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"Dieser Lärm macht krank"

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'Dieser Lärm macht krank'

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Eingestellt von
Dorne
am 06.04.09in Politik via mopo.de

Pausenloser Zugverkehr raubt Anwohnern den Schlaf / 65 Dezibel bei geschlossenen Fenstern / Schutz gefordert

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87 Kommentare

Kommentare zu "Dieser Lärm macht krank"

 

patrickpatrickam 28.05.09via Hamburger Morgenpost


ich wohne an einem pferdehof das
und der is schlimmer als eine haupstraße.

EctoplasmaEctoplasmaam 08.04.09via Hamburger Morgenpost


Ich frage mich allen Ernstes, wie man so bescheuert sein kann, sich darüber zu beschweren. Ich habe null Mitleid. Die Bahnstrecke gibt es dort seit ca. 100 Jahren!? Dort fuhren früher Dampfloks, es war also noch lauter.

Ich bin kein Mopo-Leser, habe aber die Titelseite zufällig irgendwo am Kiosk gesehen. Ich dachte echt, jetzt drehen sie vollkommen durch. Die Mopo, die diesen Mist auf ihre Titelseite packt und die Leute, die sich über eine Bahn beschwert, die schon immer an dieser Stelle war.

SchanzenfreundSchanzenfreundam 06.04.09via Hamburger Morgenpost


Wenn man in der Schanze für weniger Lärm Sorgen möchte, könnte man auch die Stresemannstrasse überdachen. Davon ab hat die Bahn bereits vor einiger Zeit saniert und die Strecke ruhiger gemacht. Und ehrlich gesagt, so dicht wie das Haus an der Bahn steht, wäre ich da nie eingezogen, noch nicht einmal für umsonst, das wird man nie im Leben ruhig bekommen, und ist es nicht der Lärm, sind es die Erschütterungen. Was wird dann verlangt, umfassender Austausch des Grundbodens? So hart das klingt, aber wer da freiwillig hinzieht, hat selber Schuld, auch wenn man dort gewiss günstiger wohnt, als in manch anderen Häusern in der Schanze.

MartinMartinam 06.04.09via Hamburger Morgenpost


Also, wer da einzieht ist selber schuld.Aber soll man Ihm es verübeln wenn er für Abhilfe sorgen will ?
Letztendlich ist es doch fuer alle Schanzianer wertvoller mit weniger Lärm belastet zu werden.

HolgiHolgiam 06.04.09via Hamburger Morgenpost


zieht doch um !!!
oder kauft euch neue Fenster.

SchanzenfreundSchanzenfreundam 06.04.09via Hamburger Morgenpost


Dann sollen die doch auf eigene Tasche eine Lärmwand hochziehen. Die Stadt hat das Grundstück verkauft, soweit richtig. Aber deshalb ist die Stadt nicht automatisch dafür in der Pflicht, was um das Grundstück passiert. Wie schon gesagt wurde: Wer Ruhe will, zieht nicht in die Schanze und dann ausgerechnet auch noch an eine der dicksten Kreuzungen der Stadt nebst angeschlossener Bahntrasse. Da sagt einem doch der gesunde Menschenverstand, dass da was nicht passt. Das ist genauso absurd, als wenn ich nach Fuhlsbüttel ziehe und vom Flughafen verlange, er möge doch bitte für Ruhe vor den Fliegern sorgen, vor allem wenn es drumherum keine Beschwerden gibt. Fazit: Spiessbürger Olé!!!

kurtkurtam 06.04.09via Hamburger Morgenpost


klar, "die da oben" sollens richten.
Übrigens, wenn "die da oben" Geld brauchen zahlen das alle....
Also wer am lautesten danach schreit, bekommt das Geld.

MarioMarioam 06.04.09via Hamburger Morgenpost


Also, warum aufregen?
Wer bitte zieht denn da rein, wenn ich von vornherein weiss, dass dort die Züge vobeirattern?
Selbst schuld, würde ich da mal sagen!
Die s-Bahn fährt ja nicht erst seit getern daran vorbei!

Schanzenfreund2Schanzenfreund2am 06.04.09via Hamburger Morgenpost


Laut bleibt laut, und zu laut auf Dauer schädlich - wer wirklich wissen will was dort los ist, möge einfach mal morgens oder nachmittags am Haus vorbeigehen. Ist doch klar, dass es hier Konflikte gibt, die gelöst werden müssen. Tatsache ist, dass sie mit ein wenig gutem Willen und vergleichsweise bescheidenen Mitteln auch gelöst werden könnten. Die Stadt hat das Grundstück vergeben, um Wohnungen dort zu bauen; nun muss auch dafür Sorge getragen werden, dass sich dort halbwegs wohnen lässt.

