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Hoffnungsträger in der Defensive

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Hoffnungsträger in der Defensive

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Ehemaliger
am 04.04.09in Unterhaltung via oberpfalznetz.de

Dossier-Affäre: Bundestagsabgeordneter sucht Gespräch mit Betroffenen - Müller fordert Klarheit Albert Rupprecht überlegt lange, spricht mit gedämpfter Stimme. Das peinliche Dossier, das in CSU-Kreisen seit Februar die Runde macht und jetzt öffentlich wurde, setzt dem 40-jährigen Bundestagsabgeordneten aus Weiden zu. "Ich entschuldige mich bei allen, die darin genannt sind", sagt er am Freitagmittag bei einem Gespräch mit der Redaktion.

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6 Kommentare

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Kommentare zu Hoffnungsträger in der Defensive

 

Bitte!Bitte!am 04.04.09via Der Neue Tag


@Danke: "Grinsefressenfaktor ": sehr schön formuliert, das triffts wirklich. Hat jemand von Zeitler schon mal ein ehrliches Lachen gesehen?

Danke!Danke!am 04.04.09via Der Neue Tag


Ich lach mir den Arsch ab! Endlich is es mal raus, wie Zeitler und Konsortium ticken.. manche nennen sowas auch "politische Kompetenz".
Interessant wär mal ne Studie, inwiefern sich der Grinsefressenfaktor als valider Indikator für politische Intriganz und persönliche Unzulänglichkeit erweist.. Probanten gäb's ja genug.

AufklärungAufklärungam 04.04.09via Der Neue Tag


MdB Albert Rupprecht darf sich nicht herausreden können. Die Öffentlichkeit sollte das nicht zulassen.

Deshalb Herr Rupprecht:
Nennen Sie doch einfach den Auftraggeber für die gesammelten Werke und nennen Sie klar und deutlich den oder die Verfasser.

Wollen Sie glauben machen, daß irgendwelche Praktikanten so einfach dir nichts, mir nichts, brissante Sammlungen für Sie gemacht haben.
Jeder interessierte CSU-ler wusste, daß Sie ein Netzwerk gegen Georg Girisch aufgebaut haben. Ihnen ging es nicht um die Sache, Ihnen ging es nur um Ihren persönlichen Erfolg.

Ziehen Sie die Konsequenzen aus Ihrem Verhalten.
... und nehmen Sie Benjamin gleich mit.

Angela MerklAngela Merklam 04.04.09via Der Neue Tag


Was nur alle haben? So sind nun mal die Praktiken wenn man hoch hinaus will.... Und wenn man erwischt wird findet man sicherlich ein Bauernopfer. Aber bis zur Wahl haben unsere schwarzen Brüder und Schwestern dies wieder vergessen... Da organisieren wir halt einen Skandal im anderen Lager (SPD). Und schon sind wir wieder die Gewinner. Also liebe Leser/innen, alles schnell vergessen und im Juni und September Ihre Stimme für die ehrlichste Partei der Welt, ihre CSU.

Neutraler LeserNeutraler Leseram 04.04.09via Der Neue Tag


CSU wie sie leibt und lebt!!!!

Bitte nicht vergessen bei der nächsten Wahl

EhemaligerEhemaligeram 04.04.09via Der Neue Tag


Wo bleibt bei solchem Verhalten Ehrlichkeit, Moral und Vertrauen.
Aber: Jeder CSU-ler wusste doch, daß Albert Rupprecht damals sein Netzwerk gegen Georg Girisch und Herbert Rubenbauer aufgebaut hat. Und mit Erfolg.
Gedanklich lief das doch alles schon ab. Sein Fehler war, daß es auch niedergeschrieben wurde. Albert Rupprecht ist vermutlich ein Lügner, wenn er jetzt behauptet, daß er es quasi " nur überfolgen hätte und es wäre inakzeptabel gewesen"

Man sollte die Bürger nicht für so dumm verkaufen wollen.

Die CSU sollte klären:
a) Wer war der Auftraggeber für solch ein Dossier ?
b) Wer sind die Verfasser ?

Albert Rupprecht und sein Netzwerk sollte nicht meinen, daß die Sache nur die CSU angeht.

Die Bürger und die Wähler haben einen Anspruch auf Aufklärung.


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