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Müll-Alarm! In der City quellen Papierkörbe über

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Müll-Alarm! In der City quellen Papierkörbe über

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Fragesteller
am 06.04.09in Politik via abendzeitung.de

Jetzt ist Einsatz einer „Abfall-Feuerwehr“ geplant. Doch dafür gibt’s kein Extra-Geld...

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16 Kommentare

Kommentare zu Müll-Alarm! In der City quellen Papierkörbe über

 

stellastellaam 13.04.09via Abendzeitung


gehen Sie jetzt mal auf die Wöhrder Wiese

RießRießam 08.04.09via Abendzeitung


Das Ordnungsamt ist leider chronisch unterbesetzt sprich überfordert,
Sie reagieren nur auf Hinweise bzw. Anzeigen!

SteffenSteffenam 08.04.09via Abendzeitung


Da mein vorheriger Kommentar gelöscht wurde (warum?), hier noch mal etwas anders formuliert: Es ist kein Wunder, dass die Innenstadt voller Müll ist. Fast jeder Gemüsehändler (insbesondere in der Südstadt) verkauft importierte Getränkedosen pfandfrei. Die landen dann zusätzlich im Müll statt im Recycling. Warum lässt sich die Stadt das bieten?

SteffenSteffenam 07.04.09via Abendzeitung


Es ist doch kein Wunder dass so viel Müll in der Stadt liegt. Bei fast jedem (türkischen) Gemüsehändler, Lebensmittelladen und Imbiss werden Getränkedosen ohne Pfand verkauft. Warum greift da eigentlich niemand ein?

DatevianerDatevianeram 07.04.09via Abendzeitung


Die Finanzierung der Müll-Feuerwehr kann sehr einfach bei den
Fastfood-etc-Erzeugern realisiert werden:

z.B. kennt jeder bei McDonalds&Co die beliebte Frage Zum Hieressen oder
zum Mitnehmen. Dabei ist alles identisch verpackt.
Diese Frage dient dort und anderswo dem Eintippen eines Codes in das
Kassensystem - aber nicht für Statistikzwecke sondern wegen des
Mehrwertsteueranteils.
Speisen + Getränke die in der Gastronomie usw. an Ort und Stelle verzehrt
werden beinhalten 19 % MWst
Speisen + Getränke die verkauft und mitgenommen werden nur 7 % MWst.
Da heißt übersetzt, wer 1 Burger bei McD für 1,oo€ißt - zahlt 0,19 € für den Staat
wer ihn mitnimmet nur 0,07€ - das heißt McD verdient 0,12€ mehr am Burger.
Für den Müll der im Lokal anfällt sind die Abfallgebühren mit einkalkuliert - für
die mitgenommenen Einwegbehältnisse, Servietten usw fallen ja keine an.
McD ist nur ein Beispiel genauso ist bei Bäckern,Metzgern, Dönerbuden, Pizzadienst
usw. Es wurden schon einige Unternéhmen nachversteuert weil sie angeblich fast nur Mitnahmen hatten.

Und diesen Steuerdifferenzbetrag von 12% als Spielraum hat nun die Stadt Nürnberg (und nicht nur die ) die ursächlichen Verursacher dieses Zusatzmülls zur Kasse zu bitten. Dabei zahlt der Kunde ja gar nichts mit dazu, denn diese 12 %
hat ja das Unternehmen bisher (mehr) verdient.

PS: Reine Gastronomiebetriebe die keinen Außer Haus Service haben
zahlen sowieso 19 % MWst - Warum sollen dann die McDöners usw.
nur 7 % zahlen.

Ich bitte die Stadt Nürnberg mich mit 1 % an den Einnahmen der
Fastfoodmüllbeseitigungsgebühr für 5 Jahre zu beteiligen.

Da kann ich mir sogar dann eine Villa in Erlenstegen leisten

stellastellaam 07.04.09via Abendzeitung


zumindest in den Grünanlagen könnte man wie in anderen Städten Bußgelder verlangen. Gehen Sie doch mal auf die Wöhrder Wiese bei diesem Wetter. Alles was sich dort tummelt sucht nicht mal einen Mülleimer. Die Hinterlassenschaften werden an Ort und Stelle liegengelassen.Daran stört sich jedoch keiner, nur an einem Hundehaufen stören sich die meisten.Die Grünanlagenverordnung wird von dem meisten überhaupt nicht beachtet.Ob es die Punks sind die ihre Hunde freilaufen lassen und Müllberge zurücklassen, oderalles andere menschliche Getier vor Kindern und Passanten an die Bäume uriniert oder sonstiges treibt.
Liebe Stadt Nürnberg, verlangen Sie dafür Bu?geld, dann haben Sie auch nicht mehr dieses extreme Müllproblem und es kommt wieder Geld in die Stadtkasse(können Sie ja an SÖR weiterleiten).

FG7FG7am 07.04.09via Abendzeitung


An die Redaktion.

Betreff: Blogbeitrag Anna
Betreff: Blogbeitrag Frank

Ich wundere mich daß ihr solche beleidigenden, menschenverachtenden Kommentare veröffentlicht Anna + Frank

wenn ihr schon die Kommentare dazu löscht, solltet ihr auch die
beiden Kommentare dazu löschen.

Auch Asylanten + ALG-Empfänger lesen euch und tragen dazu bei
daß ihr kein ALG beziehen müßt, also laßt sie nicht beleidigen.
Ihr könntet auch mal dazu gehören.

BürgerBürgeram 07.04.09via Abendzeitung


Es gibt in Nürnberg derzeit nur einen Mülleimer, der so aussieht. Und das ist der am Trödelmarkt. Fast neben der AZ-Redaktion. Mal schnell den Fotografen hingeschickt und eine Geschichte dazu geschrieben. Das ist Journalismus!

