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FDP-Chef Guido Westerwelle hat sich angesichts der zunehmenden Streitigkeit

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FDP-Chef Guido Westerwelle hat sich angesichts der zunehmenden Streitigkeit

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Eingestellt von
Katerstimmung
am 06.04.09in Politik via saarbruecker-zeitung.de

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14 Kommentare

Kommentare zu FDP-Chef Guido Westerwelle hat sich angesichts der zunehmenden Streitigkeit

 

kein fdp lerkein fdp leram 08.04.09via Saarbrücker Zeitung


Jede Wählerstimme bringt den Parteien Geld - nur darum geht es .Es wäre die Legalisierung für jede Stimmenthaltung vom Steuerzahler Geld einzutreiben .
Es wurden immer mehr Stimmen laut die es nicht mehr verstanden wieso die Parteien sogar von Nichtwählern profitierten . Da unsere Volksvertreter , wenn es um ihre eigenen Finanzen geht ja nicht auf den Kopf gefallen sind , machen sie diesen Steuerbetrug kurzer Hand zur Pflicht .
Die Lautesten die in dieses Horn pusten ist die FDP , logisch denn sie hätten am Meisten davon.
Wenn es irgendeine Partei schaffen würde daß wir die gleichen Steuersätze bekämen wie in Luxemburg , bräuchten wir eh keine Wahlpflicht .
Wahlpflicht in Deutschland hatten wir schon mal - braucht kein Mensch mehr - genau wie die FDP

ParteibonzeParteibonzeam 08.04.09via Saarbrücker Zeitung


.....sprach der neidische Underdog Theophil, der es zum Frührentner und Linksextremistenwähler gebracht hat. Freiheit und Eigenverantwortung, Theo, damit kannst Du vermutlich nichts anfangen. Schade....

ParteibonzeParteibonzeam 08.04.09via Saarbrücker Zeitung


Wahlpflicht ist keine Diktatur, Spinner. U.a. Luxembourg hat eine Wahlpflicht und niemand käme auf die Idee, dieses Land als Diktatur zu bezeichnen. Die FDP ist nicht nur die Partei der Besserverdiener, sie ist auch eine Partei, in der Liberalität wirklich groß geschrieben wird und in der Leute wie Sabine Leutheusser-Schnarrenberger sind, für die Freiheit nicht nur eine Worthülse ist wie für die Herrschaften ALLER anderen Parteien. Wer wirklich Demokrat wäre, bräuchte nicht verpflichtet zu werden, wählen zu gehen, für den wäre es eine selbstverständliche und selbst gesetzte Pflicht, weil für dieses "Recht" hunderttausende von Menschen umgebracht wurden bzw. ihr Leben geopfert haben. Wählen Sie halt Ihre Linken oder sonstwen, die wissen, was eine Dikatatur ist, sie führen sie im Schilde und haben aus der Vergangenheit jede Menge Erfahrung mit Diktaturen.

TheophilTheophilam 08.04.09via Saarbrücker Zeitung


Der potentielle Wähleranteil der FDP an den Wahlberechtigten dürfte nicht mehr als 1% betragen.
(Gut- Besserverdiener und Reiche = 1% des Bevölkerungsanteil, besitzt 90% des Gesamtvermögens) Man sieht, dass 15 % nicht wissen was sie tun.

TheophilTheophilam 08.04.09via Saarbrücker Zeitung


zu fdp.ler

da irrst du, ich habe immer gut aufgepasst und habe meinen Weg gemacht. Um aber die FDP wählen zu können, hat mir Mehreres grundsätzlich gefehlt.

1. meine Elter waren keine reichen Leute, sondern haben sich alles erarbeiten müssen. (typische SPD-Wähler)

2. ich konnte nicht auf eine Privatschule gehen und meine Connections waren daher nur bedingt tauglich für eine steile Geldkarriere (reicher Schwiegervater).

3. ich habe nie im Lotto gewonnen.

4. da ich Arbeitnehmer bin/ war, hatte ich nie die Möglichkeit meine Steuern am Fiskus vorbei (Steuerbetrug) nach Liechtenstein oder auf ein Nummernkonto in der Schweiz zu tranferieren (der AG überweist dem Finanzamt jeden Monat die Steuern brutal und ich muss gucken, dass ich am Jahresende wenigstens einen Teil wieder zurückbekomme.

5. Meine Renteneinzahlungen werden/ wurden zum Aufbau Ost benutzt, wobei der Klientel der FDP (Selbstständige, Manager) keinen Cent dazu beisteuerte. Im Gegenteil, CDU und FDP- nahe Betriebe und Konserne haben die Abwrackprämie bei den Ostbetrieben kassiert und dann die Bude zugemacht.

6. und so weiter

kein fdp lerkein fdp leram 07.04.09via Saarbrücker Zeitung


Die FDP und besonders Guido W. haben sich jetzt über drei Jahre aalglatt durchgewunden wohlwissend daß sie bei der kommenden Wahl evt. wieder eine Chance bekommen. Ich stehe vor einem völlige Rätsel wie die derzeitigen Umfragewerte für diese inhaltslose Nichtskönnertruppe zustande kommt. Ganz Deutschland regt sich über die Bänker und Wirtschaftsbosse auf , dennoch käme sie heute auf 16% , obwohl sie selbst von sich sagt die Partei der Besserverdiener zu sein . Ich kann nur hoffen daß die verwirrten Seelen noch zur Besinnung kommen .
Lieber ein letztes Mal gar nicht wählen ( bevor wir wie in einer Diktatur wieder gezwungen werden - Wahlpflicht ) als FDP !!

