Folgenschwere Polizei-Panne in Winnenden?
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Kommentare zu Folgenschwere Polizei-Panne in Winnenden?
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Auf dem Teppich bleiben!
Die Polizei hat ihr Bestes gegeben, davon bin ich überzeugt, denn wer läßt schon morden zu. Wenn das Beste nicht gut genug war, dann sollte man sich den werten Eltern zuwenden, vor allem aber dem unfähigen Vater, diesem Waffennarr.
Für die Eltern fehlt mir absolut jedes Verständnis. (Ich habe auch Kinder, wo nicht alles glatt lief.)
Polizisten, welche oftmals nicht studiert haben, sollen in wenigen Sekunden die richtige Entscheidung treffen und dann kommt ein Richter, Staatsanwalt oder Anwalt daherschlawenzelt, welche sich wochen-, monate- teilweise sogar jahrelang Zeit lassen mit dem Urteil, das war aber falsch, was da gemacht wurde, dafür ist der Polizist zu verurteilen.
Wenn ich Polizistin wäre, würde ich nun vorher das Urteil für so einen Fall von den Richtern abfordern.
3 Amokläufe halte ich für ausreichend.
Hätte die Polizei den Wunsch erfüllt, dann hätten 2 Unschuldige weniger ihr Leben lassen müssen.
Das kann jeder glauben oder nicht, mir ist das ganz egal, jeder kann auch der psychologischen "Logik" von Geisteskranken folgen.
Solche "Argumentationen" sind Argumentationen von Geisteskranken.
Jeder der aufgibt, weiß, daß man dann die Waffe liegen zu lassen hat und wer dennoch dazu erneut greift, will erschossen werden und wenn dieser "Wunsch" nicht erfüllt wird, dann gibt es noch mehr oftmals noch mehr Tote, eben weil der "Wunsch" nicht erfüllt wurde.
Oder vielleicht die Fingerabdrücke abwischen, damit diese nicht an der Tatwaffe sind?
Das Leben von unschuldigen Menschen ist zu schützen.
"selbst das widerergreifen der Schusswaffe ist noch lange kein Grund auf dem Täter zu schießen da hier keine Absicht erkennbar ist diese auch einzusetzen"
Das ist auch typisch deutsche "Logik", wenn ein Amokläufer bereits Menschen hingerichtet hat und er wieder zur Waffe greift, dann ist da keine Absicht erkennbar?
Was könnte der mit der Waffe dann wollen, vielleicht den Lauf reinigen?
Der Amokläufer ist klar im Vorteil, da sie in den meisten Fällen ohnehin Suizid vorhaben.
Dazu bräuchte man nicht nur ein SEK sondern ein Spezialsondereinsatzkommando und das überall dort vorzuhalten wo Schulen sind, von den Kosten mal ganz abgesehen die für die Ausbildung entstehen würden, ist ein Unding.
Prävention, so Problemlösung ist die beste Vorsorge, damit es erst gar nicht zu Amokläufen kommt.
Oh Gott was für ein besserwissen Gefasel von Laberfasel Gutmenschen Meinungsfaschisten, wenn er die Hände über den Kopf hebt hat er nach geltendem Recht aufgegeben, selbst das widerergreifen der Schusswaffe ist noch lange kein Grund auf dem Täter zu schießen da hier keine Absicht erkennbar ist diese auch einzusetzen erst wenn auf Beamte gezielt schieß dürfen diese ebenfalls auf ihn schiessen aber nicht gezielt töten so ist das im deutschen Recht. Würde jeden Journalisten, Richter oder Staatsanwalt mal so eine Situation auf der Straße live erleben lassen. Ob sie immer noch darüber quassel warum der Täter nicht überwältigt wurde. Für das Mickergehalt welches die Beamten beziehen brauchen sie lange noch nicht Selbstmord begehen. Selbst wenn der Beamten ihn weggeputzt hätte dann hätten die gleichen Staatsanwälte gegen diesen wegen verdacht eines Tötungsdeliktes ermittelt, so ist das im wahren lLben und nicht wie in der Schweinwelt der Gutmenschen.