FG7FG7am 07.04.09via Abendzeitung


Warum sollen H IV -Bezieher und Asylanten den Müll den Fastfoodketten, Bäckerfilialketten und Imbißbuden produzieren entsorgen?
Dann schon besser durch freiwillige Oberidioten
Frank + Anna meldet euch freiwillig denn ihr produziert wahrscheinlich den
Müll mit.
Ihr produziert ja sogar Bloggmüll.

AnnaAnnaam 07.04.09via Abendzeitung


Eigentlich ein Job für Hartz4ler und Asylanten oder?

FreierLektorFreierLektoram 07.04.09via Abendzeitung


@@Wunderemich
habe mir erlaubt den Kommentar lektoratsmäßig abzuändern
damit er auch anderen verständlich erscheint

Das die Mülleimer in Nürnberg überlaufen ist nur zu verständlich.

Da die Obermüllbehörde mit Ihren UNqualifizierten und ÜBERbezahlten SCHREIBTISCHMitarbeitern momentan mit der Frage beschäftigt ist, welche Tütchen für Hundehalter gut sind und wie diese an die Hundehalter versendet werden können UND OB 100 STADTPARKKOTÜBERWACHUNGSINSPEKTOREN AUF 1€BASIS EINGESETZT WERDEN SOLLEN, bleibt für andere Aufgaben keine Zeit mehr.

Sollte diese Frage einmal geklärt sein wird sofort das nächste Projekt in angriff genommen, die Müllfeuerwehr.

Mein Tipp an die SÖR Chefs, fahren sie in eine Nachbargemeinde deren Mülleimer regelmäßig gelehrt werden und machen Sie dort ein einwöchiges Praktikum. Danach werden Sie wissen wie man das organisiert.

FrankFrankam 07.04.09via Abendzeitung


Alle Hartz4-Bezieher und Asylanten sollen einfach für Ordnung sorgen!

waltersweltwaltersweltam 07.04.09via Abendzeitung


Genau, die Junk-Food-Läden sollen für ihren Dreck geradestehen. Wenn dann diese die anfallenden Kosten auf die Preise aufschlagen - umso besser! Der "Volksgesundheit" wird´s nutzen!

WunderemichWunderemicham 07.04.09via Abendzeitung


Das die Mülleimer in Nürnberg überlaufen ist nur zu verständlich.

Da die Obermüllbehörde mit Ihren hoch qualifizierten und unterbezahlten Mitarbeitern momentan mit der Frage beschäftigt sind, welche Tütchen für Hundehalter gut sind und wie diese an die Hundehalter versendet werden können, bleibt für andere Aufgaben keine Zeit mehr.

Sollte diese Frage einmal geklärt sein wird sofort das nächste Projekt in angriff genommen, die Müllfeuerwehr.

Mein Tipp an die SÖR Chefs, fahren sie in eine Nachbargemeinde deren Mülleimer regelmäßig gelehrt werden und machen Sie dort ein einwöchiges Praktikum. Danach werden Sie wissen wie man das organisiert.

HirnbenutzerHirnbenutzeram 07.04.09via Abendzeitung


Warum soll die Allgemeinheit diese Zusatzmüllbeseitigung zahlen??
Die Lösung ist zu einfach.

Auf dem kleinen Bild
"Ein übervoller Papierkorb zieht noch viel mehr Müll an."
steht auch die Lösung des Problems:

Ein Großteils dieses Mülls kommt wie man sieht von Starbucks (der schlechteste Kaffee der Welt) und anderen Fastfoodketten.

Diese haben auch für die Beseitigung ihres in hohem Maße anfallenden Einwegmülls
zu sorgen. d.h. entweder zur Kasse zu bitten (Zahlt dann eben der Einwegkunde) oder die dazu verdonnern eine Einwegverpackungsmüllbeseitigungsarmada selbst zu betreiben.

Diese Einwegverpackungen sind nicht Bestandteil des "grünen Punkt" und wenn die
Kunden diese ToGo-Artikel nicht mitnehmen würden, müßten die auch intern
entsorgt werden und es würden damit auch für die Betriebe hohe Entsorgungskosten (Gebühren) anfallen.

Es gibt Orte in Europa (Touristenzentren) da räumen Mitarbeiter von McDonalds
im Umfeld der Filiale den McDonalds Müll weg (Rumliegender Müll mit Firmenwerbung ist Negativwerbung)- weil sonst die Lizenz entzogen
würde.

Und nun nicht lang diskutiert - Der Vorschlag spart nicht nur Geld
sondern macht Nürnbergs Innenstadt sauberer

FragestellerFragestelleram 06.04.09via Abendzeitung


Keine K-Frage sondern eine SÖRChef-Frage:

Textzitat:
Deshalb denkt Bürgermeister Horst Förther (SPD) als CHEF des Servicebetriebs öffentlicher Raum (SÖR) über eine schnelle Müll-Eingreiftruppe nach.

Aus der AZ 15.3.2009
Igitt-Alarm! SÖR-Boss Karlheinz Kubanek erhöht jetzt die Zahl der Park-Sheriffs.

NÜRNBERG Gerade mal zwei Monate ist Karlheinz Kubanek im Amt. Doch der neue Chef der Nürnberger Riesen-Behörde SÖR (Servicebetrieb öffentlicher Raum) greift schon durch: Zusätzliche Park-Sheriffs sollen ein wachsames Auge darauf haben, dass die 12.000 Hunde der Stadt ihren Dreck nicht einfach in den städtischen Grünanlagen hinterlassen.

Wer ist nun der SÖR Chef - Förther oder Kubanek????


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