Lacher !Lacher !am 07.04.09via Saarbrücker Zeitung


@ Observer
Berichtigung " lachhaft "

fdp.lerfdp.leram 07.04.09via Saarbrücker Zeitung


Theophil wenn du nicht's in der Tasche hast, darfst du dem Westerwelle nicht böse sein.Hättest du in der Schule besser aufgepaßt,könntest du heute auch in der FDP sein.Dein Gejammer hier bringt nicht's,zeigt es doch nur das du ein armes Würstchen bist ! und bleibst ! ! ! Also ein armer SOZI................

theophiltheophilam 07.04.09via Saarbrücker Zeitung


Observer du solltest deine Hut nehmen und verschwinden.Langsam machst du dich lächerlich.Ausserdem was quasselst du immer von Freiheit ? ? ? Hängst doch vor lauter Langeweile sowieso nur am PC rum.Deine beiden Zeigefinger brauchen dringend eine Pause ! ! ! ! Dein Geschreibsel braucht auch niemand.
Also mach dich frei schreib nie WIEDER und wir ziehen den Hut vor dir..............

Klaus VieKlaus Vieam 07.04.09via Saarbrücker Zeitung


Im Gegensatz zur Kuckucksuhr ruft zu jeder vollen Stunde Guido Jesterwelle "Neuwahlen". Es wirkt langsam lächerlich wenn dem Chef der FDP, also der Partei die maßgeblich an der Finanz- und Wirtschaftskrise beteiligt ist in dem sie den Bank- und anderen Wirtschaftstrotteln die Plattform bereitete, nichts anderes mehr einfällt als nach Neuwahlen zu rufen. Die FDP hat seit Jahrzehnten das gleiche Programm dessen Hauptbestandteile Steuersenkungen für Unternehmen, Wegfall des Kündigungsschutzes und eine Beschneidung der Gewerkschaften vorsehen. Eventuell sieht Herr Jesterwelle bis zum September seine Felle wegschwimmen weil die Wähler doch noch feststellen, dass alles was von ihm kommt nur Wahlkampf und heiße Luft ist.

TheophilTheophilam 06.04.09via Saarbrücker Zeitung


Die FDP ist die Partei der Liberalen, (liberal = frei) die Partei der Gut- und Besserverdiener. Liberal heißt auf einen einfachen Nenner gebracht, Jeder soll nach seiner Fassong leben.

Wer kein Geld, hat Pech gehabt, wer viel Geld hat soll gut leben, wer noch mehr Geld hat, kann machen was er will.
Die FDP tritt ein für einen Spitzensteuersatz von 25 % (na klar)
Sie tritt auch ein für eine minimale Grundrente, wer kann soll mit einer privaten Altersversorgung vorsorgen ( natürlich ohne Arbeitgeberanteil)
Sie tritt ein für eine private Krankenversicherung, in der Jeder das bekommt wofür er auch bezahlt hat (Stufentarife)
Staatliche Betriebe lehnt die FDP ab.
Sie tritt ein für eine Privatisierung der Bahn, es soll sogar so weit gehen, dass die Gefängnisse privatisiert werden.

Nur eins soll jedoch staatlich bleiben, der Schutzschirm aus Steuermittel für die in roten Zahlen befindlichen Banken und mittelständischen Betriebe. Wobei ein Regulierung- und Überwachung der Banken (HRE) und Betriebe (Schaeffler) abgelehnt wird.(Wir wollen keine VEB-Betriebe, siehe auch Brüderle FDP)

Wer die FDP wählt, muss viel Geld haben. Ich habe keins, also.....

ObserverObserveram 06.04.09via Saarbrücker Zeitung


Berichtigung: echauffiert.

ObserverObserveram 06.04.09via Saarbrücker Zeitung


Und dennoch ist es die einzige Partei, die man wählen kann, um wenigstens ein bißchen Freiheit zu behalten. Alle anderen haben in der Vergangenheit massiv und m. E. in verfassungswidriger Art und Weise Grundrechte beschnitten bis hin zur Wohnraumüberwachung. Ich denke da an Leutheusser-Schnarrenberger, die sich zu recht seinerzeit echaffiert hat und nicht nur Worte vom Stapel gelassen, sondern auch aktiv was getan hat, indem sie mit anderen vor das Bundesverfassungsgericht ging und es auch nicht mehr verantworten konnte, weiter in Amt und Würden zu bleiben. Ich ziehe meinen Hut in Ehrfurcht und Respekt vor dieser Frau.

KaterstimmungKaterstimmungam 06.04.09via Saarbrücker Zeitung


Der Westerwelle hat Angst bis zur Wahl im Herbst würden die Prozente wieder purtzeln und sein Einfluss würde schrumpfen. Die FDP ist die Partei in der die Ausbeuter dieser Nation sind. Die Gierigen die sich gerne als ober Mittelschicht sieht, aber eigentlich die Abzocker in diesem Staat sind


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