Glauben Sie es mir, klausmelch, kein Polizist verfügt über einen höheren Adrenalinspiegel als der Amokläufer und deshalb sind Amokläufer dann in ihren Entscheidungen auch blitzschnell, was dann nicht mehr logisch sein muß. In der einen Sekunde Aufgabe und in der nächsten Sekunde bereits die neue Kampfansage.
Je höher der Adrenalinspiegel desto schneller können und werden Entscheidungen getroffen. Da der Amokläufer da im "Vorteil" ist, hat die Polizei so gesehen gar keine Chance.
Der Schutz des Lebens Unschuldiger hat immer Vorrang vor dem Schutz des Lebens bereits Schuldiger.
Das Problem was Amokläufer nicht mehr lösen können ist, daß sie nach dem Amoklauf keine Zukunft mehr haben werden, so wie diese sich ihre Zukunft vorgestellt haben und damit haben die dann wirklich nichts zu verlieren, weil Amokläufer dies selbst bereits wissen, ist Reden dann auch zwecklos.
Reden kann man vielleicht mit Suizidwilligen die niemanden vorher getötet haben.
Die schlauen Anwälte, welche dann vielleicht noch die Polizei verklagen, sollten auch mal ihr Gehirn einschalten.
Aber auf diese Bruchteil-Entscheidungen, werden die Leute eigentlich geschult.
Ein Amokläufer ist ein Suizidwilliger mit einer Waffe in der Hand, der sich selbst Rache geschworen hat.
Von seinem eigenen Schwur wird sich der Amokläufer nicht abbringen lassen, denn dafür ist, wenn es erst zum Amoklauf gekommen ist, keine Zeit mehr.
Reden hätte man vorher mit dem Amokläufer müssen, dann wäre es aber mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht zum Amoklauf gekommen.
Deutsche Richter werden zu entscheiden haben, was zu tun ist, wenn Amokläufer aufgeben, wie dieser nur zum Schein aufgegeben hat und sich der Amokläufer nach der Aufgabe vor der Festnahme dennoch bewegt.
Der Adrenalinspiegel bei Amokläufern ist so hoch, die können durch leichte Verletzungen wie Schußwunden im Bein nicht wirklich aufgehalten werden, bevor diese nicht tot sind oder festgenommen wurden.
Diese psychologische Erkenntnis hat 15 Menschenleben gefordert.
Das hätte man rein von der Logik eigentlich bereits wissen müssen, weil es anders eben unlogisch ist und Amokläufer sind oftmals nicht die geistig Minderbemittelten.
Aber ich will auch nich klugscheißen, wenn man in Ruhe über bestimmte Dinge nachdenken kann ist das was ganz anderes als wenn man in einer Streßsituation eine Entscheidung zu treffen hat. Nur sollte durch diese Erkenntnis zukünftig das Leben von möglichst Unschuldigen gerettet werden.
In solchen Fällen muss man sich innerhalb von Bruchteilen entscheiden, da passieren auch Fehler.
Diese psych. Erkenntnis sollte man zukünftig beachten. Auch wenn ein Amokläufer bereits aufgegeben hat oder den Anschein erweckt hat, ist Gefahr in Verzug. Man kann nicht immer auf den ordentl. Gerichtsprozeß warten bis dann "feststeht", daß der Amokläufer ein Mörder ist.
Ein Amokläufer der bereits zur Tat geschritten ist, hat nichts mehr zu verlieren und seinen eigenen Tod bereits eingeplant.
Die Frage ist eigentlich nur noch wer vollstreckt, die Polizei oder der Amokläufer selbst?
Diese psych. Erkenntnis sollte sich die Polizei merken, selbst wenn ein Amokläufer bereits ein Mal aufgegeben hat bzw. den Anschein erweckt hat, daß dieser aufgibt ist immer noch Gefahr in Verzug.
Es ist besser, ein Mörder stirbt als das weitere Unschuldige sterben müssen.
Ein Amokläufer, welcher zur Tat geschritten ist hat nichts mehr zu verlieren und auch seinen eigenen Tod bereits einkalkuliert.
Die Frage ist dann oft nur noch wer vollstreckt, die Polizei oder der Amokläufer.
Amokäufer sind sone per .......... weine.den läuten sollte das gleiche angetahen werden