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Pro 1860 und ARGE wollen sich versöhnen

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Pro 1860 und ARGE wollen sich versöhnen

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TSV1860München
am 06.04.09in Sport via abendzeitung.de

Miteinander statt gegeneinander: Beim TSV 1860 wollen sich die rivalisierenden Fangruppierungen ARGE und Pro 1860 versöhnen und künftig zusammenarbeiten.

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12 Kommentare

Kommentare zu Pro 1860 und ARGE wollen sich versöhnen

 

BertlBertlam 10.04.09via Abendzeitung


Servus Peter,

neuer Versuch: glaubs mir, ich bin lange genug dabei (20 Jahr aktiver Löwenfan und 15 Jahre Mitglied in einem ARGE-Fanclub). Ich weis von was ich spreche. Zudem kenne ich den ein oder anderen auch persönlich.
Es wird zu keiner Zusammenarbeit kommen. Bei 1860 wirds sich rein garnichts verändern. Wir bleiben einfach nur der billig FC Bäh und sonst nix.

Peter DemlPeter Demlam 08.04.09via Abendzeitung


Es ist unglaublich wie engstirnig manche Leute sind! In einer Demokratie entscheiden nun mal Mehrheiten. Und diese hat es jetzt anscheinend bei den Delegierten für die Arge gegeben.
Es ist eine Unverschämtheit der Arge jetzt schon bevor die erste konstituierende Sitzung stattgefunden hat dieser Blockade vorzuwerfen.
Alleine mit der Wahl von Robert Reisinger der ja bekanntlich näher zu Pro 1860 steht
haben diese Leute bewiesen das sie kein Lagerdenken haben. Robert Reisinger hat
die beste Vorstellung abgeliefert und obwohl die Arge auch einen Bewerber hatte
wurde Robert Reisinger mit 2/3 Mehrheit gewählt.
Das ist eine satte Mehrheit, dies ist Demokratisch egal welches System irgendeiner
will (Mitgliederversammlung/Delegierte)
Ich glaube wir müssen einfach nur zusammenhalten den unser aller geliebter Verein ist es allemal wert!

BertlBertlam 07.04.09via Abendzeitung


Es glaubt doch wohl niemand im Ernst, dass die ARGE jetzt, wo sie wieder die Mehrheit haben, mit irgendjemanden zusammenarbeiten wird.

Die Kluft innerhalb der Fanszene wird jetzt sicher noch größer.

Der von Wildmoser eingeschlagene und von der ARGE stets unterstützte Kurs der Selbstzerstörung kann wieder ungehindert fortgeführt werden. Entsprechende Aufsichtsräte und Vorstände die diesen Weg unbeirrt weitergehen, werden jetzt folgen.

Das Thema Stadion hat sich jetzt auch erledigt. Die ARGE hat das Wildmoser-Regime seinerzeit bei der Umsetzung der Arena-Pläne treuergeben unterstützt. Ein Abweichen von diesem Kurs käme ja einem Schuldeingeständnis gleich und wird es daher nie geben. Lieber den Verein in Grund und Boden richten als irgendwelche Fehler zugeben! Genauso ist die dringend notwendige Reform und Redemokratisierung der Satzung jetzt gestorben. Wie die ARGE hierzu steht hat sie ja in ihrer verweigernden Haltung an der Umgestaltung bislang bewiesen. Mit dieser Satzung sicherte sich Wildmoser seinerzeit alle möglichen Rechte und der ARGE eine gute Chance Macht zu erlangen und zu erhalten.

Sollte Wildmoser jetzt wieder aus der Versenkung auftauchen würden ihn seine getreuen Weggefährten wohl wieder geschlossen unterstützen, spätestens nachdem er ihnen auf einem Fanclub-Fest irgendwo in Franken oder im Allgäu eine Halbe Bier ausgegeben hätte.

Nachdem nun endlich mit der Fußballabteilungsleitung die letzten Aktivisten des Wildmoser-Regimes verschwunden sind, (Eure Verdienste in Sachen Jugendarbeit bleiben allerdings unbestritten!) war Licht am Ende des Tunnels zu sehen. Es gab einen kleinen Hoffnungsschimmer, dass aus dem lächerlichen "FC Bayern light" zu dem wir inzwischen mutiert sind, wieder der einst so stolze TSV 1860 München wird. Aber so bleibt alles beim alten, nur mit neuen Köpfen. Gute Nacht 1860!

60ger Max60ger Maxam 07.04.09via Abendzeitung


Ich bin Mitglied von 60 - das zählt - und nicht noch von einer ARGE, Pro Irgendwas oder gar der Cosa Nostra mit ihrem fragwürdigen Auftreten und merkwürdigen Symbolen. Und das Stadion ist mir sch ... egal. Wie gespielt wird, entscheidet über Sieg oder Niederlage. Verklkagt doch doie Wildmoser-Truppe auf vereinsschädigendes Verhalten inkl. OB. PS: Und gottlob hat Wettberg die Bayernliga wieder, Sponsoren hat er eh keine gebracht. Wie auch?

