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Lidl führte laut «Spiegel» geheime Krankenakten

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Lidl führte laut «Spiegel» geheime Krankenakten

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Eingestellt von
Scanny
am 05.04.09in Wirtschaft via saarbruecker-zeitung.de

Der Discounter Lidl hat die Krankheiten von Mitarbeitern in firmeninternen Unterlagen festgehalten.

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13 Kommentare

Kommentare zu Lidl führte laut «Spiegel» geheime Krankenakten

 

IrisIrisam 08.04.09via Saarbrücker Zeitung


Ich kaufe schon seit mehreren Jahren nicht mehr bei Lidl ein, aus mehreren Gründen...
A) Das Personal wird ja nicht erst seit letzter Woche bespitzelt und ausgebeutet

B) Auch Kunden werden kontrolliert... z. B. wollte ich gerne mal mit meiner EC-Karte zahlen, zum Glück merkte ich gerade noch im letzten Moment, in welchem Winkel die Kamera an der Decke angebracht war. Ich bin etwas "laut" geworden, wie man sich wohl denken kann. Und habe der Kassiererin zu verstehen geben, sie möge doch bitte ihrem Spion im Hintergrund ausrichten, dass ICH mich NICHT von Lidl bespitzeln lasse. Und der Pin von meiner EC-Karte für mich persönlich bestimmt ist und nicht für Lidl. Das arme Ding tat mir leid, aber, wenn mir der Kragen dann mal platzt, dann kann ich ziemlich "komisch" werden. Ich sagte ihr noch, dass es mir ausserordentlich leid für sie tut, dass sie in diesem "Saftladen" arbeiten muss. Und ja leider nicht jeder Arbeitgeber in Deutschland korrekt arbeitet und arbeitnehmerfreundlich agiert und dass ich ihr von Herzen die Daumen drücken würde, falls sie sich woanders nach einem besseren Arbeitsplatz umsehen würde. Seitdem habe ich in keiner Lidl-Filiale ob in DE oder im EU-Ausland etwas eingekauft.

C) Lidl steht bei allen Gewerkschaften auf der "schwarzen" Liste.. Warum bitteschön tut Vater Staat da nichts gegen? Jeder unserer Damen und Herren aus Berlin tönt doch, wie streng wir uns alle an den Datenschutz halten müssen. Schön finde ich allerdings, dass das Lidl-Management eine "auf´s Dach" bekommen hat. Lt. Aussage der Nachrichten, ist ja einer der Herrschaften entlassen worden. Geschehen doch noch Zeichen und Wunder?
Nach dem Motto: Aus Schaden wird man klug?
Oder wer Umsatzeinbussen hat, fängt an zu denken?

Ich wünsche allen ein schönes Osterfest.

ArbeitgeberArbeitgeberam 07.04.09via Saarbrücker Zeitung


Ich hätte einen Ironiesmilie verwenden sollen, es ist sonst nicht klar ersichtlich, was ich im entsprechenden Posting wirklich ausdrücken wollte. Mit diesem Land geht es steil bergab und die einzigen, die das noch nicht bemerkt zu haben scheinen, weil sie sich selber mit dicken Bezügen versorgen und sich mit Bewaffneten zu ihrem Schutz umgeben, die wegen der "Superpolitik" notwendig zu sein scheinen, sitzen in Berlin und den Landtagen. SIE machen bzw. initiieren zusammen mit Banken- und Sonstwaslobby die Gesetze und sie sind verantwortlich für die rechtlichen Voraussetzungen, unter denen alles so gekommen ist, wie es jetzt ist.

ClaudineClaudineam 07.04.09via Saarbrücker Zeitung


von wegen Fürsorge...hi hi
ich habe nichts zu befürchten, aber dennoch lasse ich mich weder als Arbeitnehmer noch als "Kunde" bespitzeln....
für mich ist das kein Arbeitger sondern ein korruptes Überwachungssystem, also das muss man nicht haben,,, nur weiter so einer machts dem anderem nach, , wer weiß wo noch "alles überwacht wird,,, wem es recht ist d. soll weiterhin sich so was bieten lassen,,, immer schön ducken,,,, kann denen nur recht sein!

