Obamas Forderung: Türkei in die EU
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Kommentare zu Obamas Forderung: Türkei in die EU
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weber,
wenn du schon versuchst zu konstruieren, dann machs doch so, dass nicht jeder sofort bemerken muss wie hanebüchen, mühselig und beladen du bist. Dein geistig verspiegeltes PingPong überlebt keinen Halbsatz im Versuch ernst genommen zu werden. Ausgerechnet so ein tiefes Kirchenlicht will andere zum Nachdenken bemüsigen. Nur peinlich.
Bei allen "schönen Reden": Obama verfolgt knallhart die
Interessen der USA. Da hat sich gegenüber seinen
Vorgängern nichts geändert. Und was die Abschaffung von
Atomwaffen angeht, so könnte Obama mit dem Entfernen
der in Deutschland noch lagernden schon mal anfangen. Das
wäre seine Kompetenz. Ob andere Länder sie abschaffen, das
ist deren Kompetenz. Obama betont ja ständig die
"Führungsrolle der USA". Dann möge er vorangehen.
Nach Phrasen richten sich andere Länder nicht.
War Obama nicht vor kurzem noch euer aller schwarzer Messias? Wie wars nochmal, er würde in Deutschland sofort die schöne Angela ablösen können? Dann klatscht jetzt bitte auch jedes Mal Beifall wenn er furzt! Immerhin wird er im Fall daß seine Forderung nach schneller EU Aufnahme der Türkei nachgekommen wird persönlich für alle negativen Folgen die daraus resultieren geradestehen - ihr müßt euch das nur einbilden.
Bitte tut mir einen Gefallen und verlangt nicht daß Gottes eigenstes Land Mexiko zu nem weiteren Staat unterm Banner macht oder Kuba aufnimmt - jeder Wahnsinn muß seine Grenzen haben.
Demnächst werden die muslimischen Afghanen leider erleben,
wie die US-Armee auf sie als islmamische Nachbarn und
Freunde "zugehen" wird. Radikaler als unter Bush.
Diesmal auf Wunsch und Befehl des "Alleversöhners" Obama.
Es ist schon eigenartig. Einerseits empfiehlt Obama der EU,
auf die Türkei als islamisches Land zuzugehen.
Andererseits beabsichtigt er, auf das islamische Land
Afghanistan in einer Weise "zuzugehen", wie es nicht einmal
Bush getan hat.
Einerseits demonstrieren bei Obamas Besuch in der
Türkei Tausende gegen den amerikanischen Präsidenten,
andererseits sind nach einem Bericht des ARD-Hörfunkkorrespondenten zahlreiche, schlechter informierte
Türken von Obama höchst angetan, weil sie ihn für einen
Muslim halten.
Einerseits sympathisiert Obama mit der Türkei als
islamischer Staat, andererseits lobte er Kemal Atatürk.
Der war aber der Begründer der säkularen Türkei.
Es ist nicht leicht, sich ein Bild davon zu machen,
wofür Obama eigentlich steht und was er tatsächlich will.
Da dürften auch nachdenkliche Türken rätseln.
warum nicht gleich Kuba.....
... und die Herren Castro ( incl. der gleichnamigen Nachfolger ! ) werden US-Vice-Präsidenten !!
Bist Du auch dabei,gell che !
treffen sich zwei Deppen ....
Das geht nicht,US Amerikaner Herrenvolk! ! !,Südamerikaner,minderwertiges Pack,wie bitte soll das gut gehen ????
Wenn Mexico zum US Bundesstaat würde, hätte dies ebenfalls positive Auswirkungen auf das Miteinander zwischen Lateinamerika und den USA....
Klingt zu abstrakt, Herr Präsident? Komisch...
Da geb ich Dir recht Sven,verarschen kann ich mich auch allein,da hab ich nicht auf einen Obama gewartet !
meine rede, schwabenteufel!!!
"Barack Obama forderte nun die EU deutlich auf, die Türkei in ihre Reihen aufzunehmen, um den islamischen Ländern ein positives Zeichen zu senden."
obama kann etwas empfehlen, aber nicht fordern ! wir machen in europa schließlich europäische politik und nicht das, wozu uns ein amerikanischer präsident auffordert.
"Seiner Meinung nach soll man die islamischen Staaten nicht als „Feinde” betrachten sondern als Nachbarn und Freunde offen auf sie zugehen."
wer wen hier als feind betrachtet, entzieht sich sicher der qualifizierten beobachtung obamas bzw. seiner berater. die amis sollen selber mal damit anfangen, auf ihre nachbarn offen zuzugehen.
"Nur weil ein islamisches Land in die EU aufgenommen wird, fördert dies noch lange nicht den Dialog."
selbst türken, die schon jahrelang in deutschland leben, sehen keine notwendigkeit, den dialog zu fördern. warum auch ? ein in deutschland lebender türke erwartet ja auch, dass man ihn auf türkisch anspricht...
Die geostrategischen Interessen der USA in Punkto einer Aufnahme der Türkei, die neuen EU-Aussengrenzen wären Syrien und Iran, würden der EU ca. 100 Milliarden Euro kosten.
Bereits durch den Beitritt Rumäniens und Bulgariens ist die EU-Förderung für u. a. Deutschland gesunken. Wenn die Türkei hinzukäme, müssten man ganz auf die Strukturförderung verzichten. Der allgemeine Lebensstandard würde noch mehr sinken.
Zum ersten muss er sich ja dann mit denen nicht rumplagen, aber er erhöht seinen göttlichen Schimmer.
Zum zweiten nur eines: Um Gottes Willen, nein!
Wir sind zwar selten einer Meinung Zero,man könnte auch behaupten nie,aber allein schon sein populistischer Auftritt in Prag ist eine Verarschung sondesgleichen,Er möchte alle Atomwaffen abschaffen,dass ich nicht lache,die Amis wären die letzten die auf Atomwaffen verzichten würden,das gleiche gilt für die Inder und Pakistan,von den Israelis,die noch nicht mal zu geben welche zu besitzen ganz zu schweigen
Hier muss ich Schwabenteufel Recht geben: er hat von 2 Jahren gesprochen. Ich setzte den Zeitraum kürzer an, als schrieb: Hoffentlich werden wir uns nicht schon 2010 Bush zurückwünschen, da wusste man, welchen Idioten man vor sich hatte. Wir wurden beide mehr oder weniger der Gotteslästerung für schuldig befunden.
Türken in die EU????!!!!!!
Wäre nur noch eine reine Formalität,sind doch schon fast alle hier.
Ich persönlich bin dafür,das die Türkei der 51. Bundesstaat der USA wird. Dann können all die Muselmanen, auch aus der BRD in das gelobte Land der unbegrenzten Möglichkeiten problemlos auswandern. Mein Gott wäre das schöööööööön!!
na der kommentar ist mal daneben :)