Kommentare zu Anwohnerprotest lässt die Bahn kalt
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finde ich auch schade. Vielleicht reichts ja noch für ein Osterspecial mit heulenden Kindern vor Lärmgeplagten Osterhasen.
Nanu ? Heute kein Bericht ?!
Hat sich denn schon was getan ? Herr Wille im Osterurlaub ?
die Wohnanlage wird von Ihren Bewohnern als besonders Kinderfreundlich bezeichnet ....
Am ersten Bericht hat mich gestört, wie die Kinder vorgeschickt wurden - diese können nichts dafür, wo ihre Eltern gerne leben wollen.
Richtig ist dennoch: Auch innerstädtische Wohnlagen sollten für Kinder lebenswert sein. Wenn die Einschränkung aber darin besteht, wie gestern eingangs geschildertllt, zum Hausaufgaben-Machen ins eigene Zimmer zu müssen, ist es wohl doch eher ein Abwägungs- und Luxusproblem. An einzugswilligen (Nach-)mietern dürfte es in dieser gegen jedenfalls nicht mangeln, und niemand ist gezwungen, in dieser "Hölle" zu wohnen.
Es wurde geweckt was geweckt werden sollte. Hoffentlich schliessen sich andere Anwohner an.
Jede Kita die über 55 db lärmt muss umziehen, aber bei Gleisen im Wohngebiet passiert nix.
Warum das Gemecker die ganzen Tage? So viele Züge den ganzen Tag und auch in der Nacht! Das Projekt wär vielleicht als Wohngebiet für Pufferküsser und Nietenzähler ausgeschrieben worden. Wahre Eisenbahnfreunde reden und schlafen nach Fahrplan. Sie werden nur wach, wenn ein Zug unpünktlich ist. Leider ist damit bei der DB auch nicht an Schlaf zu denken ;-))) Aber das ist ein anderes Thema. Ernsthaft: Wer in eine verkehrsreiche Gegend zieht, weil da ja alles (Einkaufsmöglichkeiten, Bahn und Bus etc.) so schön nah ist, muss auch die andere Seite der Medaille akzeptieren. Und wem das nicht passt - wegziehen, aber ohne Getöse. Und vor allem: Nicht anderen auf den Wecker fallen.
ich wohne auch dort in der nähr, so schlimm issas ja auch nich!
entweder man(n) wohnt in der stadt oder man(n) zieht auf's land, immer das gejammer!
ts...ts...ts...da kann ich nur dem Bahnsprecher und einigen Schreibern Recht geben. Sie haben gewust, wo sie hin ziehen!Andere (die im Schichtdienst dazu noch arbeiten) beschweren sich nicht...Sorry bescheuert.
Ich hatte mir das Wohnprojekt vor der Fertigstellung angesehen - nach 15 Minuten war ich wieder draußen und wusste, dass ich dort bestimmt nicht hinziehen werde. Dieser Lärm schien mir für mich persönlich nicht hinnehmbar, somit gab es nur eine Entscheidung.
Also: Ich bin durchaus sehr kritisch hinsichtlich so manchen Gebarens der Bahn - aber hier gebe auch ich ihr uneingeschränkt Recht. Die MOPO sollte ausgewogener berichten!
Mal sehen, ob die Redaktion Herrn Wille morgen wieder einen investigativ-recherchierten Artikel schreiben lässt - der könnte morgen heißen: "MOPO deckt Skandal auf - Anwohnerprotest lässt Bahn immer noch kalt".
Zu Ostern könnte es dann heißen: "Anwohnerprotest lässt Bahn auch zu Ostern kalt"
Wenn das nicht Artikel-Ideen sind !
Wenn morgen ein weiterer Artikel dazu zu lesen ist, dann schreibt der neue Praktikant etwas von 500, wetten?
Der gesamte Bereich der Sternbrücke ist durch Schienen- und Straßenverkehr besonders belastet, nicht nur das Wohnprojekt MaxB. Um die Brücke herum leben auch Menschen, die sich das Wohnen dort bestimmt nicht ausgesucht haben. Entscheidend verschlimmert wurde die Lage durch die Aufhebung der Busspuren in der Stresemannstraße 2002. Schon 2006 wurden in der Planungswerkstatt Stresemannstraße in Altona Maßnahmen zur Lärmbekämpfung gefordert, auch an der Brücke selbst. Der neue Senat von CDU und GAL hat sich im Koaltionsvertrag darauf verständigt, die Ergebnisse der Werkstatt umzusetzen. Darauf warten wir Anwohner. Für die AnwohnerInnen-Initiative Stresemannstraße Holger Sülberg
ich kann mich köstlich über diesen protest amüsieren - auch wenn ich mit der bahn dran vorbei fahre - mit blick auf die protesttransparente und muss der bahn recht geben = die leute wussten doch - wo sie hinziehen. schöner wohnen mit schönen ausblick auf die bahngleisen!
Typische Anfängerfehler
850 Züge? gestern waren es noch über 1.000. Mal abwarten, wieviele es morgen sind, dann ist in einigen Wochen ja bald Ruhe.
@ Ric
Schallschutz kostet, das ganze Wohnprojekt ist gemeinschaftlich eine Art Wohnungseigentümergemeinschaft, d.h. Kostenteilung durch alle. Nach eigener Darstellung der Gemeinschaft habe es eine intensive Diskussion um die Anforderung des Schallschutzes und deren komplizierte Kostenverteilung gegeben.
Da beschweren sich wohl diejenigen, welche Richtung Bahnstrecke wohnen, es soll ja auch Wohnungen zum idyllischen Innenhof geben
Jetzt soll die Bahn die hausgemachten Probleme lösen, die Kosten hierfür werden sozialisiert an die Bahnkunden weitergegeben.
genauso ist es! Ich hätte gerne gewusst, welche Kriterien zur Wahl dieser Wohnung ausschlaggebend waren. Oder hat man sich hier etwa auch keine Gedanken über die Infrastruktur gemacht?
Ich fasse es nicht - Die Anspruchsmentalität, die in Deutschland bisweilen zu finden ist, ist sensationell. 'Jeder soll für mein Leben verantwortlich sein, nur ich selbst nicht!'
Da ziehen Leute in eine Großstadt neben eine Hauptbahnstrecke, die es dort schon seit 150 Jahren gibt, und beklagen sich dann über den Lärm. Das ist so, als würde ich für mein gemütliches Feierabendbier in eine Disco gehen und mich dann über die laute Musik beschweren.
Was ist schlimmer - die Dreistigkeit, mit der diese Leute von anderen die Behebung selbst verursachter Mißsände erwarten, oder die MoPo, die sich vor diesen Karren spannen läßt? Was soll das? Mehdorn ist doch gar nicht mehr bei der Bahn...
sehe das genauso wer in die trendige schanze zieht dann noch neben einer bahnstrecke wohnt soll sich nicht über lärm beschweren!!!!!! zieht doch am besten dort hin wo ihr her kommt;)
Was soll das ganze ? Die Bewohner bezeichnen doch das ganze Wohnumfeld als besonders Familien- und kinderfreundlich.
Das Wohnprojekt sei doch bunt und prall wie das wahre Leben (aus Architekturjahrbuch 2007) und die Wohnungsbaukreditanstalt spricht gar von einem Innenhof der Wohnidylle (Jahresbericht 2006), ein dörfliches Paradies mit Freiraum für Kinder in zentraler Innenstadtlage .... alles aus einer Selbstdarstellung der Bewohner, noch Fragen ?
zur zentralen Innenstadtlage mit Infrastruktur gehört nun auch die Bahn, sollen die Bewohner doch mal in der Isestraße nachfragen ..