ArbeitgeberArbeitgeberam 07.04.09via Saarbrücker Zeitung


Na und. Wer nichts zu verbergen hat, seine Pausen immer korrekt einhält und während der Arbeitszeit nicht raucht, nicht widerspricht und seinen Job macht, hat doch nichts zu befürchten. Es ist auch wichtig, an welchen Krankheiten jemand laboriert, damit man ihn oder sie nicht überfordert, es geschieht nur aus Fürsorgegründen zum Schutz der Beschäftigten.

Frank ThieryFrank Thieryam 07.04.09via Saarbrücker Zeitung


Diese Fälle gibt es auch bei Klein- und Mittelständischen Unternehmen. Eine Krankenakte für MitarbeiterInnen ist mittlerweile Standard, ebenso wie Beziehungen der Arbeitgeber zu den jeweiligen Krankenkassen. Hinzu kommen Ausspähungen beim Kommen und Gehen sowie bei Raucher- bzw. regulären Pausen. Bei Banken sind insbesondere die Kontobewegungen interessant, schließlich könnten während der Krankenphase Überweisungen oder Abhebungen aus dem Ausland getätigt werden. Zugehörigkeiten zu verschiedenen Parteien werden ebenso festgehalten wie Gerüchte aus dem Privatleben. Diese gesammelten Daten werden immer dann herangezogen wenn das Unternehmen Personal abbauen will.

T. EmmaT. Emmaam 06.04.09via Saarbrücker Zeitung


für rehse !
du bist einer von den " VIELEN " die se wahrscheinlich nie lernen...................
,,,,,,,,,,Discounter is Discounter............... Alles klar ?????????????

ClausClausam 06.04.09via Saarbrücker Zeitung


was heisst hier, morgen lauft ihr wieder hin, ,???????????????????
für mich ist mit meiner ganzen Verwandschaft u. Bekannten seit d.ersten Bekanntgabe über Lidl",
nur noch ein Geschäft gut, ,
d.kl. Tante Emmaladen um d. Ecke, gut das es sie doch noch vereinzelt gibt...
unser Kaufverhalten hat sich grundlegend geändert, ob preiswerter, , das ist jetzt gleich, wir wollen freundliche , gemütliche u. ehrliche Atmosphäre, beim Einkaufen, schliesslich ist d. König Kunde!!!
Das haben wohl einige vergessen über d. Jahre hinnaus, ,

rehserehseam 06.04.09


Boykottieren ? Mache ich doch schon seit den Bespitzelungsvorwürfen. Geld sparen kann man doch bei anderen Dicountern auch. Im übrigen weniger aber bessere Lebensmittel kaufen ist das Gebot der Stunde. Dann hört es auch mit Gammelfleisch und ähnlichen Schweinereien auf.Denn wirksame Kontrollen seitens des Staats gibt es da ja nicht und jederzeit kann neuer Vorfall publik werden.

no discounterno discounteram 05.04.09via Saarbrücker Zeitung


was soll die blöde rumlaberei,morgen lauft ihr alle wieder hin ,nur um ein paar cent,wie ihr glaubt,zu sparen ! ! ! mit dem deutschen michel kann man es halt machen.Also lidl keine angst weiter so..............

MutterBeimerMutterBeimeram 05.04.09


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f5f5am 05.04.09


Ich denke so langsam wird es wirklich Zeit diesen Laden zu boykottieren.

ChefChefam 05.04.09via Saarbrücker Zeitung


Wer schon mal bei Discountern gekauft hat weiss das dort die Motivation des Personals sehr gering ist. Mitarbeiter sehen es heute schon als normal an, regelmässig Krank zu sein. Die Vergangenheit hat auch gezeigt das viele Unternehmen ihre Mitarbeiter bespitzeln.

ScannyScannyam 05.04.09via Saarbrücker Zeitung


Ja, das ist doch nicht wirklich überraschend bei diesem Unternehmen. In der Vergangenheit sind doch immer wieder ähnliche Fälle ruchbar geworden.
Für mündige Verbraucher kann dies nur bedeuten: Kaufverhalten danach ausrichten.


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