, ist Herr Nochlandrat ziemlich schweigsam geworden.

Widersprüche über Widersprüche beim Herrn Nochlandrat.

Ist ein Hobby von mir, er soll es nicht persönlich nehmen.

Barbara III.Barbara III.am 04.04.09via Lausitzer Rundschau


Allein aus nur psychologischer Sicht ist der bereits schon mehrfach überführt.

Barbara III.Barbara III.am 04.04.09via Lausitzer Rundschau


Daraus folgt automatisch, daß er, wenn er seiner Lebensphilosophie weiter folgt nie gestehen würde, weshalb er auch schweigt, denn er will auch noch seine Fehler für sich zum Guten wenden.


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