Alter Bekannter interessiert sich für Lagune
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Kommentare zu Alter Bekannter interessiert sich für Lagune
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@BarbaraIII.
Da sollt es nicht wundern, wenn Du in deinem Grundgesetz auch noch das Sexualverhalten der Maikäfer geregelt haben möchtest.
@BarbaraIII.
Da sollt es nicht wundern, wenn Du in deinem Grundgesetz auch noch das Sexualverhalten der Maikäfer geregelt haben möchtest.
Und bitte Herr Betreiber machen Sie endlich mal studentenfreundliche Preise. Gleich neben dem Bad studieren mehr als 5000 Studenten, das Potenzial muss man doch endlich mal nutzen.
Achso, ein wenig Werbung für das Bad in der Mensa könnte auch nicht schaden.
Für solche wie Sie, Schlauberger, sollte man es vielleicht doch ausführlich ins Grundgesetz schreiben.
Eigentlich wurde auch deshalb die Schulpflicht eingeführt, damit das Grundgesetz nicht unendlich lang ist, aber man hätte es doch ausführlicher für solche Schlauberger wie Sie schreiben sollen, Schlauberger.
Nun können Sie Ihren Kopf wieder zum Haarschneiden bringen, Schlauberger, denn für mehr taugt dieser ganz offensichtlich nicht.
In meinem Traumland gibt es 4 Jahreszeiten, so auch einen Sommer und wenn Sie in der Schule aufgepaßt hätten, Schlauberger, dann wüßten Sie, daß es im Sommer auch immer wieder Tage gibt, wo es so warm ist, daß man in den vorhandenen Seen baden und planschen kann.
Waren Sie bei dem Thema gerade krank, Schlauberger, oder haben Sie da gerade Kreide geholt, als das behandelt wurde?
@BarbaraIII.
Ist ja toll, dass in deinem Grundgesetz das Planschrecht im Sommer geregelt ist.
Erzähle uns doch noch mehr von deinem Traumland.
Die Gewerkschaft will also Staatsbetriebe. Dabei bezieht sich die Gewerkschaft auf eine sieben Jahre alte Statistik. Für wie dumm soll der Cottbuser noch verkauft werden ?
Realitätsfremder kann der "Sekretär" nicht mehr argumentieren.
Immerhin leben wir in einem vernetzten Europa. Weitblick ist da eher gefragt. Und Investoren werden in dieser Zeit nicht gerade in der tiefsten Brandenburger Provinz Schlange stehen.
Der "Sekretär" sollte sein Handwerk machen. Da hat er genug zu tun !
Von einem Planschrecht auch im Frühling, Herbst und Winter habe ich nichts im Grundgesetz gelesen und für den Schulsport ist diese Anlage auch nicht zwingend notwendig.
Erst einmal haben die Grundrechte durchgesetzt und finanziert zu werden und wenn das alles von den Kommunen, Ländern und dem Bund durchgesetzt ist, dann kann man vielleicht an Planschen im Frühling, Herbst und Winter denken.
Bis dahin ist aber noch ein weiter Weg.
Ganz Ihrer Meinung Herr Franke.
Öffentliche Einrichtungen können nicht immer mit Gewinnstreben geführt werden. Der Gewinn ist hier das Gemeinwohl. Oder wie sollen Bibliotheken, Beratungsstellen, Kuturstätten, Parkanlagen.......gewinnbringend unterhalten werden?
Warum kommen hierzu keine Vorschläge von den Kritikern?
"Privat ist also nicht automatsich besser!"
Nein, das ist kein Garant, aber der private Betreiber ist Pleite, die Kommune saniert auf Kosten der Bürger - koste was es wolle - wie Barbara III am Bsp. der Stadtwerke schon geschrieben hat.
Ich möchte folgende Begebenheit schildern: Es war ein Freitagabend im vergangenen Winter, ich fuhr mit meinem Sohn nach Burg in die Therme. Als wir keinen Parkplatz fanden, sagten wir uns, es ist zu voll und wir versuchen es in der Lagune. Das taten wir und der Parkplatz genauso wie das Bad waren fast leer. Woran mag es liegen, dass ein nicht bezuschusstes Bad erfolgreich wirtschaft und das städtische selbst mit Zuschüssen nicht läuft? Ein guter Betreiber kennt die richtige Antwort. ;-)
Die Eigentumsverhältnisse sind bekannt. "Eigentum verpflichtet", so auch in diesem Fall. Ob eine Kommune damit auch ein qualifizierter Betreiber eines Schwimmbades ist darf bezweifelt werden. Die Statistik über Betreiberverhältnisse sagt noch lange nichts aus über die Wirtschaftlichkeit des entsprechenden Bades.
Unternehmen welche in öffentlicher Hand sind kosten den Bürger wenn diese pleite gehen zusätzliche Steuern, so zum Beispiel die Stadtwerke. Deshalb läßt man der Privatwirtschaft bei nicht lebensnotwendigen Dingen auch den Vortritt.
Unternehmen in öffentlicher Hand gehen auch deshalb pleite, weil die Gewerkschaften immer höhere Löhne fordern, was automatisch auch immer höhere Lohnnebenkosten erforderlich macht, wovon bekanntlich der Arbeitgeber den hälftigen Anteil zu tragen hat.
Unternehmen in öffentlicher Hand sind nicht automatisch die schlechteren Unternehmen, auch wenn der Fall der Stadtwerke Cottbus diese Vermutung zulassen. Mehr als. 1.361 öffentliche Unternehmen mit 222.160 und einem Umsatz von 71.485 Mio. (2008) sind in dem Verband kommunaler Unternehmen (www.vku.de) zusammengefasst. Ohne diesen Unternehmen mit dem Schwerpunkt Ver-und Entsorgung u. Verkehr würde das öffentliche Leben nicht funktionieren. Auch in Cottbus gibt es positive Beispiele: CTK und GWC!
Die Stadt Cottbus ist selbst Eigentümerin der Lagune. Dann kann die Stadt die Lagune auch selbst bewirtschaften, bevor sie Zuschüsse an private Dritte zahlt, ohne diese kontrollieren zu können. Von 2790 Hallenbädern bundesweit werden 2277 von Kommune bzw. öffentlicher Hand, nur 308 kommerziell (privat) und 148 von Vereinen bewirtschaftet (Quelle: Sportstättenstatistik 2002). Unter www.tropenbad.de finden Sie die Liste der gescheiterten PPP-Bad-Projekte. Privat ist also nicht automatsich besser!
Die öffentl. Hand hat sich in Deutschland bislang immer als schlechter Unterneher herausgestellt. In Frankreich stellt es sich ganz anders dar. Aus diesem Grund bin ich gegen eine kommunale Übernahme der Lagune, mit einer Ausnahme - Lübbenau übernimmt die Lagune. Mit den Spreewelten ist der Beweis erbracht, dass es auch anders geht.