Ex-AnwohnerEx-Anwohneram 06.04.09via Hamburger Morgenpost


Die Bahn hat die Strecke bereits saniert, wie Schanzenfreund bereits bemerkte. Hinzu kam die Finanzierung von Lärmschutzfenstern. Vorher war es noch lauter. Das hängt aber nicht nur mit diesen Maßnahmen und mit besserer Wagen- bzw. Radtechnik zusammen. Sondern vor allem damit, dass die Bahn ihre Güterzüge immer stärker auf die Güterumgehungsbahn schickt. Aber das reicht zur Wertsteigerung des Eigentums offenbar nicht aus.

HubertusHubertusam 06.04.09via Hamburger Morgenpost


Schon vor Baubeginn war der Lärm absehbar, wenn man sich mal in einen der benachbarten Innenhöfe gestellt hat. Wenn man dann trotzdem das billige Baugrundstück von der Stadt erwirbt, ist man doch irgendwie auch selbst schuld.

SchanzenfreundSchanzenfreundam 06.04.09via Hamburger Morgenpost


"Die Lärmschutzmaßnahmen in diesem Abschnitt wurden Mitte 2005 abgeschlossen"

HeinzHeinzam 06.04.09via Hamburger Morgenpost


Ich finde das gut, dass die Leute sich bemühen Druck auf die Bahn aufzubauen. es ist doch voellig egal, ob ich da wohne oder da lang gehe. Der Lärm ist gewaltig und die Bahn sollte eine solch alte Strecke ruhig mal sanieren.
so nach dem motto, nicht spionieren sondern sanieren.

MOPSMOPSam 06.04.09via Hamburger Morgenpost


Ja die MOPO - bald hat sie die BLIND eingeholt.

PillePilleam 06.04.09via Hamburger Morgenpost


nach dem Meinungsbild der Kommentare hat der Tränendrüsendrückertitel nicht recht gefruchtet - und das ist auch gut so (frei nach Wowereit)

JanJanam 06.04.09via Hamburger Morgenpost


Wenn ich direkt neben eine Bahnstrecke ziehe, muss ich mich nicht wundern, dass es laut ist. Die Verbindungsbahn wurde ja nun nicht von gestern auf heute in Betrieb genommen, sie war schon da, als die Urgroßeltern von Helena wohl noch nicht einmal geboren waren.

Was für Geschichten kommen als Nächstes: "Neben einem Klärwerk stinkt es" oder "in der Waschanlage ist es nass"?

RealistRealistam 06.04.09via Hamburger Morgenpost


Schick? Schick findest du den Neubau?

SchanzenfreundSchanzenfreundam 06.04.09via Hamburger Morgenpost


Nachtrag: Sollten die Züge alleine tatsächlich 110 Dezibel erreichen, wären das (kaum wahrnehmbare) 10 Dezibel weniger, als der Krach von einem startenden Flieger in Fuhlsbüttel, der beachtliche 120 Dezibel erzeugt. Und im übrigen herrscht in einer durchschnittlichen Schule während der Pausen ein Lärmpegel zwischen 70 und 80 Dezibel, also bereits mehr als angeblich in der oben erwähnten Wohnung. Bleibt die Frage, wann gegen den Strassenlärm und die Schulleitung vorgegangen wird... ^^

Onkel NobbiOnkel Nobbiam 06.04.09via Hamburger Morgenpost


Es sollte erwähnt, daß die Bahn seit 1866 dort fährt. Das Wohnprojekt MaxB wurde in Kenntnis dieser Tatsachen - und wohl mit beachtlicher staatlicher Hilfe - dort geplant und 2007 bezogen. Ist das zu viel Recherche für diesen Stimmungsartikel. Ich finde es schlicht und einfach unanständig, sich nun über den Bahnlärm zu beschweren.

SchanzenfreundSchanzenfreundam 06.04.09via Hamburger Morgenpost


Was soll dieser Artikel eigentlich bezwecken, zumal die Dezibel-Angaben absurd sind?! Zum Vergleich: Regen erzeugt bereits Schalldruck bis zu 50 Dezibel, eine normale (!) Unterhaltung hat bereits um die 55 Dezibel, Verkehrslärm wie auf der Max-Brauer um die 80 Dezibel. Mit anderen Worten: Wenn der Lärm bei geschlossenen Fenstern, welche 45dB schlucken, immer noch 65 dB betragen soll, würden die Züge 110 Dezibel erzeugen, was widerum 20 Dezibel unter der Schmerzgrenze eines Menschen liegt. Ich für meinen Teil empfinde den täglichen Lärm der Strese um einiges höher, als den der Bahn auf der Brücke. Aber ich war ja auch nicht so blöd, mir direkt neben der Bahn Wohneigentum zu kaufen...


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