Peter DemlPeter Demlam 07.04.09via Abendzeitung


Also wenn man die Kommentare jetzt verfolgt (Pro 1860) dann ist schon wieder ein Konkurrenzdenken sichtbar.
Am Sonntag war es doch schon wesentlich angenehmer im Stadion, denn kein Sch...
FC B. und wenig Stadiongesänge das war schon in Ordnung. Die eigene Mannschaft nach vorne brüllen ist noch Verbesserungswürdig.
Auch die Stadionfrage darf ruhig im Stadion vorkommen aber bitte vielleicht 10 Minuten vor dem Spiel und in der Halbzeitpause, denn während des Spiels sollte unsere Kraft dem anheizen der Mannschaft gehören. Wir waren mal die besten Fan´s der Liga und da müssen wir wieder gemeinsam hin.
Zum Mitgliedersystem oder Delegiertensystem ist nur soviel zu sagen das sich
Mehrheiten durch Organisation bilden. Dies wird bei einem Mitgliedersystem auch nicht anders sein. Allerdings ist es schon sehr fraglich wenn man aus 400 Kanidaten wählen soll und 370 davon überhaupt nicht kennt. Hier wäre mein Vorschlag prozentual die Delegierten zu kürzen natürlich mit den Mehrheitsverhältnissen wie sie nun mal sind. Es kann nicht sein das Kegler oder Tennis oder andere bestimmen was im Gesamtverein passiert und wir Fußballer
haben 18000 Mitglieder. Von wem diese Delegierten dann kommen und ob Sie von der Atge oder Pro 1860 sind sollte dann egal sein, denn in Zukunft müssen alle von uns wieder an einem Strang ziehen um unsere Ziele die ja bekanntlich sehr weitläufig sind zu erreichen. Noch ein kleiner Tipp an einige von Pro 1860: Jede
einung auch wenn ws nicht die eigene ist zählt und entscheiden müssen im Endeffekt immer Mehrheiten egal bei welchem System!

Auf die Löwen

DietoDietoam 07.04.09via Abendzeitung


Gegen Ende der Fussballabteilungsversammlung haben sich die meisten der noch anwesenden Mitglieder in einer Abstimmung für eine Abschaffung des Delegierten-systems ausgesprochen. Ich bin guter Hoffnung dass damit der Weg frei ist, für ein demokratischers Mitgliedersystem.

Kerstin StetterKerstin Stetteram 06.04.09via Abendzeitung


Ja die Stadionfrage und die Abschaffung des Dlegiertensystem sind im Moment die WICHTIGSTEN Themen die beim TSV 1860 München angegangen werden müssen!!

Hoffen wir das die ARGE Delegierten diese Themen gemeinsam mit Pro 1860 im Sinne unseres Vereins ohne ständiges Machtdenken im Hinterkopf angehen werden!!

seppseppam 06.04.09via Abendzeitung


Ist doch Wurscht,welche Experten dort rumsitzen,wird ja eh Alles abgenickt oder man weiß gar nicht was man beschlossen hat!Frag nach bei Hilz!

schranzloeweschranzloeweam 06.04.09via Abendzeitung


Es gehört einfach die Stadionfrage gelöst. Das ist die Crux, um die sich alles dreht

Wildmosers Erbe wird noch lange den TSV 1860 im Würgegriff halten

SteiglechnerSteiglechneram 06.04.09via Abendzeitung


Wenn sich die zwei Lager Pro 1860 und ARGE schon versöhnen wollen, was ich ausdrücklich Positiv finde!! Sollte es doch möglich sein das die Delegierten das Delegiertensyatem abschaffen und ein Mitgliedersystem einführen. Nur so kann man den Unsinnigen und Vereinsschädigenden Fanlager Streit endgültig begraben. Ich bin selber Mitglied des TSV 1860 München und fühle mich mit dem Delegiertensystem alles andere als gut vertreten!

ZweiflerZweifleram 06.04.09via Abendzeitung


Tja - alles ein Erbe von Herrn Oberschlau Wildmoser.
Nur damit er seine Wahl bis in alle Ewigkeit sichern konnte.
Und wir haben jetzt diese beiden Fraktionen - bis in alle Ewigkeit - an der Backe.
Aber es muß ja schön sein alles zu blockieren wenn der Vorschlag von der Gegenseite kommt.
Was für ein Wahnsinn.
Und dann kriegen sie beim Spiel das Maul nicht auf und man hört nur die paar Hanseln von Seite Osnabrück.
Beschämend!!!!

TSV1860MünchenTSV1860Münchenam 06.04.09via Abendzeitung


Auf Grund des Wahlsystem bzw. der ausgegebenen Delegiertenvorschlagslisten von ARGE und Pro1860 konnte es nur nur so raus laufen das Entweder so ziemlich alle Delegierten von der ARGE oder so ziemlich alle von Pro gestellt werden.

Ist eigentlich krass, weil ja die Verhältnisse der ARGE und Pro1860 Wähler doch ziemlich ausgeglichen waren.

Die meisten der anwesenden 948 stimmberechtigten Mitglieder auf der Mitgliederversammlung haben sich an die vorgeschlagenen Kandidaten ihrer "Fraktion" (Pro1860 /Arge) gerichtet. Die Zahl derer die vollkommen neutral und unorganisiert gewählt haben, dürfte verschwindend gering gewesen sein, man hat entweder komplett die Kandidaten von PRO1860 oder die der ARGE gewählt. Das hat jedoch dazu geführen (obwohl das eigentliche Verhältnis der Anwesenden der beiden großen Lager ziemlich ausgeglichen war) das z.B. 470 mal sämtliche Kandidaten der ARGE gewählt wurden und z.B. nur 450 mal alle Kandidaten der PRO-Liste. Im Umkehrschluß würde das bei diesem Beispiel bedeuten das so ziemlich alle Kandidaten der ARGE gewählt wurden und von PRO evtl. nur eine geringe Anzahl."

Das alleine ist für mich schon wieder ein Grund mehr dass das veraltete Delegiertensystem abgeschafft werden muss und ein Mitgliedersystem wie bei den meisten Fußballvereinen üblich eingeführt weden muss!!!


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